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Tagesprophet vom 3. September 2011
Das Dunkle Mal über Hogwarts
Es ist wieder passiert. Das Ereignis, dem wir das letzte Mal vor 14 Jahren gegenüber treten mussten hat sich wiederholt. Das Dunkle Mal ist ein weiteres Mal über Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, erschienen!
Es geschah gestern gegen 22 Uhr. Amber Morgan, Bedienstete in in „3 Besen“ war gerade dabei vor dem kleinen Pub ein wenig Luft zu schnappen als sie aus dem Augenwinkel einen grünlichen Schimmer bemerkte. Als sie nach der Quelle des seltsamen Lichts suchte, fiel ihr sofort der grüne Totenkopf aus dessen Mund eine Schlange glitt auf, der über dem Schloss prangte und die ganze Umgebung in ein mysteriöses Licht tauchte.
„Mir sind fast die Augen aus dem Kopf geschossen als ich es gesehen habe“, sagte sie ca. 30 Minuten später, „Ich kann mich zwar selbst nicht mehr genau an die Zeit damals erinnern, schließlich war ich damals erst 10 aber jeder weiß ja, was dieses Zeichen bedeutet und es ist doch schon ziemlich unheimlich, wenn man es so sieht. Man fühlt sich hilflos und kann irgendwie nichts machen außer fassungslos dort hinzu starren.“
„Es ist einfach nur schrecklich“, so Madam Puddifoot, Besitzerin des gleichnamigen Cafés in Hogsmeade, „Sofort erinnert man sich an Du-weißt-schon-wer wieder auftauchte. Mir liefen regelrecht die Tränen über meine Wangen als ich das Dunkle Mal über dem Schloss thronen sah. Ich dachte an all die schrecklichen Taten, die vor 14 Jahren begangen wurden, an Dumbledore und all die anderen Opfer.“
Wir gingen nach unserem Gespräch bei Madam Puddifoots gleich zurück in den Pub und mussten dabei feststellen, dass die Straßen Hogsmeade' wie leer gefegt waren. Viele Mitglieder unserer Gesellschaft hielten sich in ihren Wohnungen und Häusern auf, aus Angst auch sie könnten plötzlich zum Opfer der Todesser werden, schließlich bedeutete das Dunkle Mal bisher jedes Mal, dass jemand gestorben sei. Aber wer war diesmal das Opfer und wer der Täter? Vor 13 Jahren wurde Sie-wissen-schon-wer besiegt und alle waren sich sicher, dass er nun für immer verschwunden war, schließlich haben Ministeriumsangstellte uns allen glaubhaft versichert, dass sie seinen leblosen Körper gesehen haben. Oder war das alles nur eine Farce und er ist garnicht gestorben? Er ist ja schließlich schon einmal dem Tod entronnen.
In den „3 Besen“ angekommen stellten wir fest, dass sich einige Zauberer und Hexen auch in dem kleinen Pub aufhielten. Viele erinnerten sich an die vergangene Zeit als das letzte Mal das Dunkle Mal über dem Schloss schwebte und Dumbledore ermordet worden war. Wer mag es wohl dies mal gewesen sein? War es ein Lehrer oder ein Schüler? Eins ist allerdings nun klar, Hogwarts scheint nicht so sicher zu sein wie man uns gerne weiß macht.
Anne Henderson
Lesen Sie mehr über die Geschichte des Dunklen Mals auf den Seiten 3 und 4
Hexe lebensgefährlich verletzt
Bei einem Spaziergang gestern abend an der Themse wurde Francis H. von einem Fuchs unwillkürlich angegriffen.
„Wir saßen nur auf der Bank, sie verstehen schon, in unserem Alter ist man nicht mehr so gut zu Fuß, als er plötzlich wie aus dem Nichts aus dem Gebüsch gesprungen kam“, so die sichtlich erschütterte Freundin des Opfers, „er sprang ihr sofort an den Hals und biss wie von Sinnen zu. Ich konnte vor Schrecken nicht gleich reagieren, erst mein Schockzauber hat das Tier abgehalten Francis vollends zu zerfleischen.“
Seitdem liegt die Hexe in St.-Mungo-Hospital. Die Heiler haben sie in einen magischen Schlaf versetzt und es ist unklar, ob sie den schweren Angriff überleben wird.
Was ist nur mit den Tieren los? Wiederholt und vermehrt fallen Tiere Hexen und Zauberer an, ohne dass sie vorher als sonderlich aggressiv galten oder krank gewesen wären. Untersuchungen ergaben auch bei diesem Fuchs, dass kein Krankheitserreger oder äußerer, magischer Einfluss auslöser für die Aggressivität sein kann.
Vor zwei Tagen verbiss sich erst die Maus einer 4 jährigen Hexe in deren Nase, Vögel die plötzlich harmlose Spaziergänger angreifen, Hunde und Katzen, die immer als friedfertig galten, greifen unvermutet ihre Besitzer an.
Gibt es einen unbekannten Virus der unsere Tiere verrückt werden lässt? Oder steckt vielleicht mehr dahinter?
Der Tagesprophet wird darüber berichten
Der neue Stormrider 1000 ist da
Sie stehen auf Geschwindigkeit und absolute Sicherheit?
Mit dem Stormrider 1000 fliegen sie genau richtig.
Mit seiner stromlinienförmigen und aerodynamischen angepasster Struktur, dem veredelten Stiel aus Birkenholz mit diamangehärteter Politur und den von Hand verlesenen und perfekt abgeschliffenen Weidenholzruten des Schweifs beschleunigt der Stormrider 1000 von 0 auf 300 Stundenkilometer in nur 7 Sekunden. Serienmäßig dabei gibt es natürlich die eingemeißelte Registriernummer, die Diebstahlsicherung, eine Gleichgewichtsautomatik, der unbrechbare Bremszauber sowie die Anti-Trudel-Automatik.
Dazu kommt der unverwechselbare Sitzkomfort, ein Luxus den es nur bei Stormrider gibt-
Stormrider 1000 – ihre Nummer 1
(Vertragshändler der irischen Nationalmannschaft)
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Daily Prophet, 4. September 2011
Grandioser Sieg für Irland
Besser kann der Auftakt in eine neue Saison nicht starten. Das Länderspiel am gestrigen Tag zwischen Irland und Spanien war spannend von der ersten Minute an. Irland gelang das erste Tor bereits zu Anfang des Spiels, doch die Spanier standen ihnen in nichts nach. War Anfangs der altbewährte Jäger O´Connor der Spielmacher der 'Grünen', begannen jedoch die beiden Geschwister Murphy ab dem Spielstand 50:50 zu zeigen, was in ihnen steckte. Verzwickte und vor allem ungewöhnliche Flugmanöver, die deutlich machten wir gut die Beiden miteinander harmonierten, schafften es, dass den Spaniern schon bald Hören und Sehen verging. Mit den beiden Neuzugängen haben die Iren später deutlich das Match bestimmt und es war klar, dass die Spanier nur noch wenig Chancen hatten, wenn sie nicht den Schnatz fangen würden.
Und genau diese Situation war es auch, die dem Spiel eine dramatische Wende verlieh. Carlos Garcia, der Treiber des spanischen Teams, jagte einen Klatscher in Richtung Kaitlin Gallagher, die sich mit María Lopez ein spannendes Kopf an Kopf Rennen lieferte. Der selbstlose, ja fast selbstmörderische Einsatz des jungen Cillian Murphy war es zu verdanken, dass die Iren schließlich das Spiel mit 280:50 Punkten gewannen, hatte er sich doch förmlich vor den Klatscher geworfen. Während er vom Besen fiel, hielt das Publikum vor Entsetzen die Luft an. Alle Augen waren auf den Jäger gerichtet, dessen Schwester ihn so gerade noch an einem Arm zu fassen kriegte und somit vor dem sicheren Tod bewahrte. Gallagher gelang es derweil den Schnatz zu fangen, während man Murphy schwer verletzt und bewusstlos abtransportierte.
Dem irischen Trainer zufolge ist sein Schützling wieder auf dem Weg der Besserung. Hoffen wir, dass er alsbald wieder voll genesen ist.
Insgesamt hat die irische Mannschaft mal wieder bewiesen, was für ein grandioses Team sie sind und auch die beiden Neuzugänge haben gezeigt, dass sie ihrem Ruf alle Ehre bereitet haben.
(verfasst von Alli)
Noch immer keine Spur
Die seit bereits einer Woche vermisste Hexe Angardia Thomson ist noch immer spurlos verschwunden. Wie wir bereits berichteten, war die Heilerin des St. Mungos Hospital lediglich unterwegs um ein paar Einkäufe zu erledigen. Wie üblich hatte sie sich von ihrer Familie verabschiedet und ist seit dem nicht wieder aufgetaucht. Lediglich ihren Umhang sowie ihre Tasche fand man in einer Seitengasse von London. Die verzweifelte Familie glaubt an ein Verbrechen, während das Ministerium sich weiterhin in großes Schweigen hüllt zu diesem Fall.
„Es muss ihr etwas zugestoßen sein“, so ihr Mann in einem Interview, „alles andere ist einfach undenkbar.“ ...
Mehr zu dem Fall lesen sie auf Seite 7
(verfasst von Alli)
Ausbruch der Drachenpocken in Exeter
Heute früh gab ein Sprecher des St.-Mungo-Hospital für Magische Krankheiten und Verletzungen die Meldung heraus, dass im County Devon in der von Exeter die Drachenpocken ausgebrochen sind. Es seien 23 Magier und Hexen verschiedener Altersklassen erkrankt, welche umgehend in das St.-Mungo-Hospital gebracht wurden. Die Heiler gehen davon aus, dass alle Patienten keine bleibenden Schäden davontragen werden und im Laufe der nächsten Woche wieder entlassen werden können. Weiterhin gehen die Heiler davon aus, dass es keine weiteren Ausbrüche geben wird.
Dennoch wird zur Vorsicht geraten: man kann nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass der Erreger sich nicht mehr verbreitet, da es durchaus etwas länger dauern kann bis sich Symptome zeigen. Daher bitten die Heiler von St.-Mungo-Hospital für Magische Krankheiten und Verletzungen, dass man sich umgehend bei ihnen meldet, sollten typische Symptome für Drachenpocken auftreten.
(verfasst von CM )
Wetterbericht
Nach den ungewohnt heftigen Regenfällen vor zwei Wochen und den sehr dichtem Nebel am 2. September gönnt uns das Wetter immer noch keine richtige Erholung. Wie uns bereits am Samstagabend mitgeteilt wurde, werden schwere Stürme über unser Land hinweg ziehen, Michelle Holmes, Wetterhexe es Radiosenders „Witchcraft Today“ wagte uns gegenüber sogar zu behaupten, dass sie noch schlimmer seien als die legendären Stürme von 1945, bei denen die Dächer ganzer Straßenzüge ausnahmslos abgedeckt wurden.
Anfangen wird es wohl am heutigen Abend und auch wenn die jetzige Wetterkarte eher zum Spekulieren als zum Verbreiten der Wahrheit anregt, werden die überaus starken Winde wohl bis Montagnachmittag anhalten. Zunächst befindet sich dieses Phänomen nur im Südwesten unseres Landes bei Falmouth und Plymouth, wird im Laufe der Zeit allerdings Richtung Norden ziehen.
(verfasst von Zoey)
Zauberküche- hier werden Zaubertränke noch verkorkt
Sie suchen einen bestimmten Zaubertrank und können ihn nirgendwo finden?
Das suchen hat ein Ende. Egal was sie suchen, sie finden es in einem Laden: Zauberküche!
Das Motto des Ladens, hier werden Zaubertränke noch verkorkt’ kommt nicht von irgendwo sondern entspricht der Wahrheit. Alles was sie dort kaufen können wird noch von Hand zubereiten und gebraut.
Was sie auch suchen, hier finden sie es sicherlich. Ob es nun ein Mittel gegen Krankheiten oder zum Verwandeln ist, es wird genau auf ihren Typ abgestimmt. Bei besonderen Sachen wird der Zaubertrank speziell für sie gebraut. Auch wenn sie mal eine größere Menge benötigen, auch das ist kein Problem. Es wird sogar nach Hause geliefert.
Also, egal was sie suchen, in der Zauberküche sind sie richtig.
Wo sie den Laden finden können? Er befindet sich im Herzen der Winkelgasse. Die Inhaberin ist M. Graham und freut sich über sie als Kunde.
Adresse: Winkelgasse 14
London
(verfasst von Melanie)
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Daily Prophet, 5. September 2011
Todesser wieder aktiv!
Mordserie in Hogwarts?
Erst drei Tage ist es her, dass das dunkle Mal über Hogwarts erschienen ist (der Tagesprophet berichtete ausführlich). Der Schrecken aller sitzt tief und wie unsere Recherchen ergeben haben, ist er nicht unbegründet. Auch wenn das Ministerium sich noch ausschweigt und auch die Leitung der Schule für Hexerei und Zauberei noch kein Kommentar abgegeben hat, wissen wir aus sicherer Quelle, dass Bellatrix Lestrange, getreue Anhängerin von Du-weißt-schon-wer, die Todesser neu versammelt um das Grauen ein weiteres Mal über uns zu bringen.
Angefangen hat sie damit, als sie auf den Ländereien des Zauberinternats die Schulsprecherin aus Ravenclaw, Amy Flagg, tötete. Das alles war jedoch nur möglich, weil es einen Verrat in den eigenen Reihen von Hogwarts gab. Eine Angestellte der Schule ließ die Todesserin absichtlich auf das Gelände und eröffnete somit Lestranges Taten. Jeder von uns weiß, dass es so etwas ähnliches schon einmal gegeben hat. Erinnern wir uns alle an Draco Malfoy, der damals eine ganze Gruppe von Todessern ins Schloss einließ, wodurch es nicht nur zu herben Verlusten unter Auroren kam sondern auch zum Tod von Albus Dumbledore.
Doch anscheinend war das nur der Beginn einer ganzen Mordserie, denn Hogwarts hat einen weiteren Todesfall zu beklagen. Gestern Abend kam in Hogsmeade eine Schülerin aus Gryffindor auf mysteriöse Art und Weise ums Leben, während ein Schüler aus dem selben Haus schwer verletzt wurde. Zwar tauchte das dunkle Mal nicht erneut auf, aber wer sonst sollte zu solch einer grausamen Tat imstande sein? Kann es nur Zufall sein oder steckt doch mehr dahinter? Beginnt nun alles von vorne, was vor 13 Jahren erst ein Ende fand?
Es drängt sich immer mehr die Frage auf, wie sicher Hogwarts noch ist und ob Minerva McGonagall überhaupt noch in der Lage ist, unsere Kinder zu schützen.
Wie wird das Ministerium reagieren? Wird es wieder den Kopf in den Sand stecken wie damals vor 14 Jahren?
Anne Henderson
Lesen Sie mehr über die Geschichte der Todesser und den Parallelen zu heute auf den Seiten 3 und 4
(Verfasst von Allison Parker)
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Eröffnung der Ausstellung „Magical Memories“ in der Galerie Mina
Der Regen prasselte an die Fenster, draußen war es stürmisch und kalt aber in den Räumen der kleinen Galerie in der Winkelgasse war es durch das Kerzenlicht und die warme Dekoration bestehend aus roten, orangenen und gelben Gegenständen ganz anders als draußen in der rauen Welt.
Am gestrigen Abend wurde die Ausstellung „Magical Memories“ eröffnet und es lohnte sich wirklich durch den Sturm dorthin zu gelangen. Die Ausstellung beinhaltet viele Bilder, die über Jahrzehnte hinweg von Colin Bartholomew O'Callaghan gesammelt wurden. Jedes dieser Bilder besitzt eine kleine Geschichte, die jedem von uns hätte passieren können und die auch jeden Tag wieder geschehen. Auf meinem Weg durch die Ausstellung erkannte ich ein kleines unscheinbares Bild, das in der Nähe eines Kerzenleuchters an der östlichen Wand des Raumes hing. Auf ihm konnte ein kleines Mädchen erkannt werden, das freudig mit einem Hund in einem Garten spielt und dabei immer wieder ihrer Mutter zuwinkt. Leute, die die Bildbeschreibung genauer ansahen, konnte dabei entdecken, dass es sich bei dieser Hexe um Amelia Bones handelte, die lange Jahre Leiterin der Abteilung für magische Strafverfolgung im Zaubereiministerium gewesen war, die aber auf brutalste Weise im letzten Krieg gegen Sie-wissen-schon-wem zu Tode gekommen ist.
Ein anderes Bild zeigt einen Jungen, wie er mit drei Freunden den Weg nach Hogwarts entlanggeht. Eine weitere alltägliche Geschichte, jeder in unserer Gesellschaft ging diesen Weg. Aber bei diesen vier Leuten handelte es sich um keine anderen als Sirius Black, Remus Lupin, Peter Pettigrew und James Potter, Vater des berühmten Harry Potter.
Schaute man sich etwas mehr in dem warmen Raum der Galerie konnte man viele dieser Bilder finden, alltägliche Geschichten, die wir eigentlich alle kennen und die uns so auf gleiche Stufe mit Berühmtheiten unserer und vergangener Zeiten stellen. „Diese Bilder sollen uns allen klarmachen, dass wir nur Menschen sind, selbst wenn wir noch so großes tun“, erklärte mir Mister O'Callaghan kurze Zeit später, „Wir sind alles nur Menschen, die auf den gleichen Weg auf diese Welt gekommen sind und über einen anderen wieder verlassen. Manche werden zwischen diesen beiden Punkten berühmt aber wir sind alle gleich und erleben die gleichen Sachen.“
Die Ausstellung wird noch bis zum 9. Dezember diesen Jahres in der Galerie Mina zu betrachten sein, danach zieht sie weiter nach Glasgow und macht Platz für die alljährliche Weihnachtsausstellung."
(Verfasst von Laura Grey)
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Ungewöhnlich hohes Unwetterpotenzial in dieser Jahreszeit
Der Rückblick auf die Wetterlage des gestrigen Tages zeigt unwetterartige Gewitter in ganzen Teilen Großbritanniens.Besonders betroffen waren der nordöstliche Teil Schottlands.Am heftigsten fielen die Niederschläge auf Dublin und Umgebung und führten zu Überschwemmungen der Hauptstraßen.
Das Unwetter forderte einen Sachschaden von 10 000 Galleonen durch einen Blitzeinschlag der Zaubererbank Gringotts.
Einer der Kobolde:"Wir handelten sofort koordiniert nach dem Einschlag.Die Sicherheit wurde zu keinem Zeitpunkt vernachlässigt und wir arbeiteten lückenfrei (ich verbitte mir weitere neugierige Fragen!)"
Ein Menschenopfer gibt es zu beklagen.London/Banglatown.Im indischen Restaurantviertel wurde ein 50 jähriger Zauberer von einem herabfallenden Ast erschlagen.
Laut unserer Wettervorraussage wird es auch in den kommenden Tagen immer wieder zu heftigen Regen und starken Böen kommen.50 Liter pro Quadratmeter sind weiterhin in Dublin möglich.
Wir verweisen auf Warnstufe gelb und raten die Häuser nicht zu verlassen wenn der Wind besonders stark ist.
(Verfasst von Draco Malfoy)
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Frankreich will Drachengesetz verschärfen!
Beim gestrigen Treffen zum Schutz und der Erhaltung magischer Geschöpfe in Frankreich brachte der Französische Leiter der Abteilung zur Führung und Aufsicht Magischer Geschöpfe, Jean Pierre Mourie den Gesetzvorschlag zur Verschärfung aller Drachenbetreffenden Gesetzte.
J. P. Mourie: „ In den letzten Jahren ist die Population der Drachen zu sehr gestiegen, sodass die Gefahr besteht die Existenz der Drachen nicht mehr lange geheim halten zu können um so den Schutz der Drachen nicht mehr sicher zu können. Ebenfalls sind die Haltungsvorschriften und die Import und Exportgesetze zu milde, sodass man einen Drachen schon fast wie ein Haustier erwerben kann, auch entsprechen die meisten Sicherheitsvorkehrungen der Drachenschutzreservate nicht dem Standart der von ihnen erwartet wird.“
Azazel Muldoon, englischer Leiter der Abteilung zur Führung und Aufsicht Magischer Geschöpfe und Träger des Merlinordens 1. Klasse äußerte sich ebenfalls zu dem Thema.
A.Muldoon: „ Ich möchte nicht sagen, das mein Kollege unrecht hat mit dem was er sagt, jedoch sollten wir die Sache nicht überstürzen, es gibt genug Drachenreservate die sich dank Jahrhunderte langer Erfahrung hervorragend und mehr als qualifiziert um die Tiere kümmern.“
Ob die Gesetze nun verschärft werden oder nicht, wird sich wahrscheinlich bei der nächsten Sitzung am Ende des nächsten Monats ergeben.
R. E. Porter
(Verfasser Vincent Rasputin)
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Eröffnung der 15. Filiale von Miskarovs Nützliche Dinge für den Zauberalltag
Bald ist es soweit! Nach Paris, Rom, New York, Hongkong, Tokio, Los Angeles, Moskau, Berlin, Madrid, Toronto, Istanbul, Buenos Aires, Rio de Janeiro und Chicago ist nun auch London unter den Städten, die eine Filiale der internationalen Ladenskette Miskarovs Nützliche Dinge für den Zauberalltag beherbergt. Der Besitzer, Wladislaw Miskarov, wird höchstpersönlich anwesend sein, wenn der Laden morgen zum ersten Mal die Türen für Englands Magier öffnet. In einem Interview sagte der russische Milliardär, dass er sich sehr darüber freut, dass nun auch in London einer seiner Läden eröffnet. Es wäre überfällig gewesen meinte er zusätzlich.
Der Laden sucht noch ein paar nette Verkäufer/innen. Wer Interesse hat, soll sich bitte schriftlich bei dem Laden melden. Die Anschrift lautet:
Miskarovs Nützliche Dinge für den Zauberalltag
Winkelgasse 17
London
(Verfasser Cillian Murphy)
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Daily Prophet, 18. Oktober 2011
Todesser wirklich wieder aktiv?
Wir alle erinnern uns an die schrecklichen Vorfälle vor ein paar Wochen, in denen Hogwarts Ziel verschiedener Angriffe war, in denen zwei Schülerinnen getötet wurden. Nach dem Verhör der ehemaligen Hausmeisterin Silvia Stone kam heraus, dass Bellatrix Lestrange plane die Todesser erneut zu vereinen. Der Anschlag auf die beiden Schüler in Hogsmeade, wobei einer von ihnen ja mit dem Leben davon kam, wurde zunächst nicht auf ihre Machenschaften geschoben. Man wusste lediglich dass dunkle Magie genutzt wurde. Doch noch immer gibt es keine weiteren Ergebnisse der Untersuchungen.
Wir fragen uns, sind die Todesser wirklich wieder aktiv? Oder war es nicht viel mehr die Handlung einer verzweifelten Geisteskranken? Wurde mit der Festnahme von Silvia Stone bereits schlimmeres verhindert oder war am Ende nie eine neue Vereinigung der Todesser geplant? Nach dem Fall von Du-weißt-schon-wem wurden sämtliche Todesser festgenommen, so will es uns zumindest das Ministerium weis machen.
Was steckt wirklich hinter allem, zumal seit den Vorfällen absolute Ruhe herrscht. Ist es ein trügerischer Frieden oder tatsächlich nur ein, wenn auch dramatischer, ‚Brand‘ der sofort im Keime wieder erstickt wurde?
Anne Henderson
Lesen sie weiter auf Seite 13 was unsere Recherchen ergeben haben
(Verfasst von Allison Parker)
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Quidditch-Freundschaftsspiel
Am kommenden Samstag wird es im Quidditchstadion von Ungarn hoch her gehen, da an diesem Tag ein Freunschaftsspiel der ungarischen Nationalmannschaft gegen die schottische Nationalmannschaft stattfinden wird.
Beide Teams sind in Höchstform und werden mit ihrer Nummer 1 Besetzung spielen. Das bedeutet, wir werden die Sucherin Helen Eckleston bei den Schotten begrüßen dürfen, sowie den Jäger Hagen Brundich bei den Ungarn, die wir bei den letzten Spielen der Mannschaften vermissen mussten.
Ebenso auf dem Spielfeld wird der ungarische Topsucher Manlor Kalmin, die schottische Jägerin Eliza Pristol und der ungarische Hüter des Jahres: Ramon Gelzun.
Wir dürfen uns auf ein spannendes und hochgradig besetztes Spiel freuen, von dem der Tagesprophet natürlich berichten wird.
(Verfasst von Josephine Styles)
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Vierling auf Intensivstation
Nachdem vor über einem Monat im St. Mungos Hostpital die Vierlinge Jessica, Helena, Kai und Lars das Licht der Welt erblickten und für gesund befunden worden waren, kam nun der Schock für die Eltern, denn der kleine Kai liegt derzeit auf der Intensivstation des Hostpitals. Er hatte gestern Abend plötzlich Atembeschwerden und war blau angelaufen. Die Heiler des Mungos reagierten sofort. Sie diagnostizierten eine Herzrythmusstörung, die dem Kleinen sehr zugesetzt hat, bis sie dieses Problem schließlich behoben hatten.
Derzeit liegt der kleine Kai allerdings noch immer auf der Intensivstation, da weitere Krankheiten nicht auszuschließen sind. Die Heiler im Mungos arbeiten auf Hochtouren, um auch die anderen drei zu untersuchen, um jede gesundheitliche Gefährdung für die Kleinen zu verhindern.
(Verfasst von Josephine Styles)
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Interview mit und von Dr.Heinz Lang-Weil und Anne Henderson
Anne: Dr.Lang-Weil,ihre Arbeit liegt in der Forschung unserer hiesigen magischen Flora und Fauna.Wo genau forschen Sie momentan und was haben sie so Aufregendes beobachtet?
Heinz: Danke Anne.Nun,das ist schnell erzählt.Mein Beobachtungsfeld erstreckte sich in den letzten zwei Wochen über den ganzen,für Muggel nicht sichtbaren,Beerenwald-so wie wir ihn umgangssprachlich nennen- in Italien..
Anne: Den kenne ich.Dieser Wald war ein internationales Projekt eines ausgewählten Zaubererkomitees zur Erhaltung magischer Tierarten..
Heinz: Ganz genau Anne.(nickt).Nachdem ich eine vertrauliche Eule von dem englischen Zauberministerium erhalten hatte-Namen werde ich hier nicht nennen-machte ich mich mit voller Ausrüstung auf um im Beerenwald das Verhalten der Tiere und Pflanzen zu beobachten und eventuelle Ungleichgewichte zu dokumentieren..
Anne: Ungleichgewichte?
Heinz: Sehr wohl und zwar in frappierender Weise und so ungewöhnlich schnell dass der Artenwechsel in diesem Lebensraum Wald einhalt geboten werden müsste sobald die dafür Zuständigen Grünes Licht dafür geben
Anne: Was genau haben Sie denn nun beobachtet,Dr.Lang-Weil?
Heinz: Einen im Beerenwald globalen Artenaustausch.Warge und Acromantula besiedeln zu Massen (!) diesen Wald und obwohl er mehr als 400.000 Hektar groß ist sind die einst von Zauberer angesiedelten heimischen Wesen wie das Einhorn,das Zweischwanzkätzchen,die Drontendrümmel gewungen aus ihrem Lebensraum zu wandern und verweilen bereits nur noch an den Waldrändern-eine Katastrophe.
Anne: (nickt) Sie sagten auch die Pflanzenwelt würde sich verändern.Was haben Sie beobachtet?
Heinz: Bei den Pflanzen verhält es sich so dass sich eine neue,äusserst gifte Schlingpflanzenart im Beerenwald durchgesetzt hat.Ich habe ihr den Namen Boa Pestus gegeben.Schneller als eine Schnecke kriechen kann bewegt sich die Boa Pestus an heimische Pflanzen wie das Efeu,wickelt sich um sein Opfer,lässt sein Gift über seine Poren ab bis nur noch ein schwarzes,abgestorbenes Efeu übrigbleibt.Ebenso bei den Fungis.Die gemeine Totentrompete hat sich dermassen degeneriert dass sie ständig giftigen Sporennebel ausstösst-giftig für unseren beliebten Steinpilz und den schönen Fliegenpilz!
Anne: Kann man und muss man dieser Entwicklung Einhaltung gebieten,Dr.Lang-Weil?Und worin liegen möglicherweise die Ursachen dafür?
Heinz: Meiner Meinung muss etwas getan werden.Unser Bürokratenrad muss sich diesmal schneller drehen.Eine Lösung des Problems liegt zwar noch nicht auf dem Tisch..aber,und auch hier ergebe ich mich der Diskretion,die Ursachen liegen nicht in wahrer natürlicher Art.
Anne: Dr.Lang-Weil,Sie sagten dass die Einhörner und Drontendrümmel einst von Zauberer in dem Beernwald eingesiedelt wurden...Möglicherweise scheiterte einfach nur das Experiment (lächelt).Vielen Dank für das Gespräch.
(Verfasser Draco Malfoy)
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Brookster’s Immobilien:
Villa nähe Kingston upon Hill mit Strandzugang. 7 Zimmer, davon 4 Schlafzimmer und 3 Bräder. Dazu ein Grundstück von 500 m².
Das Haus ist im viktorianischen Stil, aus dem Jahr 1895, mit vielen kleinen Sonderfertigungen gebaut. Die nahe Lage zur Westküste Englands verspricht Wohlgefühl und Ruhe. Preis auf Anfrage.
4 Zimmer Wohnung in der Winkelgasse. 100 m² mit Balkon im 2. Stock. Ruhig gelegen und frisch renoviert.
Kleines Einfamilienhaus. 6 Zimmer, 2 Bäder und Terrasse. Dazu ein Grundstück mit 150 m². Lage am östlichen Stadtrand von Swansea.
(Verfasser Floyd Victorian)
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Daily Prophet, 19. Oktober 2011
Die Rückkehr der Todesser!! Ein neuer dunkler Lord tyrannisiert England!!
Die Zeit des Schreckens ist zurückgekehrt!!!
Wie es scheint hatten der großartige Harry Potter und das Ministerium damals nicht alle Todesser vernichtet. So kamen sie gestern aus dem Hinterhalt und zeigten ihre neu gewonnene Macht. So schafften sie es nicht nur den Abendpropheten gegen eine Hassschrift auszutauschen, wofür wir uns übrigens noch einmal bei ihnen entschuldigen wollen. Sie schafften es auch noch ein wahres Massaker in London anzurichten. Um Punkt 23 Uhr wurde der Londoner Himmel von unzähligen dunklen Malen erhellt. Sofort eilten natürlich Auroren zu den Orten, an denen die Male in den Himmel geschossen wurden, doch war es zu spät um die Täter zu fassen und nur die armen Opfer der Schwarzmagier warteten auf die Auroren.
So schien dieses Massaker ein gut geplantes Attentat gewesen zu sein, was man vor allen an den Opfern gesehen hatte. Die Wahl der Opfer war mit Sicherheit alles andere als ein Zufall.
Viele hochrangige Muggelgeborene und ihre Familien wurden von den Todessern ausgelöscht. Unter den Opfern waren Leute wie der Oberheiler Abraham Studebäcker, der Politiker Jakob Thedore, der Wirtschaftsmogul Bernd Hinkler, das Zaubergamonmitglied Samuel Shimkatz und der amtierenden Vizeminister Michael Bach.
Das Ministerium hält sich zu dem Vorfallen bedeckt, doch versicherte der Zauberminister Archibald McGrouth, mit allen möglichen Mitteln gegen die Todesser vorzugehen.
Auch konnten schon am gestrigen Abend die ersten Todesser gestoppt werden. Floyd Victorian verunglückte tödlich bei einem Angriff auf einen Auroren. Spätere Untersuchungen zeigten, dass seine ganze Familie immer noch aktive Todesser sind und Angriffe auf einige hochrangige Politiker wie Harry Potter (Chef der Aurorenzentrale / Bezwinger Voldemorts)und Archibald McGrouth geplant hatten. Doch schaffte man es die ganze Familie zu stoppen und brachte sie nach Askaban.
Die Familienfirma Brookster Immobilien wird wohl an den letzten rechtlichen Verwandten Azazel Muldoon, Leiter der Abteilung zur Führung und Aufsicht Magischer Geschöpfe, vermacht.
„Es ist ein tragischer Schlag, dass die Todesser wieder zurückgekehrt sind und das man auch noch in der eigene Familie Todesser hat, macht das ganze nicht einfacher. Deshalb möchte ich den Großteil des Gewinnes der Brookster Immobilien, dem Kampf gegen die Todesser und den Opfern der Todesser spenden.“ äußerte sich Azazel Muldoon, Träger des Merlinordens 1. Klasse. Es ist gut zu wissen, dass es trotz der schweren Zeiten immer noch Helden wie Azazel Muldoon gibt.
Anne Henderson
Lesen sie weiter auf Seite 3
(Verfasst von Vincent Rasputin)
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ZWISCHENFALL IN DER LONDONER OPER
Jugendliche stören die Aufführung
London - Die Klänge der Oper Lumos & Nox des als Virtuose bekannten Magiers und Musikers Nathanael Cranzyki (neben seinen musikalischen Meisterwerken ebenfalls bekannt für die Erfindung des Pertificus Totalus, ein Fluch, welcher auch heutzutage noch im alltäglichen Leben jeder Hexe und jedes Zauberers seinen Platz findet) wurden gestern Abend während des alljährlichen Herbstorchesters des offziellen Ministeriumsorchesters unsanft gestört. Während die Solistin Cheryl Sullivan auf der Bühne mit Zwielicht die wohl bekannteste Arie aus Lumos & Nox interpretierte, stürmte eine Gruppe mit einem Illusionszauber, der ihren Köpfen das Aussehen nackter Schädel gab, maskiert den Saal und begann mit lauten Knallflüchen und Lichtzaubern sowie lautem, mit dem Sonorus-Zauber verstärktem Rufen die Vorstellung zu stören. Bei der Ankunft der innerhalb weniger Augenblicke eingetroffenen Sicherheitsmagiern ergriffen sie jedoch die Flucht, ohne dass die Personen identifiziert werden konnten. „Ich habe sie diese schrecklichen Reinblut-Parolen rufen hören, und ich glaube sogar von Du-weiß-schon-wem“, berichtet die 49-jährige muggelgeborene Kate Peters mit immer noch verängstigten Blick, was uns allen sicherlich die schrecklichen Ereignisse, die sich kürzlich in der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei abgespielt haben, bei denen das Dunkle Mal über dem Schlossgelände gesicht worden ist. Merlin sei Dank konnte unser Ministerium dieserlei Aussagen dementieren. „Es besteht keinerlei Anlass zur Sorge“, beruhigte der Ministeriumssprecher Phil Bone die Öffentlichkeit direkt nach dem Vorfall in London. „Diese Randale war sicherlich keine Aktion von Schwarzmagiern, sondern lediglich der Ausdruck jugendlichen Übermuts und von Du-weißt-schon-wem kann nicht die Rede sein.“ Das Ministerium schreibt die Zeugenaussagen wie die von Kate Peters der allgemein erhöhten Empfindsamkeit der magischen Bevölkerung gegenüber Schwarzmagiern zu, welche seit oben bereits erwähnten Zwischenfällen in Hogwarts – nun dreizehn Jahre nach dem Fall Du-weißt-schon-wens - erheblich gestiegen ist. „Wir haben die Lage vollkommen unter Kontrolle“, versicherte Phil Bone wiederholt und konnte wohl einigen von uns mit seinen beruhigenden Worten eine große, allmählich wieder aufkeimende Angst von den Schultern nehmen.
(Verfasst von Daniel Fagon)
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Merkwürdige Zwischenfälle vor der Küste Englands
Am gestrigen Abend ereigneten sich merkwürdige Zwischenfälle vor unserer Küste. Augenzeugen, die es unglücklicherweise nicht mehr rechtzeitig geschafft hatten den nahenden Unwettern, die gestern Teile der Ostküste heimsuchten, zu entfliehen und die in einer Höhle Schutz fanden, berichteten von einer merkwürdigen Seeschlange, die aus dem Meer auftauchte. War das nur eine Sinnestäuschung, eine Einbildung wie das sog. Monster von Loch Ness, hervorgerufen durch einen zu hohen Alkoholkonsum oder ist vielleicht doch eine bisher unbekannte Riesenschlangenart aus den Tiefen des Meeres zu uns gekommen? Hat Ethan Popplewell, Meeresbiologe im Institut für magische und nichtmagische Wassertiere in Sounthend-on-Sea, der im letzten Jahr einen wenig ernstzunehmenden Aufsatz zu den Wesen, die vielleicht noch irgendwann aus den Tiefseegräben kommen können, veröffentlich hat, vielleicht doch recht? Sorgen die sich ändernden natürlichen Bedingungen vielleicht wirklich dafür, dass jetzt auch das Meer von doch recht ungewöhnlichen Wesen bevölkert wird? Werden diese Monster dafür sorgen, dass man auf dem Meer noch schrecklicheren Gefahren ausgesetzt ist als es jetzt eh schon der Fall ist? Schließlich ist es im Wasser noch viel schwerer diese Wesen wie Drachen in Reservate zu sperren und dort verrotten zu lassen.
„Ich denke nicht, dass es so kommen wird“, deutete Michael Lincoln, ebenfalls Meeresbiologe, an, „Meiner Meinung nach sind dies alles nur Schauergeschichten, erzählt von irgendwelchen Betrunkenden, die sich wahrscheinlich nur vor einem herumschwimmenden Ast erschreckt haben. Es gibt in der Tiefsee wahrscheinlich noch Wesen, die uns unbekannt sind aber es ist doch mehr als fraglich, dass diese in seichtere Gewässer kommen, die Lebensbedingungen sind schließlich vollkommen anders.“
(Verfasst von Laura Grey)
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Sternschnuppenschauer über Südwales
Für die kommende Nacht erwarten Astronomen einen spektakulären Sternschnuppenschauer, den wohl vor allem Beobachter an der Südspitze von Wales recht gut erkennen werden.
Gegen etwa 3 Uhr in der Früh werden bis zu 2000 Sternschnuppen in der Stunde erwartet, ein Phänomen, was nicht unbedingt alle Tage auftritt. Unsere Reporterin Jenna Miller befand sich am heutigen Vormittag in der Sternwarte bei Edinburgh um Gründe für diesen Sternschnuppensturm zu erhalten:
Die Räume sind dunkel gehalten, man möchte fast glauben, dass die Sonne bereits unter gegangen ist aber dies wird erst in mehr als sechs Stunden der Fall sein. Nur vereinzelt tauchen Lichtquellen auf und endlich kommt er, der Mann, der mir hoffentlich einige meiner Fragen beantworten kann, Professor Thomas Boyd.
Jenna Miller: Professor Boyd, es kommt nicht gerade oft vor, dass man einen Sternschnuppenschauer solcher Größe mit erleben kann. Warum ist es gerade heute der Fall?
Thomas Boyd: Nein, es kommt wirklich nicht oft vor. Es liegt am Kometen Polymenosos, der in diesen Tagen recht nah an der Erde vorbei fliegt.
Jenna Miller: Eine weitere Frage beschäftigt unsere Leser garantiert. Sind diese Sternschnuppen oder auch Meteore gefährlich für unsere Gesellschaft.
Thomas Boyd: Nein, das sind sie nicht. Sie verglühen zum größten Teil auf ihrem Weg durch unsere Atmosphäre und die meisten gehen eh in der Antarktis nieder.
Jenna Miller: Also sind sie höchstens für die Pinguine schädigend...
Thomas Boyd: Nein, möglicherweise auch für einige Satelliten der Muggel, auf die sie treffen könnten.
Jenna Miller: Uns wurde gesagt, dass man sie wohl besonders gut ab 3 Uhr nachts erkennen könnte. Wie lange dauert dieser Schauer ungefähr?
Thomas Boyd: Er wird bis in die Morgenstunden andauern. Danach könnte es etwas schwierig werden ihn zu beobachten, da es anschließend hell werden wird.
Jenna Miller: Also haben auch Leute, die unbedingt nicht ganz so früh aufstehen wollen/können die Möglichkeit einen Blick auf das Phänomen zu werfen. Ich danke Ihnen für das Gespräch.“
(Verfasst von Laura Grey)
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Tutshill Tornados – ein Quidditchmärchen?
Nachdem die Tutshill Tornados sich in der vergangenen Saison den Meistertitel sicherten, wollen sie diesen in der laufenden Saison verteidigen. Wie der Teammanager Steve Bent vor ungefähr einem Monat auf einer Pressekonferenz bekannt gab, wollen die Tornados diese Saison jedoch mehr. Neben dem Meistertitel soll auch der nationale Pokal und die europäische Champions League gewonnen werden. Sie befanden sich nach dem ersten Spieltag der nationalen Liga, an dem sie die Falmouth Falcons mit 290 zu 180 besiegten, auch auf dem besten Weg dorthin. Doch dann folgte am dritten Spieltag, nachdem sie am zweiten Spieltag spielfrei hatten, eine Überraschung: die Tornados verloren gegen die Wimbourner Wesps mit 120 zu 200.
Das Aus für die Hoffnungen auf die Verteidigung des Meistertitels? Man kann nur abwarten und sehen was an den verbleibenden Spieltagen geschehen wird. Es gibt allerdings 14 Zauberer und Hexen, die mit allen Mitteln versuchen werden dieses Ziel zu erreichen. Es handelt sich um den Trainer und die Spieler der Tornados, welche in den folgenden Zeilen noch einmal genauer vorgestellt werden sollen.
Das Team um Trainer Sepp Rasswalder, der als bester Trainer der Welt gilt und schon seit mehr als 10 Jahren die Tornados betreut, besteht aus fünf Jägern, vier Treibern, zwei Hütern und ebenfalls zwei Suchern.
Befassen wir uns zunächst wohl mit der wichtigsten Position dieses Sportes: dem Sucher. Auf dieser Position liefert sich die jeweils dreifache britische Meisterin und Pokalsiegerin Paige Anette Ravens einen harten Konkurrenzkampf mit Thierry David, dem französischen Nationalsucher, der in der letzten Saison für 7 Millionen Galleonen von Straßburg Quidditch zu den Tornados wechselte und bereits einmal britischer Meister geworden ist. Beide gehören zu den besten Suchern der Welt, daher wird es diese Saison wieder sehr spannend, wen es um Rasswalders Startformation gehen wird.
Wechseln wir die Position zu den Spielern zwischen den Ringen. Auch hier haben die Tutshill Tornados nur Weltklasse zu bieten. Neben einem der erfahrendsten Spieler des Tornados, dem zweiten Hüter der englischen Nationalmannschaft Barrie Jefferson, welcher bereits mehrere Erfolge in der Liga und im Pokal im Trikot der Tornados feiern durfte, steht seit letzter Saison der deutsche Nationalhüter Timo Neuer bei den Tornados unter Vertrag. Tutshill bezahlte 2 Millionen Galleonen an die Kölner Koalas. Auf dieser Position herrscht im Gegensatz zu den Suchern kein Konkurrenzkampf, denn Rosswalder vertraut beiden Hütern vollkommen und lässt sie beide regelmäßig spielen.
Schon mal einen Klatscher abbekommen? Dann wissen Sie sicherlich wie schmerzhaft das ist, doch gerade um dies zu verhindern gibt es die Treiber. Diese Saison neu dabei ist Chris York, welcher für 1 Millionen Galleonen von den Liverpool Vipers kam. Dieser wird voraussichtlich die Stammposition des erfahrendsten Mannes der Tornados übernehmen, wenn dieser seine Karriere an den Nagel hängt. “Da kann er aber lange warten“, sagte Toure Emmanuel mit einem Grinsen auf dem Gesicht als Yorks Wechsel bekannt gegeben wurde und er gefragt wurde, wann Schluss sei für ihn. “Ich bin noch topfit und kann noch ein paar Jährchen spielen.“ Bleibt abzuwarten wie lange der Nationalspieler Togos, welcher bereits, neben seinem Heimatland, in Deutschland und Schweden gespielt hat und derzeit eben in England. Bei der Verteidigung der eigenen Spieler und beim Beschießen der Gegner hilft ihm der tschechische Kapitän Tamas Ujifalusi. Auch der in der Winterpause kommende Claudio Cruz wird es nicht einfach haben, sich einen Stammplatz zu erspielen. Ebenfalls muss sich peruanische Nationalspieler, der derzeit bei den Lima Lamas spielt und für 3,4 Millionen Galleonen zu den Tornados wechseln wird, an ein komplett anderes Klima gewöhnen.
Auch bei den Jägern wird es diese Saison sehr spannend. Von der letzten Saison sind nur zwei Jäger übrig geblieben: Ginny Weasley und Baptiste Melville. Der zuletzt genannte Melville kam selber erst in der vergangenen Saison von den Bukarest Vampires für 2,6 Millionen Galleonen und ist Kapitän der französischen Nationalmannschaft. Die englische Nationalspielerin Ginny Weasley ist seit mehreren Jahren bei den Tornados unter Vertrag, sicherer Rückhalt und eine der Hauptverantwortlichen für den Meistertitel im vergangenen Jahr. Gleich drei neue Jäger haben die Tornados für diese Saison verpflichtet. Einer davon ist das Ausnahmetalents Brasiliens Rafael da Silva Fava Pereirra Junior oder besser bekannt unter dem Künstlernamen Fava. Der in knapp einem Monat 18 werdende Jäger braucht nach Meinung von Experten nicht mehr lange um sein erstes Länderspiel für Brasilien zu absolvieren. Hier hat ihm der ebenfalls erst 17-jährige Cillian Murphy etwas voraus. Wie der Prophet berichtete, absolvierte er vor gut einem Monat sein erstes Länderspiel für Irland und mischte gemeinsam mit seiner Schwester Spanier ordentlich auf. Jedoch machte ihn eine andere Aktion erst richtig bekannt. Ohne an seine eigene Gesundheit denkend warf er sich in die Flugbahn eines Klatschers, der für die irische Sucherin bestimmt war und sicherte seiner Mannschaft so den Sieg. Murphy geht zur Zeit noch nach Hogwarts, ist dort Kapitän von Gryffindors Hausmannschaft und spielt zur Zeit noch die Rolle des Ersatzmannes. Rasswalder sagte jedoch, dass sobald er seinen Abschluss geschafft habe (Anmerkung der Redaktion: Murphy ist zur Zeit in der 6. Klasse), er keine Probleme haben sollte, sich einen Stammplatz zu erkämpfen. Doch gegen den letzten Neuzugang werden auch Talente wie Fava und Murphy es höchstwahrscheinlich nicht schaffen. Natürlich ist die Rede des englischen Kapitäns und auch bereits Kapitäns der Tornados: Wayne Shearer. Der in Tutshill geborene Jäger machte zunächst in Neuseeland auf sich aufmerksam. Mit seinem Verein Mouthora Macaws holte er zweimal die Meisterschaft und dreimal den Pokal. Außerdem wurde er dreimal Torschützenkönig. Letzte Saison dann, wechselte Shearer zu Puddlemore United für 450.000 Galleonen und wurde auch hier sofort Torschützenkönig, knapp gefolgt von seiner jetzigen Teamkollegin Ginny Weasley. Diese Tatsache war einer der Gründe für seine Verpflichtung und die für die Vereinsgeschichte höchste Transfersumme von 8,9 Millionen Galleonen. Doch bereits im ersten Spiel zahlte sich diese Summe aus. Shearer und Weasley harmonierten wie in der englischen Nationalmannschaft perfekt miteinander und auch Fava feierte ein sehr gutes Debüt.
Doch auch die Gerüchteküche ist noch lange nicht ruhig. Angeblich soll der bulgarische Nationalsucher Victor Krum verpflichtet werden, doch Teammanager Steve Bent wollte sich hierzu nicht äußern. Es bleibt daher offen, ob an diesem Gerücht etwas dran ist. Sollte es jedoch zu diesem Wechsel kommen, so dürften die Tornados tief in die Tasche greifen, denn die erwartete Transfersumme beträgt 13 Millionen Galleonen. Außerdem wäre dann ein weiterer Topspieler für die Position des Suchers vorhanden, was den bereits vorhandenen Konkurrenzkampf noch weiter entfachen würde.
Ebenfalls bleibt offen, ob die Tornados ihr Saisonziel, einen legendären Dreier zu holen, also Meisterschaft, Pokal und Champions League, überhaupt erreichen werden. Noch nie in der Geschichte des Quidditch ist es jemandem gelungen dieses legendäre Ziel zu erreichen. Allerdings sind viele Experten der Meinung, dass die letzte Partie nur als Ausrutscher zu werten sei und wenn jemand die Tornados stoppen könne, dann nur sie selbst. Der Tornadokapitän Wayne Shearer sieht die Sache jedoch sehr selbstbewusst: “Auch wenn wir dafür kämpfen müssen, es wird diese Saison ein Quidditchmärchen geben!“
(Verfasser Cillian Murphy)
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Allison Parker, zukünftige Zubarew ~ 25 Jahre

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Daily Prophet, 22. Oktober 2011

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WER TOD PROPHEZEIT, FINDET DEN WEG ZUM LEBEN NICHT
Menschen dieser Welt vereinigt euch!
Wer in die Geschichte der Menschheit blickt, sowohl bei den Zauberern als auch bei den Muggeln, der muss zwangsläufig erkennen, dass schon immer Gruppierungen existiert haben, die sich in ihrer Arroganz und ihrem maßlosen Größenwahn das Recht heraus genommen haben, sich selbst über andere Menschen zu erheben und diese zu unterdrücken. Am einfachsten funktioniert sowas natürlich, indem man die verhassten vermeidlich niederwertigen Menschen entmenschlicht und verbal zu Tieren degradiert, wenn man sie beispielsweise als „Ratten“ oder gar „Krankheit“ bezeichnet. Dieser Methodik bedient sich auch der Autor des vor Kurzem erschienen – selbstbezeichneten – Todespropheten, indem er Muggel als eben solches bezeichnet. Dieses Verhalten ist insofern erschreckend, dass es in seiner finalen Konsequenz alleine dazu dienen soll, jegliche Hemmnisse abzubauen, um schließlich selbst zum Tier zu werden und in aller Gewissenlosigkeit und Brutalität diejenigen zu beseitigen, die man als angebliche Bedrohung der eigenen Existenz wahrnimmt. Denn wer sich in den vergangenen Jahren in existentielle Sicherheit wiegte, der unterlag nach dem Todespropheten einem großen Irrtum, indem heimtückische Muggel in einer einzig großen Weltverschwörung die Zaubergemeinschaft zu zerstören beabsichtigen durch einen Genozid qua gemeinsame Fortpflanzung von Zauberern und Muggeln. Doch selbst wenn dies die tatsächliche Intention der Nicht-Zauberer gewesen wäre, so müsste man in aller Förmlichkeit sagen: „Das ist aber gewaltig in die Hose gegangen.“ Um dies zu belegen, genügt bereits ein Blick in die beim Zauberer-Meldeamt eingetragenen Daten. Demnach wäre die Existenz der Zauberer und Hexen um ein erhebliches Maß mehr gefährdet, wenn sich lediglich reinblütige Magier darauf beschränken würden, miteinander Kinder zu bekommen. So ist es vermutlich alleine der Vermischung von Muggeln und Zauberern zu verdanken, dass unsere Gemeinschaft überhaupt noch existiert. Wer allerdings nun mit dem unbegründeten Argument einwendet, dass sogenannte Schlamm- und Halbblüter weniger gute Zauberer seien, kann ebenfalls alleine mit Zahlen widersprochen werden, indem keine Signifikanz die Herkunft betreffend feststellbar ist bei den Abschlussnoten der UTZ-Absolventen seit Aufzeichnungsbeginn.
(Es dürfte wohl keinerlei Zweifel darüber bestehen, dass das Erscheinen des Todespropheten in enger Verbindung mit dem Wiedererstarken der verbrecherischen Todesser steht, die wenige Stunden nach dem Erscheinen dieses Hetzblattes ehrlos und grausam geschätzte Mitglieder unserer Gemeinschaft ermordet haben, um landesweit Angst und Schrecken zu verbreiten. Es liegt diesen Menschen aus diesem Grund ferner das Wohl der Zauberer und Hexen am Herzen, sondern vielmehr eine Generierung eines fiktiven Bedrohungsszenarios. Nicht die Muggel sind die Feinde unserer Gemeinschaft, sondern alleine diejenigen, die alleine durch das unersättliche Streben nach Macht und Einfluss bereit sind über Leichen zu gehen. Durch ihr Angstschüren durch Propaganda und grausame Taten, erzeugen sie eine Furcht, die die Menschen daran hindern soll, sich ihnen in den Weg zu stellen oder sich opportunistisch auf deren Seite zu schlagen, um nicht selbst zum Opfer zu werden. Doch wer glaubt mit diesen Verbrechern, die schonungslos unschuldige Männer, Frauen und Kinder töten, eine eigene glorreiche Zukunft erreichen zu können, kann vieles erwarten, aber keine Sicherheit und schon gar keinen Frieden. Denn die Todesser wollen nur eines und das ist Krieg. Ein Krieg, der die bestehenden Machtverhältnisse im Staat zerstört und zu einer uneingeschränkten Herrschaft ihrer Redeführer führt. Die Folge wäre eine Autokratie ohne Recht auf Partizipation, sodass eine Willkürherrschaft unvermeidbar wäre.
(Aus diesem Grund wollen uns die Todesser glauben machen, dass alleine der Unterschied zwischen Rein- Halb- und Muggelblut eine Gefahr für die ganze Zaubererwelt darstellt. Was macht den Mensch zum Menschen? Ist es die Fähigkeit zu zaubern, ist es gar die Haut- oder die Haarfarbe? Die Liebe hat zumindest noch nie vor solcherlei Differenzen halt gemacht und es ist auch nicht die Liebe zwischen zwei Menschen und den Kindern, die aus dieser entstehen, sondern alleine Hass und Furcht, die unsere Welt zerstören kann.
Und die Zerstörung unserer Welt ist offensichtlich das einzige Ziel dieser menschenfeindlichen und – verachtenden Bewegung. Nicht nur, dass sie sich einen gigantischen Massenmord zur Aufgabe gemacht haben und bis auf minimale Ausnahmen (sie selbst) die gesamte Menschheit ermorden wollen. Denn schließlich sind in der gekrümmten Realität der Todesser muggelstämmige Hexen und Zauberer „Diebe“ von Magie, Muggel, die einen Zauberer seiner magischen Fähigkeiten beraubt haben – so wäre jeder einzelne Muggel dieser Welt eine potentielle Gefahrenquelle, welche ausgeschaltet werden müsste. Abgesehen von den offensichtlichen moralischen Konflikten, die mit einem Mord an 6 bis 7 Milliarden Menschen einhergehen, würden sich die Todesser in dem schrecklichen Falle, dass es ihnen auf irgendeine Art und Weise gelingen sollte ihre Ziele zu erreichen, selbst auslöschen. Denn die Vorstellung der Todesser ist eine naive Illusion, die der Wirklichkeit niemals Stand halten könnte. Die biologischen Folgen der strengen Heiratspolitik, die viele Vertreter der Reinblutideologie betreiben, wird zwangsläufig nur auf ein einziges Ergebnis hinlaufen: Inzest. Schon jetzt ist der Großteil der reinblütigen Familien hierzulande miteinander verwandt, denn es ist nun einmal Tatsache, dass es bei weitem nicht so viele reinblütige Hexen und Zauberer gibt, wie sich es einige offensichtlich wünschen, und so sind Hochzeiten zwischen Cousins und Cousinen schon lange keine Seltenheit mehr. Sollten die Todesser also ihre Utopie tatsächlich erreichen, würden ihre Kinder und Kindeskinder keineswegs in Frieden leben, so wie es propagiert wird, sondern stattdessen unter Erbkrankheiten und deren Folgen leiden. Fakt ist, dass die Zauberergemeinschaft ohne muggelgeborene Hexen und Zauberer nicht überleben kann, wohlmöglich schon lange ausgestorben wäre.
(Die logische Schlussfolgerung ist, dass wir nicht die Spaltung von muggel – und magiergeboren fördern, sondern das Gegenteil anstreben sollten, allein schon aus überlebenstechnischen Gründen, wobei die moralischen nicht zu vergessen sind. Das Wichtige für ein friedvolles Zusammenleben bedeutet nicht, die Unterschiede untereinander festzustellen, sondern die Gemeinsamkeiten. Eine Gemeinsamkeit zumindest besitzen wir alle und das ist die des Menschseins, denn Voraussetzung dafür ist nicht die Fähigkeit zaubern und Automobile bauen zu können, sondern allein die Menschlichkeit. Wer den Tod predigt und in Angst lebt, wird nicht das Leben finden. Nur wenn wir in Toleranz, ohne Furcht und Vorurteile über Fremde miteinander leben, können wir gemeinsam in Frieden alle Herausforderungen der Zukunft meistern. Seht Vielfalt als Chance, neue Wege zu gehen. Wege, die, wenn sie gemeinsam gegangen werden, zum tatsächlichen Ziel führen: Frieden.
Noah Gordon & Daniel Fagon
Interview mit Zoltán György Bartók
Zoltán György Bartók, viel versprechender Kandidat für die Zauberministerwahl Ungarns im Frühjahr nächsten Jahres, hat dem Tagespropheten die Ehre erwiesen sich einigen Fragen zu stellen.
Kurz zu seiner Person: Zoltán György Bartók ist ein angesehener Politiker und aktives Parteimitglied der KPU. Seine Frau Susan Bartók, geb. Sullivan ist 45 Jahre alt und stammt ursprünglich aus England. Seine Tochter Edina Sylvia Bartók ist 14 Jahre jung und besucht die Zauberschule Beauxbatons in Frankreich, während sein Sohn Felan Sandor Bartók, 16 Jahre, die 6. Klasse in Durmstrang besucht. Zur Zeit nimmt er an einem Schüleraustausch teil und ist für ein Jahr in Hogwarts.
Sie gelten als zukünftiger Zauberminister von Ungarn. Wie sehen Sie ihre Chancen?
Ich denke die Menschen meines Landes haben mittlerweile erkannt, dass in Ungarns Politik grundsätzliche Veränderungen vorgenommen werden müssen. Was die Parteien meiner Gegenkandidaten betrifft, wurden sie in der Vergangenheit immer wieder von diesen durch nicht eingehaltene Wahlversprechen enttäuscht. Meine Partei, die KPU, und ich haben ganz klar deutlich gemacht, dass wir für Fortschritt stehen und so denke ich, dass wir gute Chancen besitzen im Januar die Wahl zu gewinnen. Zumindest haben dies die letzten Umfragen gezeigt.
Und wie sehen Ihre politischen Ziele aus?
Wenn man die Wirtschaftsentwicklung Ungarns in den vergangenen Jahren
betrachtet, so ist es bedenklich, dass wir uns aus dem Export immer weiter
zurückgezogen haben. Das hat schwerwiegende Folgen besessen wie eine erhöhte
Arbeitslosigkeit und sinkende Löhne. Doch gerade ich als Leiter der
Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit weiß, dass für eine
erfolgreiche internationale Zusammenarbeit nicht nur politische, sondern vor
allem auch wirtschaftliche Bündnisse notwendig sind. Darum liegt es mir
insbesondere am Herzen den Export von Zaubertrank- und Textilprodukten sowie
Luxusartikeln zu steigern, um neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Darüber hinaus müssen wir unser Land attraktiver für ausländische Investoren
machen und uns nicht nur dem Weltmarkt, sondern auch kulturell öffnen, um im
Angesicht der Globalisierung mithalten zu können. Aber nicht nur die
internationale Stellung Ungarns soll gefestigt werden, sondern insbesondere
auch die innenpolitische Lage. Unser Land ist von einer recht heterogenen
Bevölkerung geprägt, sodass bei uns nicht nur Unterschiede zwischen Muggeln
und Zauberern zu beachten sind, sondern auch ethnische Minderheiten wie
Roma, Slowaken und Kroaten zukünftig mehr integriert werden sollen an der
politischen Partizipation. Dabei ist es unbedingt notwendig, vorherrschende
Vorurteile abzubauen, um die bestehenden Konflikte auf friedliche Art und
Weise besiegeln zu können.
Politische Bildung sowie Bildung generell liegt der KPU und mir besonders am
Herzen, sodass wir gerne eine eigene ungarische Zauberschule aufbauen
würden. Erst wenn alle Zaubererkinder Ungarns mit den verschiedensten
kulturellen Herkünften, egal ob Reinblut oder Muggelgeborener, auf einer
Schule unterrichtet werden, können wir eine nationale Einheit erreichen, die
endlich Ruhe und Sicherheit in unser Land bringt.
Dazu gehört, dass soziale Ungerechtigkeiten abgebaut werden. Die Schere
zwischen armen und reichen Zaubererfamilien geht immer mehr auseinander,
sodass es unbedingt erforderlich ist, ein einheitliches soziales
Versicherungssystem aufzubauen, um eine ausreichende Krankenbehandlung,
Alters- und Arbeitslosenversorgung absichern zu können.
Um unser Programm also auf wenige Schlagwörter auf den Punkt zu bringen
fordern wir: Wirtschaftliche Expansion, Abbau von Arbeitslosigkeit, innere
Sicherheit, Bildung und soziale Gerechtigkeit.
Mal angenommen Sie würden Zauberminister. Was wäre ihre erste
Amtshandlung?
Meine erste Amtshandlung würde wohl darin bestehen, mein Kabinett
zusammenzurufen und einen Gesetzesentwurf für eine Verstaatlichung der
sozialen Absicherung dem Parlament vorzulegen, um in ganz Ungarn diese
immensen sozialen Unterschiede abbauen zu können. Das soll quasi die
Grundlage aller weiteren Verbesserungsmaßnahmen darstellen. Um innere
Sicherheit zu gewährleisten, müssen die Leute mit ihrem Leben zufrieden
sein. Die Angst vor Armut, Krankheit und Arbeitslosigkeit hat in unserem
Land in den vergangenen Jahren ja erst dazu geführt, dass so viele
rivalisierende Gruppierungen sich nun gegenüberstehen und meinen für ihre
Rechte mit Gewalt kämpfen zu müssen.
Einige Ihrer Konkurrenten sind auf nicht gerade natürliche Weise abgetreten.
Was sagen Sie zu den Gerüchten, dass man Ihnen den Weg ebnen will?
Eines der größten Probleme unseres Landes besteht darin, dass kein Vertrauen
mehr in die Demokratie gelegt wird und somit Konflikte zwischen den
verschiedenen Interessengruppen mittlerweile nicht mehr hauptsächlich im
Parlament, sondern auf der Straße ausgetragen werden. Die Sprache zur
Vermittlung von Interessen ist nicht mehr der politische Diskurs, sondern
Gewalt. Jede unserer unzähligen Parteien steht natürlich für eine spezielle
Interessengruppe, die sich durch den Wahlsieg ihres Kandidaten natürlich
die größten Chancen zur Realisierung ihrer Ziele erhofft. Meine
Gegenkandidaten und ich haben jedoch immer wieder betont, dass wir uns von
solchen Gewaltakten auf das Heftigste distanzieren. Die Tatsache alleine,
dass ich unter den vieren von ursprünglich sieben Kandidaten für das Amt des
Zauberpräsidenten gehöre, heißt nicht unbedingt, dass man mir den Weg ebnen
will, sondern lediglich, dass ich vorsichtiger bin als die anderen. Was
meinen Sie, wie viele Morddrohungen mir täglich ins Haus fliegen. Doch davon
darf man sich nicht einschüchtern lassen, sondern muss weiter für seine
Ziele eintreten.
Wie stehen Sie zur Reinblutideologie?
Es steht wohl außer Frage, dass die Reinblutideologie eine höchst
rassistische und intolerante Weltanschauung ist, von der ich mich immer
wieder aufs Schärfste distanziert habe. So habe ich mir zusammen mit meiner
Partei zum Ziel gesetzt, die bestehenden Vorurteile abzubauen und die
verschiedenen Interessengruppen miteinander zu versöhnen. Dies soll ja
gerade beispielsweise durch ein gemeinsames Unterrichten aller
Zaubererkinder in unserem Land gefördert werden. Allerdings ist es bei
Weitem nicht ausreichend, dass man die Reinblutideologie verteufelt und
verbietet. Um solcherlei Vorurteile in Teilen der Bevölkerung abzubauen,
muss man die Ursachen verstehen, die die Menschen zu einem solchen Denken
bewegen.
Viele reinblütige Familien meines Landes sehen, dass sie mittlerweile eine
Minderheit darstellen und fürchten in ihren Rechten beschränkt und
unterdrückt zu werden. Das mag daran liegen, dass es in Ungarn bis in die
achtziger Jahre hinein alleine solch reinblütigen Zauberern vorbehalten war,
höherrangige Ämter und bestimmte Berufe zu erlernen. Durch die Gesetze vom
31. Oktober 1992 jedoch wurde die Privilegierung dieser Familien abgeschafft
und allen Zauberern die gleichen Rechte zugewiesen. Die Reinblutideologie
basiert in unserem Land somit vor allem auf den Machtverlust der alten
Reinblutfamilien, sodass hier politisch vermittelt und ein Bewusstsein in
den Köpfen der Menschen geschaffen werden muss, dass wir doch alle im Grunde
eine große Gemeinschaft sein müssen und keine, die sich in Reinblüter
und Muggelgeborene teilt.
Ihr Sohn hält sich ja zur Zeit in Hogwarts auf. Wie fühlt er sich in England?
Da meine Frau gebürtige Engländerin ist, haben wir unsere beiden Kinder
bilingual aufgezogen, sodass mein Sohn mit der englischen Sprache
wohlvertraut ist. Es war Felans Wunsch gewesen, im Rahmen dieses Austausches
ein wenig das Heimatland seiner Mutter kennenzulernen und ich begrüße das
natürlich, da man nur eine andere Kultur verstehen kann, wenn man sie auch
selbst einmal kennengelernt hat. Die Jugend ist unsere Zukunft und
Völkerverständigung kann nur funktionieren, wenn man bereit ist, aufeinander
voreingenommen zuzugehen und sich auch in Toleranz zu üben. Ich bin mir
sicher, dass mein Sohn sich in England wohlfühlt und keinerlei Probleme hat,
sich zu integrieren. Schließlich haben wir unsere Kinder zu weltoffenen
Menschen erzogen.
Und wie geht es dem Rest ihrer Familie?
Ein Wahlkampf ist immer eine anstrengende Angelegenheit für die ganze
Familie. Da meine Kinder beide im Ausland zur Schule gehen, werden sie vom
ganzen momentanen Trubel in Ungarn ein wenig verschont, aber meine Frau
steht mir tatkräftig zur Seite. So ist sie momentan mit einem
Wohltätigkeitsprogramm beschäftigt, das den Kindern aus ärmeren
Zauberfamilien kostengünstige Schulbücher zukommen lässt. Schließlich soll
Bildung kein Privileg der Reichen sein. Das ist auch ganz im Interesse
unserer Tochter Edina, die in Beauxbatons in Frankreich zur Schule geht,
denn zu Weihnachten möchte sie ein Wohltätigkeitskonzert veranstalten,
dessen Einnahmen ebenso in dieses Projekt fließen sollen. Unsere Kinder
haben schon früh ihre politische Verantwortung erkannt und nur solches
Engagement wird unser Land schließlich voranbringen. Meine Frau und ich sind
sehr stolz auf sie.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben.
Ich danke Ihnen.
(Verfasst von Josephine Styles und Zoltán Bartók)
Sturm auf Supermärkte
Seit den Vorfällen, die sich vor einigen Tagen ereignet haben, werden die Supermärkte und auch kleine Lebensmittelhändler belagert. Es ist, als gäbe es eine Flutenwarnung und es bestünde die Möglichkeit, dass tausende von Haushalten wochenlang vom Rest der Welt abgeschnitten sind. So verhält sich das aktuelle Kaufverhalten der Kunden.
Die Inhaber der kleineren Lebensmittelläden sind mit der Situation vollkommen überfordert und nicht in der Lage genügend Nachschub zu liefern. Ein Großteil musste bereits am vergangenen Donnerstag ihre Türen schließen. Das hat nicht gerade zur Beruhigung der Bevölkerung geführt. Ganz im Gegenteil haben sich kurz darauf Unruhen vor den betreffenden Läden ausgebreitet und Anfänge einer Panik waren bereits zu erkennen. Das Ministerium hat allerdings rechtzeitig reagiert und die Menschen beruhigt, so dass es nicht zu Schlimmeren kam.
"Das ist ein natürliches Verhalten." erklärt Verhaltensforscherin Jenna Kubrick. "Die Menschen glauben, dass Ihnen eine schwere Zeit bevorsteht und sammeln Vorräte. Das ist eine Art Urinstinkt. Stand eine schwere Zeit, wie der Winter bevor, mussten Vorräte gesammelt werden. Dieses Verhalten können wir nun nach den jüngsten Ereignissen ebenfalls beobachten."
Was die Bevölkerung allerdings anscheinend vergisst, ist die Tatsache, dass uns die schwere Zeit nicht erst noch bevor steht, sondern wir uns bereits mitten drin befinden. Vielleicht ein wenig zu spät für Hamstereinkäufe.
Lillian Rosewoard
(verfasst von Josephine Styles)
Schwestern des Schicksals weiterhin auf Erfolgstournee
Nach wie vor ist die Band ‚Weird Sisters‘ auf Erfolgskurs. Den meisten Hörern des Magischen Rundfunks seit bereits vielen Jahren bekannt, erfreuen sich die Mitglieder Herman Wintringham (Laute), Kirley Duke (Leadgitarre), Myron Wagtail (Leadsinger), Orsino Thruston (Schlagzeug), Heathcote Barbary (Rhytmusgitarre), Donaghan Tremlett (Bass), Merton Graves (Cello), Gideon Crumb (Dudelsack) immernoch enormer Beliebtheit bei den jungen Hexen und Zauberern. Erst kürzlich erreichte ihr neustes Stück aus dem aktuellen Album Platz 1 und hält sich weiterhin dort.
Nach ihren Konzerten in Wales, Birmingham, London, Edinburg, East Kilbride, Dublin, Waterford , Cork, Liverpool und Manchester, macht die Band zu Nikolaus am 6. Dezember 2011 einen Zwischenstopp in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, um dort am Abend aufzutreten.
Mit Sicherheit wird es die Schülerinnen und Schüler der Zauberschule sehr erfreuen einige ihrer Idole live sehen zu können und es erstaunt immer wieder, zu welchen Ideen sich die altehrwürdige und eher als eiserne Lady bekannte Schulleiterin Minerva McGonagall hinreißen lässt.
(verfasst von Allison Parker)
Archibald McGrouth und Harry Potter
Der Weg zu erneutem Frieden?
Mit dem Komposit Harry Potter und Archibald McGrouth liegt eine sehr starke astrologische Verbindung vor. Die beiden Männer ergänzen sich auf komplementäre Weise, sodass sie sich guter Hoffnungen ihren bevorstehenden Prüfungen stellen können. Dies zeigt sich, indem der Mars, der für Harry Potters Mut, Wille und Stärke steht, sich in einem Haus mit Merkur befindet, der für die Klugheit, Erfahrung und Besonnenheit des Zaubereiministers steht. Einer erfolgreichen Zusammenarbeit stehen somit alle Wege offen, auch wenn das Sternbild des Skorpions im gegenüberliegenden Haus die dunkle Gefahr andeutet, denen sich die beiden Männer zu stellen haben.
Fredericke Knablaus (Seherin)
(Verfasst von Noah Gordon)
Tageshoroskop
Sie scheinen sich heute überschlagen zu wollen. Merkur spendet Ihnen jede Menge Ideen, mit denen Sie den Alltag aufmöbeln können. Allerdings könnten Sie dadurch auch Spannungen im Zusammenspiel zwischen Ihren emotionalen Bedürfnissen und Ihren Pflichten erleben, weil der Mond quer schießt

Goldener Schimmer. Die folgenden Tagen laufen finanziell für Sie äußerst positiv. Vielleicht ist eine Beförderung oder eine Gehaltserhöhung drin. Gewinne sind nicht ausgeschlossen. Vorsicht vor falschen Freunden!
Seien Sie nicht so verkrampft, der Erfolg in der Liebe ist dann auch garantiert. Die Gefahr einer Infektion lauert - hüten sie sich vor Erkältungen. Momentan ist nicht gerade Ihre Glückssträhne, nehmen Sie sich lieber ein wenig zurück.

Leider schießen heute einige Sternchen quer; es wird unruhig und hektisch. Auch Ärger mit Vorgesetzten ist nicht auszuschließen und es kommt darauf an diplomatisch und angemessen zu reagieren. "Angemessen" bedeutet hier vor allen Dingen auch kompromissbereit.
Versprechen Sie sich heute nicht zu viel in Liebesangelegenheiten, Ihr Liebesstern macht momentan eine Pause.
Leider ist Ihr Körper aufgrund der letzten Strapazen etwas geschwächt, trinken Sie viel, das regeneriert ihn von Innen. Setzen Sie nicht alles auf eine Karte, sondern bewahren sich einen Trumpf im Ärmel auf.
Die Sterne schießen heute ein bisschen quer und Ihre Stimmung lässt dementsprechend zu wünschen übrig. So geht Ihnen manches gründlich gegen den Strich und Sie könnten sich zu unüberlegten Äußerungen hinreißen lassen. Versuchen Sie es mit Geduld, Gelassenheit und Akzeptanz.
Sonnenschein. Sie sprühen nur so vor Freude. Auf ihre Mitmenschen wirkt das sehr ansteckend. Eine gute Zeit, um Freundschaften zu vertiefen. Außerdem ist das Glück auf Ihrer Seite.
Vorsicht. Sie sind gereizt und ihre Mitmenschen bekommen das zu spüren. Bewahren Sie einen kühlen Kopf, dann werden sie ihre Probleme in den Griff kriegen.
Heute ist der optimale Tag, um mögliche Konflikte, ohne viel Mühe, aus der Welt zu schaffen. Eine neue Bekanntschaft verschafft Ihnen prickelnde Gefühle.
Ein ausgezeichneter Tag für finanzielle Vorhaben. Die Chancen stehen gut, dass die Ziele erreicht werden.
Vorsicht. Sie sind gereizt und ihre Mitmenschen bekommen das zu spüren. Bewahren Sie einen kühlen Kopf, dann werden sie ihre Probleme in den Griff kriegen. Es wird nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Ihre charismatische Ausstrahlung, wirkt sich positiv auf Ihre Liebesenergien aus.
Heute ist der ideale Tag für den Beginn einer Diät! Nur Mut. Dieses Mal schaffen sie es bestimmt.
Wollen Sie den Bund fürs Leben eingehen, dann tun Sie das sofort. Nutzen Sie die Gunst der Sterne. Gönnen Sie sich für ein Fest ruhig mal einen größeren Rahmen.
Vergessen sie aber nicht die trauten Stunden zu Zweit um neue Kraft zu schöpfen.
(Verfasst von Josephine Styles und Allison Parker)
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Daily Prophet, 23. Oktober 2011

Hogwarts – Schule des Todes
Wie sicher sind unsere Kinder wirklich?
Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis wir Ihnen erneut davon berichten müssen, dass es ein neuerliches Todesopfer in den Reihen der Schülerschaft von Hogwarts gibt. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, wurde die abscheuliche Tat am gestrigen Nachmittag direkt innerhalb der Mauern der Zauberschule verübt, während gleichzeitig ein Besuch des Zaubererdorfes Hogsmead anstand. Ermordet wurde dabei ein weiteres muggelstämmiges Mädchen, das mit einem Messer regelrecht zugerichtet worden sein soll.
Wie es scheint ist die Schulleitung unter Minerva McGonagall nicht dazu im Stande, der Lage Herr zu werden, hätten sie doch ansonsten strengere Maßnahmen ergriffen, um ihre Schützlinge in Sicherheit zu wissen.
Allein die Tatsache, dass der oder die Täter die angeblich so mächtigen Zaubergrenzen rund um das Gelände überwinden konnten, zeugt doch davon, dass die Schlossleitung die Gefahr weit unterschätzt, ja, dass sie die Bedrohung nicht einmal wirklich ernst zu nehmen scheint.
Handelt es sich hierbei um blinde Naivität oder steckt doch mehr dahinter?
Wie bekannt ist, fanden die Todesser erst vor wenigen Monaten schon einmal ein Schlupfloch in den angeblich so unüberwindbaren Schutzbannen und –flüchen von Hogwarts (der Tagesprophet berichtete ausführlich). War der Verrat der ehemaligen Hausmeisterin Silvia Stone womöglich nur die Spitze des Eisberges?
Fakt ist, dass man sich wohl langsam fragen muss, wie vertrauenswürdig die Personen sind, die unsere Zaubererjugend unterrichtet und anderweitig tagtäglich mit ihnen in Kontakt steht. Ist Minerva McGonagall den Aufgaben einer Schulleiterin womöglich nicht mehr gewachsen? Ohne Zweifel ist es schier unmöglich, über das fortschreitende Alter der Schottin hinwegzusehen. Lässt sich darin ihre Leichtsinnigkeit begründen?
Etliche personelle Umstrukturierungen sind zu Beginn dieses Schuljahres in Kraft getreten, die nun zu der Überlegung führen: Hat hier womöglich mehr als ein Todesser den Weg ins Schloss gefunden? Wie sicher ist Hogwarts noch, wenn man jeden Tag damit rechnen muss, dass weitere Opfer zu beklagen sind?
Das Versagen der verantwortlichen Personen zeichnet sich immer deutlicher ab, sorgen doch immer mehr besorgte Eltern dafür, dass ihre Kinder die Schule verlassen. Nach diesem erneuten Unglück wird sich dies keineswegs ändern. Womöglich ist dies sogar die einzig wirkungsvolle Methode, um dem Martyrium Einhalt zu gebieten und der Schulleitung durch Taten zu sagen: „Unsere Kinder sind keine Bauernopfer.“ Denn anders, so scheint es, kann man die Verantwortlichen nicht auf das andauernde Problem aufmerksam machen.
Zu all diesen Fragen war am gestrigen Abend niemand gewillt Auskunft zugeben, jedoch wurde darauf verwiesen, dass jedwede Problematik ausführlich auf einer Pressekonferenz am heutigen Sonntagvormittag in Hogwarts erörtert werden wird. Wir werden das Thema in Ihrem Interesse weiterhin verfolgen und auch darüber berichten, ob dieser erneute Zwischenfall eine Schließung der Schule zur Folge haben könnte.
(verfasst von Ian Zubarew)
Verfrühter Machtwechsel in Russland?
Gerüchte bezüglich eines Machtwechsels in Russland sind bereits seit Wochen am kursieren. Jetzt hat der Tagesprophet ein Exklusivinterview erhalten, in dem endlich Licht ins Dunkle fällt.
Maxim Semjon Prochorow, 43, Leiter der Abteilung für magische Strafverfolgung im russischen Ministerium und guter Freund des Ministers, gab am Vorabend ein Exklusivinterview für unsere Auslandskorrespondentin Ruth Marek. Wir trafen ihn in einem seiner Anwesen in Moskau auf, wo er derzeit alleine mit seiner Frau lebt. Die Kinder des russischen Moguls sind derzeit in Hogwarts zugegen, wo sie an einem Schüleraustausch teilnehmen.
„Wie kann man die derzeitige Lage des Zaubereiministers deuten.“
„Nun Miss Marek, es sieht derzeit wirklich nicht sehr gut aus, um ehrlich zu sein. Jegor befindet sich in unserem Klinikum von Moskau und wird von unseren besten Heilern untersucht. Sein Zustand scheint vorerst stabil, jedoch wissen wir noch nicht, welche Krankheit ihn ereilt hatte. Sein Fieber konnte bereits gesenkt werden und auch sein Blutdruck ist wieder heruntergegangen. Aber noch immer ist er im Koma. Es wird sich zeigen, ob er bald wieder in sein Amt treten kann, aber wir bleiben optimistisch.“
„Was sagen sie zu den Gerüchten einer möglichen Vergiftung?“
„Die kann ich nur wiederlegen. Keiner der Heiler hat bisher Spuren irgendwelcher Vergiftungen erkennen können und auch weißt der Minister keine Anzeichen einer Vergiftung auf. Seinem Körper wurden weder Tränke verabreicht, noch hat er etwas zu sich genommen, was dergleichen Symptome aufweisen könnte. Sollte es sich tatsächlich um eine Vergiftung und somit um ein Attentat handeln, so ist es außerhalb unserer Kenntnisse. Aber sie dürfen sicher sein, dass, falls wir den verantwortlichen finden, er seine gerechte Strafe finden wird. Wir haben bereits auch ausländische Heiler befragt, die ebenfalls keine Antwort darauf hatten. Es scheint sich wohl wirklich nur um einen Infekt handeln.
Aber wie gesagt, sein Zustand ist momentan stabil und unsere Heiler sind zuversichtlich, dass er schon bald wieder auf den Beinen ist. Sie müssen wissen, dass Jegor Lewtschenko ein äußerst zäher Mann ist. Er hat schon viel Schlimmeres durchstanden und er wird sicher bald in voller Stärke zurückkehren.“
„Wird sein Alter den Heilungsprozess nicht erschweren?“
„Nun mit 65 ist er noch keines Falls alt, zumindest für einen Zauberer, aber es kann durchaus sein, dass die Probleme deshalb aufgetreten sind. Wir bleiben trotzdem weiterhin optimistisch. Immerhin gibt es weitaus ältere Menschen, die Drachenpocken oder weitaus schlimmeres überlebt haben. Das Alter dürfte also kein Problem darstellen.“
„Wie sieht die derzeitige politische Lage in Russland aus, jetzt da das Oberhaupt des Staates im Koma liegt.“
„Es ist ja nicht so, dass wir bisher alleine auf die Entscheidungen des Ministers gehandelt haben. Unser Ministerium ist durchaus in der Lage auch in Notfällen normal zu agieren und weiterhin die politische Lage ruhig zu halten. Seine Berater und die Minister haben sich zusammengesetzt und einen Notfallplan erstellt. Die unterschiedlichen Abteilungen haben ja auch so schon immer selbst agiert und verwaltet. Es wird alles so weitergehen wie bisher und es besteht kein Grund für Unruhen und Besorgnisse.“
„Wäre es nicht besser einen neuen Minister zu wählen, der im Besitz seiner vollen Kräfte und klaren Bewusstsein ist?“
„Diese Frage haben wir uns auch gestellt, aber wie Sie sehen können, haben wir uns dagegen entschieden. Wie gesagt, es wird nur eine Frage der Zeit sein, ehe Jegor wieder in seinem Büro sitzt. Jetzt ein Jahr vor den Wahlen bringt es nichts einen neuen Zaubereiminister zu wählen, wenn doch der derzeitige bald wieder da ist.“
„Die Wahlen stehen also bald an. Werden Sie auch dafür kandidieren?“
„Nun, bisher kam mir nicht der Gedanke, da Jegor und ich derselben Partei angehören. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass er nicht antreten wird. Sollte sich sein Zustand jedoch verschlechtern, was wir natürlich nicht hoffen, so werden wir uns sicher nochmal beraten müssen. Im Moment haben wir jedoch mehr Probleme, als uns über die Wahlen den Kopf zu zerbrechen.“
„Haben sie von der Rückkehr der Todesser bereits erfahren?“
„Es ist ja nicht so, dass wir hier in Russland hinterm Mond leben. Es mag zwar manchmal so scheinen, als ob wir uns hinter unseren Mäuerchen verstecken, aber auch wir erhalten natürlich solch wichtige Neuigkeiten. Außerdem sind meine Kinder derzeit in Großbritannien und sie haben mich darüber informiert. Ich kann jedenfalls nur bedauern, was momentan in ihrem Land passiert. Reinblutideologien haben unserer Gesellschaft schon immer geschadet und wir sollten so schnell wie möglich dagegen ankämpfen. Wir können es uns nun mal nicht erlauben unsere Brüder und Schwestern zu verlieren, die es sich ja nicht aussuchen konnten, in welche Familie sie hineingeboren wurden.“
„Ihre Kinder befinden sich ja derzeit in Hogwarts. Wie empfinden sie diese Erfahrung, mal abgesehen von den Geschehnissen der letzten Wochen?“
„Meine Kinder sind sehr angetan von der Zauberschule, die ja wie auch Durmstrang zu eine der ältesten in ganz Europa gehört. Vielleicht hatten sie am Anfang ein paar Schwierigkeiten mit der neuen Umgebung, aber das dürfte nun nicht mehr so sein. Ich habe meinen Kindern stets erklärt, dass Freundschaften und Beziehungen immer wichtig für sie sind. Egal ob nun in Russland oder sonst wo auf der Welt. Außerdem erachte ich es als sehr hilfreich ihre Kenntnisse in der englischen Sprache und Kultur aufzubessern. Man kann nie genug über andere Länder wissen, um später mal ein unbeschwertes Leben zu führen.“
„Vielen Dank für das Gespräch und ihre Zeit Mr. Prochorow“
„Immer wieder gerne Miss Marek.“
(Verfasst von Adam Marek)
Eriskielli wieder in Großbritannien!
Kleine Dickichtbewohner wieder zurück?
Auf der Ilse of Lewis in der Nähe von Acha More machten am Freitag, den 21. Oktober 2011 zwei Geschwister eine interessante Entdeckung. Während einem Aufenthalt im Freien stolperten Judy (9) und Joshua Camberlain (7) zufällig über ein leeres Eriskiellnest. Ihr Vater Zack Camberlain (36), Mitarbeiter in der Ministeriumsabteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe in London, meldete den Fund. Ein Forschungstrupp von drei ausgebildeten und fähigen Zauberern soll ab Montag, den 24. Oktober in der Umgebung um Acha More nach weiteren Indizien suchen, die auf Eriskielli hinweisen. Die seit 1934 in Westeuropa als ausgestorben geltenden Eriskielli, oder auch durch ihr Äußeres im Volkmund als “Drachenmäuse” bekannt, wurden seit dem Mittelalter von den großen Tränkemeistern und Heilern zur Unterstützung ihrer Arbeit gehalten. Durch ihre Fähigkeit giftige Substanzen zu erschnüffeln und diese mit dem Sekret aus ihren kleinen Fangzähnen zu neutralisieren waren sie in der frühen Entwicklung von Gegengiften sehr nützlich, solange man die genauen Bestandteile des zu bekämpfenden Giftes noch nicht kannte. Mit den neuen Methoden zur Herstellung von Gegengiften, wie Golpalotts Gesetze, verloren die Eriskielli an Wert in der Kunst des Zaubertränkebrauens, besonders da ihre Haltung besondere Pflege und Zuwendung beinhaltete. Heute ist nur noch ein renommierter Heiler in Irland als Eriskiellhalter bekannt. In ihrem natürlichen Lebensraum sind sie seit nun mehr über 80 Jahren nicht mehr zu finden. Dies könnte sich jetzt jedoch durch die Entdeckung der Camberlain-Geschwister ändern. Das Ministerium bittet um weitere Hinweise zur Sichtung dieser kleinen, meerscheinchenähnlichen Wesen, mit ihren kurzen Stummelflügeln, der länglichen Schnauze und dem nach oben gebogenen Schwanz. Hinweise bitte an Joseph Silver, Behörde für Tierwesen, Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe, Zaubereiministerium.
(verfasst von Liam McGrouth)
16 Tote durch Hagelsturm und Schnee
In England sind letzte Nacht bei dem für diese Jahreszeit ungewöhnlichen Hagelsturm und dem plötzlichen Schneefall 16 Touristen aus Indien ums Leben gekommen. Die Großfamilie war völlig überraschend mit ihren fliegenden Teppichen in das Unwetter geraten, als sie über Birmingham hinweg flogen. Unfähig dem Sturm etwas entgegen zu setzen, kamen sie mit ihren Teppichen ins trudeln und stürzten aus großer Höhe direkt auf das Bullring, dem neuen Einkaufscenter der Innenstadt. Für die Opfer kam jede Hilfe zu spät. Vergiss-Michs, Angestellte des Zaubereiministeriums, Abteilung für Magische Unfälle und Katastrophen, wurden sofort alarmiert, um den paar Muggeln, die das tragische Geschehen beobachtet hatten, die Erinnerung daran zu nehmen. Was ist derzeit nur mit unserem Wetter los? Die Vorhersagen der Meteorologen sind unzuverlässig, man kann fast den Eindruck haben, dass das Wetter seine eigene Laune hat.
Der Tagesprophet befragte dazu Gabriel Sun (53), Professor für Atmosphärenwissenschaften.
‘Derzeit sind einfach keine treffenden Prognosen möglich. Klimatologisch müssten wir eigentlich einen goldenen Herbst haben, die Wetterdaten diesbezüglich sind eigentlich eindeutig. Merkwürdig ist, dass außerhalb des Vereinigten Königreiches, sprich England, Schottland und Irland, das Wetter der Jahreszeit entsprechend ist. Auch für unser Gebiet sind die Auswertungen der meteorologischen Daten eigentlich eindeutig und doch kommt es dann ganz anders. Ein merkwürdiges Phänomen, dem es auf den Grund zu gehen gilt. Man könnte den Eindruck haben, dass das Wetter eine launische, alte Dame ist, die einmal gut gelaunt beim Kaffeekränzchen sitzt (wie man an den sommerlichen Temperaturen vor ein paar Tagen sehen konnte) und sich dann plötzlich griesgrämig über etwas ärgert (Hagel, Sturm, Schnee, eisige Kälte). Bisher haben wir keine Erklärung, wie es zu diesen extremen Umschwüngen kommen kann, aber wenn sie mich fragen, steckt viel mehr dahinter, als wir alle ahnen...‘
(verfasst von Allison Parker)
Celestina Warbeck verstorben
Am gestrigen Nachmittag erreichte unsere Redaktion eine leicht erschütternde Nachricht. Celestina Warbeck, eine Hexe, die in diesem Land wohl jedem bekannt sein dürfte, ist tot. Sie starb vorgestern Abend in aller Ruhe im Kreis der Familie. Die gute Hexe litt nicht an einer schweren Krankheit und war auch nicht Opfer eines Anschlags, die wie sie ja alle wissen in letzter Zeit viel zu häufig vorkommen, sodass man sich ja nicht mal mehr traut nach draußen auf die Straße zu treten geschweige denn seine Kinder nach Hogwarts zu schicken. Sie starb aufgrund ihres schon recht hohen Alters, wie sie ja alle wissen feierte sie vor drei Monaten, am 17. August, ihren 94. Geburtstag.
Ihre lange Karriere, die sie bereits im Jahr 1932 als Fünfzehnjährige begann, und ihr demnach hoher Bekanntheitsgrad sind für uns Grund genug einmal auf die Straße zu gehen um in Erfahrung zu bringen, was der magischen Bevölkerung alles von dieser wunderbaren Hexe bekannt ist. Während des Hagelsturms, der am gestrigen Nachmittag seinen Anfang fand, holten wir uns in der Winkelgasse einige Informationen, leider nicht besonders viele, da sich die meisten doch eher innerhalb ihrer Häuser aufhielten. Viele Meinungen gab es über die immer sehr sympathisch erscheinende Hexe, viele mochten ihre Musik und ihre Stimme, besonders gut kam sie bei Leserinnen der Hexenwoche an, aber einige konnten sich auch nicht mit ihnen anfreunden, wahrscheinlich zumeist Leute, die schon in frühester Kindheit keine sonderlich schöne Musik gehört haben.
Den meisten Menschen unserer Gesellschaft war wohl das Lied 'Ein Kessel voller heißer, starker Liebe' ein Begriff, bei dem es schon Tradition ist, das es immer während des großen Weihnachtskonzertes des MRFs am ersten Weihnachtsfeiertag gesendet wird, wenn es draußen besonders kalt ist sogar mindestens zweimal. Aber auch von den nicht ganz so bekannten Liedern haben wir einiges gehört, es ist nun mal nicht alles die warmhaltende heiße Liebe. Donaghan Tremlett, Bassist der Schwestern des Schicksals konnte sogar vierzehn von Celestinas älteren Liedern beim Namen benennen. Und falls sie diese vierzehn älteren Lieder und noch einige mehr hören möchten: Schalten sie heute nachmittag um um 15 Uhr einfach ihr Radio an und hören sie über den Magischen Rundfunk die Hexenstunde mit Glenda Chittock die Celestina Warbeck zu Ehren eine Sondersendung ausstrahlt.
(Verfasst von Laura Grey)
Tageshoroskop
Zum Glück sehen Sie heute den meisten Dingen gelassen und positiv entgegen. Das ist auch gut so, sie brauchen dringend Ruhe. In Sachen Liebe haben Sie auch guten Grund dazu: Amor gibt sich momentan wirklich alle Mühe.

In Sachen Beruf und Liebe haben Sie heute viele Trümpfe auf der Hand. Warum wollen Sie das Blatt nicht voll ausspielen? Na bitte! Nehmen sie sich, was sie wollen, die anderen werden ihnen aus der Hand fressen.
Nehmen Sie Meinungsverschiedenheiten und Differenzen mit dem Partner nicht tragisch, aber auch nicht auf die leichte Schulter. Bleiben Sie aber sachlich. Emotionale Ausbrüche führen zu nichts.

In Sachen Job und Finanzen sollten Sie sich heute möglichst nicht festlegen. In der Liebe brauchen Sie nichts zu studieren, da geht es ums Probieren.
Sie sind heute ausgesprochen motiviert und mit wahrer Begeisterung bei der Sache. Dennoch sollten Sie wichtige Entscheidungen nicht aus einer Laune heraus treffen. Die Chancen auf Erfolg stehen zwar prima, aber passen sie auf.
Wenn Sie heute große Wunder erwarten, zum Beispiel in der Liebe, ist die Enttäuschung schon vorprogrammiert. Sehen Sie die Dinge und ganz besonders Ihre Mitmenschen so, wie sie sind.
Der Mond drückt heute ein bisschen auf die Stimmung. Pluto macht Sie zudem nervös und kribbelig, weshalb Sie hier und dort vielleicht mal anecken könnten.
Sie müssen über Ihren Schatten springen, doch seien Sie motiviert, man unterstützt sie. Das Privatleben könnte konfliktträchtig sein, wenn Sie Ihren Dominanzanspruch nicht zügeln und ihr Handeln nicht überdenken
Venus und Uranus stören heute leider Ihre Kreise. So läuft vermutlich nichts so, wie Sie es gern hätten. Sehen Sie zu, dass die Laune nicht in den Keller rutscht. Treffen Sie sich mit guten Freunden und lassen Sie sich aufbauen.
Dies dürfte ein Wohlfühltag werden. Passen sie auf, es könnten wundersame Dinge geschehen. Beweisen Sie, dass Sie zu den einfühlsamen und gefühlsbetonten Zeichen gehören. Dann wird die Beziehung in einen spürbaren Aufwind kommen.
Hüten Sie sich ganz besonders vor übertriebener Begeisterung und allzu spontanen Entscheidungen. Damit könnten Sie nämlich ganz schön verkehrt liegen, weil Sie die Konsequenzen dabei übersehen.
Wenn Sie weniger hohe Erwartungen an Tag legen würden, könnten Sie sich eine Enttäuschung ersparen. Scheuen Sie sich nicht, sich mit Ihrem Schatz oder einem Freund auseinanderzusetzen. So schaffen Sie Klarheit. Aber bleiben Sie unbedingt sachlich.
(Verfasst von Allison Parker)
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Allison Parker, zukünftige Zubarew ~ 25 Jahre

Sweet Dragonlady
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| 01.02.2009 15:28 ♥ |
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