Kann es sein, dass der Samstag ein schöner Tag wird? Im Moment sieht es ja danach aus. Die Sonne geht auf und bis auf den Wind ist es nicht mal so ungemütlich.



» zeit 08.00 − 10.00 Uhr
» datum Samstag, 29. Oktober 2011
» nächste umstellung 10. September 2010

Das Frühstück erscheint auf den Haustischen.
Gryffindor:  247
Ravenclaw:  284
Slytherin:  236
Hufflepuff:  168
Durmstrang:  205
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Catrina Static
Zauberlehrling




Dabei seit: 23.05.2010
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Ravenclaw
7. Klasse






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Liam && Catrina



Ganz unüblich für die kleine Ravenclaw war es nun nicht, still und leise in einer Ecke zu sitzen und einfach gemütlich ein Buch zulesen - zwar war sie keine typische Ravenclaw und war nur am Bücher lesen und lernen – aber heute Abend kam es ihr doch sehr gelegen den Abend ruhig ausklingen zu lassen. Normalerweise wäre sie auf der Suche nach einem Gesprächspartner gewesen, deswegen wahrscheinlich auch der flüchtige Blick durch den Raum – Gewohnheit. Einige ihrer engeren Freunde würden sie wohl als „Partymaus“ bezeichnen, zumindest wenn Ferien waren. Aber im Schloss konnte man halt nicht wirklich feiern oder ausgehen – außer an den Hogsmeadetagen. Kurz dachte sie an die Gryffindors, sie waren jetzt bestimmt am feiern, doch ein wenig wehleidig verzog Cat das Gesicht und las die ersten Zeilen des Buches.
Im Unterbewusstsein nahm sie Liam schon wahr, jedoch war sie mal wieder sehr mit sich selbst beschäftigt und ging deswegen wohl einfach an ihm vorbei. Erst als der dunkelhaarige Ravenclaw sie ansprach, sah Cat auf und schaute ein wenig sprachlos mit ihren dunklen runden Kulleraugen aus. „Hey“, platzte es dann förmlich aus ihr heraus, sie erhob sich von dem Sessel und umarmte ihren langjährigen Freund zur Begrüßung. „Ja mir geht’s wirklich gerade gut, ich bin endlich aufgewärmt und aus meinen feuchten Klamotten raus. Warst du bei dem Quidditchspiel? Ich habe dich gar nicht gesehen.“, entgegnete sie ihm. „Achso… doch ich war da“, grinste sie ihn an als er nach dem Spiel fragte. „Und ja vielleicht,…ist es meine Art den Sieg zu feiern.“, sie zwinkerte ihm zu. „Aber eigentlich weißt du doch des es mich eigentlich nicht großartig interessiert wer gewinnt. Sport war ja nie ein Thema für mich gewesen…“, meinte sie zu Liam. Sie packte das Buch beiseite und nippte noch einmal kurz an ihrem Wasser, dann setzte sie sich wieder und zog die Knie an die Brust. Erst jetzt fiel ihr wieder ein was sie für Klamotten an sich hatte und sah ein wenig entschuldigend zu Liam auf. „Setzt dich zu mir und schlag mir etwas vor was wir machen könnten“, lächelte Cat ihn an. „Es sei denn du hast noch etwas anderes vor?!“.
Sobald Catrina jemanden gefunden hatte, mit dem sie quatschen konnte, war sie nicht mehr aufzuhalten. Gerade heute schien sie noch ein wenig aufgekratzt von dem Spiel zu sein, auch wenn sie hauptsächlich gesessen hatte und sehr desinteressiert war. Ihr Ego war dazu auch noch ein wenig angeknackst von der Ballabsage die sie von Max bekommen hatte. Zumindest eine Vorläufige. „Mit wem gehst du eigentlich zum Ball?“, kurz sah man ein Fünkchen Hoffnung in den Augen der Siebtklässlerin aufblitzen, jedoch, wenn sie sich recht entsinnen konnte, hatte Liam ihr bereits von seiner Begleitung erzählt. Sie biss sich auf die Unterlippe und drehte ihre langen blonden Haare um die Finger. Ein Anblick den man nur selten bekam. Verunsichert war die Ravenclaw so gut wie nie, nur heute schienen sich ihre Emotionen in Sekundentakt die Klinke in die Hand zudrücken.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Catrina Static am 05.08.2010 22:28.

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here is CAT - 17 years old - sometimes she's called kitty
maybe she's a little princess
she wants the whole world -atypical ravenclawgirl
I got so high, I can't stand up
I'm not cursed cause I've been blessed
I'm not in love cause I'm a mess

01.08.2010 12:20 EmailSteckbriefICQSuchenUp
Charlie Blackwell
Zauberlehrling




Dabei seit: 28.04.2009
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Ravenclaw
6. Klasse






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TBC von: Quidditchfeld l Ländereien

Samantha & Charlie


Das Schöne am Quidditch war, dass selbst bei einem großen Punkterückstand alles drin war. Lange sah es ziemlich düster für das Gryffindor-Team aus, doch von einer Sekunde auf die andere hatte sich das Blatt gewendet. Moon hielt triumphierend den goldenen Schnatz in seiner Hand und beendete das Spiel noch bevor die Dunkelheit einkehrte. Nachträglich hätte Charlie freilich behaupten können, dass er mit einem solchen Ausgang gerechnet habe, doch natürlich hätte ihm niemand geglaubt. Wahrsagerei war für viele seiner Mitschüler ein rotes Tuch, auch wenn der Ravenclaw nun meinte, seinen Teesatz am heutigen morgen als Löwenkopf deuten zu können. Doch vielleicht bildete er sich das wieder einmal nur ein.
Manchmal musste selbst er daran zweifeln, dass sich die Zukunft in solch offensichtlichen Zeichen offenbarte. Und wenn doch?, beschäftigte den Dunkelhaarigen und war dann wohl ebenso wie Catrina ein wenig enttäuscht, dass nicht noch ein kleiner Snack in der Großen Halle offeriert wurde. Denn obwohl er es rechtzeitig zum Abendessen vor dem Spiel geschafft hatte, meldete sich schon wieder sein Magen mit einem mürrischen Brummen zu Wort. Die frische Luft machte eben hungrig.

Mit einem kurzen Tschüss verabschiedete sich Charlie von Max, der mit ihnen zusammen das Spiel verfolgt hatte und begleitete dann noch Catrina zurück zum Gemeinschaftsraum. Vielleicht würde sie ja noch eine Begleitung zum Ball finden, doch das Thema noch einmal anzuschneiden hielt er für keine gute Idee. Nur zu deutlich schien seine Schulfreundin darüber deprimiert zu sein und es war nicht seine Art auch noch Salz in die offene Wunde streuen zu wollen. Im Gemeinschaftsraum angekommen wuselte Catrina zielstrebig in ihren Schlafsaal. Vermutlich wollte sie sich umziehen oder vielleicht sogar schon ins Bett gehen. Schließlich hatte sie vorhin schon ziemlich müde ausgesehen.
Auch Charlie plante sich für den Rest des Tages zurückzuziehen und vielleicht noch etwas auf seinem Bett über Traumfänger zu lesen, als er auf seinem Bett eine Katze sitzen sah. „Was machst du denn hier?“, fragte er überrascht. Gewiss gehörte der kleine Vierbeiner einer seiner Hauskollegen, der das Tier vielleicht sogar schon sehnsüchtig vermisste. Doch seinen Zimmerkollegen vermochte er diese Mieze nicht zuzuordnen. „Na komm, ich bring dich raus ...“, sprach er beruhigend auf das Tier ein, nahm es auf den Arm und lief zurück in den Gemeinschaftsraum. „Gehört jemand diese Katze?“, fragte er in den Raum. „Sam? Ist das nicht deine ... wie heißt sie noch gleich ... Nelly?“, sprach er die Ravenclaw an, die ihm als erstes ins Auge fiel.

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.::Charlie Rasmus Blackwell - 17 Jahre - Ravenclaw::.

05.08.2010 22:15 Email schickenSteckbriefSuchenUp
Samantha Ryan
Zauberlehrling




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Ravenclaw
7. Klasse






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cf: Große Halle

Charlie && Samantha


Samantha hatte nicht gedacht, dass der Tag noch so schön werden würde. Wo er am Morgen so schlecht angefangen hatte, hatte er sich wirklich zum Guten gewendet. Zum Glück. Und vor allem hatte sie an diesem Morgen noch nicht gedacht, dass sie ein Quidditchspiel besuchen würde. Aber irgendwie hatten die anderen es heute geschafft, sie dazu zu bringen.
Die Ravenclaw hatte den Tag fast vollständig mit Duffer verbracht. Nachdem sie sich vergewissert hatten, dass ihm bei dem Sturz auf der Treppe auch wirklich nichts passiert war, hatten sie gemeinsam am Nachmittag einen Snack eingenommen und waren im Anschluss daran zum Quidditchfeld spaziert. Auch wenn sie es nur ungern zugeben würde, es war doch spannender, als sie sich gedacht hatte. Was vielleicht aber auch an ihrer Begleitung lag.

Samantha hatte sich nach dem Spiel den anderen Ravenclaws angeschlossen, mit denen es ganz gemütlich wieder in Richtung Gemeinschaftsraum ging. Immerhin musste sie sich so nicht erwischen lassen, auch wenn der Abend dann wieder viel zu schnell vorbei war. Sie wusste ja, dass ihr im Gemeinschaftsraum nicht mehr so viele Möglichkeiten blieben. Was könnte sie da auch anderes tun, außer Lesen, sich mit ihren Mitschülern beschäftigen, oder eben schlafen? Die Ravenclaw hatte sich dazu entschieden, sich noch ein wenig im Gemeinschaftsraum aufzuhalten, ehe sie in den Schlafsaal verschwand. Vielleicht konnte sie sich noch jemanden anschließen oder fand etwas Sinnvolles zu tun. Lange nach einer Beschäftigung suchen musste sie nicht, als etwa Charlie Blackwell durch den Gemeinschaftsraum rief um den Besitzer einer Katze ausfindig zu machen. Vielleicht sollte man ihn darauf hinweisen, dass er die Katze nicht erschrecken sollte? Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Charlie direkt auf sie zukommen würde, aber ein Blick auf die Katze in seinem Arm reichte, um zu verstehen, dass Shelly sich in seinem Schlafsaal versteckt gehalten hatte. Die Ravenclaw nickte. „Ja, aber sie heißt Shelly“ zwinkerte sie dem Jungen zu. Sie erwartete aber auch nicht, dass er sich die Namen sämtlicher Tiere merken konnte. „Danke, ich wusste gar nicht, dass sie sich bei euch so wohl fühlt“ lachte sie und nahm ihm die Katze ab. „Ich hoffe, sie hat dich nicht allzu sehr aufgehalten.“

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06.08.2010 14:26 Email schickenSteckbriefICQSuchenUp
Liam McGrouth
Zauberlehrling




Dabei seit: 21.11.2008
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Ravenclaw
7. Klasse



L.J. McG.


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Kitty && McG.



Eigentlich wäre Liam müde genug um sich einfach aufs Ohr zu hauen. Aber das war die Tage zuvor auch der Fall gewesen und es hatte ihm nicht wirklich geholfen einzuschlafen, also war es sinnlos guten Willen zu zeigen, wenn es so oder so nichts änderte Vielleicht half es ja, vorm schlafen gehen den Kopf frei zu bekommen. Und was war da besser dafür geeignet als ein Gespräch mit einer Freundin? Vor allem wenn diese in sich ein geschüttelter Gute-Laune-Cocktail sein konnte. Zwar sah es momentan nicht gerade nach Party aus, aber Hauptsache keine Möglichkeit, um viel zu grübeln.
Schon die Begrüßung ließ den Anflug einer getrübten Stimmung verblassen. Die stürmische Begrüßung ließ den 17-jährigen grinsen, während er sie ebenfalls kurz umarmte. Ihre Frage ob er beim Spiel gewesen war ließ ihn kurz an sich herab sehen. Er war vom Regen durchnässt, obwohl seine Haare mittlerweile wieder aufgehört hatten zu tropfen – sie hatten den ganzen Weg nach oben zeit dafür gehabt. Dennoch klebten ihm die feuchten Strähnen in der Stirn. „Sieh mich an, dann weißt du die Antwort“, gab er lachend als Antwort und zog sich den Mantel aus. Darunter waren seine Kleider zwar vom regen nicht ganz verschont geblieben, aber sie waren immerhin nicht so nass als wäre er gerade aus dem See gekrabbelt.
„Darf ich mitfeiern?“ fragte er, während er seinen Zauberstab aus der Hosentasche zog, und den Mantel an tippte,d er sich daraufhin selbstständig machte und sich über dem Kamin zum trocknen auf hängte.
Dass Catrina nicht viel von Sport im allgemeinen hielt wusste Liam, aber dass sie selbst Quidditch nur mäßig interessierte, überraschte ihn. „Hey, das könnte ich jetzt persönlich nehmen!“ warnte er sie lachend, immerhin war er seit gestern der neue Kapitän ihrer Hausmannschaft – wenn auch eher unfreiwillig.

Er folgte ihrer Aufforderung und ließ sich in einem bequemen Sessel ihr gegenüber nieder. Was sie allerdings jetzt noch groß anstellen sollten, war ihm ein Rätsel. „Hm, keine Ahnung, ich fürchte, um schwimmen zu gehen ist es zu nass, zu kalt und spät, die Bibliothek hat auch schon zu, und die Gänge sind tabu. Außer einer Partie Schach fällt mir nicht viel ein.“ Über ihre Frage, ob er noch was anderes vorhabe, konnte er wieder nur lachen. „Ich? Um diese Uhrzeit? Zugegeben, es ist Freitagabend, aber alles, was ich heute noch vor habe, ist mich möglichst lange vom Schlafen abzuhalten“, gestand er. Vom Schlafen und vom Grübeln. Bevor er Cat gesehen hatte, waren seine Überlegungen gewesen, den ganzen Abend Hausaufgaben zu machen, bis er darüber einschlafen würde – oder er sie fertig hatte. Dann hätte er sich etwas Neues suchen müssen.
Das neue Gesprächsthema, das Kitty anschnitt brachte Liam kurzzeitig aus dem Konzept. Ball? Bei Merlin, den gab es ja auch noch! So richtige Gedanken hatte er sich darüber noch gar nicht gemacht. „Öhm...“ Er hatte noch niemanden gefragt – genau so wenig umgekehrt. Aber bei dem Gedanken an den Ball kam Liam eine Idee. Hatte Katie nicht gestern irgendetwas darüber gesagt? Irgendetwas ließ einen Hoffnungsschimmer in ihm auf glimmen. Aber er konnte sich nicht ganz daran erinnern, was seine Schwester gesagt hatte, aber es hatte irgendetwas mit Olivia.
„Bisher mit noch niemandem, aber ich glaube, ich weiß, wen ich fragen könnte“, dachte er laut, und wurde anschließend von einem Zwicken in seiner Tasche aus den Gedanken gerissen. Liam griff hinein und zog eine ziemlich zerstrubbelte Ratte heraus. „Jaja, du darfst auf jeden Fall mit“, versprach er Rasca und setzte ihn auf die Armlehne des Sessels, von wo aus die Ratte gleich auf seine Schulter kletterte und von dort aus das Gespräch der beiden Ravenclaws verfolgte.
„Du gehst mit Southgate, wenn ich mich nicht irre, oder?“ fragte er, und war überrascht, dass er sich das hatte merken können. Er konnte sich noch nicht einmal daran erinnern, wer Katie begleitete – oder ob sie überhaupt eine Begleitung hatte. Und so was nannte sich großer Bruder!

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Remus Lupin && Arrakis Lestrange
&& Ginny Weasley && Thyra O'Callaghan

08.08.2010 19:10 Email schickenSteckbriefICQSuchenUp
Catrina Static
Zauberlehrling




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Ravenclaw
7. Klasse






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Liam && Catrina


Nachdem Catrina Liam umarmt hatte, konnte sie sich ihre Antwort auf ihre Frage, ob er beim Spiel war, auch schon selber zusammenreimen. Sie grinste. „Ja ich kann es mir vorstellen“, sie gab ein leises Kichern von sich. „Ich war schon oben im Schlafsaal und hab mich trocken gepustet. Und natürlich darfst du mitfeiern!“ Euphorisch sprang sie von ihrem Sessel, indem sie sich vorher nieder lies, wieder auf und besorgte, so nett wie Cat heute war, MCG auch ein Glas Wasser. Dieses reichte sie ihm mit einem Schwenker ihres Armes und grinste ihn frech an. Ein wenig durch ihr schnelles Aufspringen außer Atem setzte sie sich wieder und sah mit flimmernden Augen wieder zu Liam. „Na wenn das nicht flott ging… oh - hallo Rasca“, begrüßte sie die Ratte des Dunkelhaarigen die sich in einer Beule von Liams Tasche kundtat. „Na willst du mitfeiern? Ich spring jetzt aber nicht noch einmal auf um dir auch ein Glas zu holen – aber anscheinend scheinst du ja eh noch zu schlafen… “, im Augenblick schien Catrina die verrückte Seite gepackt zu haben, die ganze Zeit, die sie beim Spiel rumsaß musste sich jetzt in ihrer geballten Energie entladen. Es war eher ein seltener Anblick das Cat hin und her hüpfte dazu noch in ihren schlabbrigen Schlafklamotten, es war doch sehr amüsant für die anderen Schüler im Gemeinschaftsraum.
„Hm? Was? Was willst du mir persönlich nehmen?“, die Aufmerksamkeitsspanne von Cat schien gerade nicht die einer Eintagsfliege zu übertreffen. Sie sah verwirrt drein und überlegte einen kurzen Moment. „Achso, du spielst ja in unserer Mannschaft… Wenn wir spielen werde ich dich auf jeden Fall anfeuern bis ich heiser bin … aber nur wenn es nicht regnet!“, wieder lies sie ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht erscheinen. Ein ehrliches Grinsen, nicht das Lächeln das sonst ihre Lippen zierte. „Welche Position spielst du eigentlich. Tut mir Leid wenn ich so doof Frage, aber ich hab keine Ahnung von nichts.“

„Schach? Hm… nee ich denke darauf habe ich gerade keine Lust. Dann lass uns einfach hier sitzen bleiben und über das Wetter philosophieren, was hältst du davon? Obwohl Schach da doch wieder interessanter sein könnte. Schwierig Schwierig“ Sie tippte sich mit den Finger an die Schläfe und überlegte weiter.
Cats Euphorie verschwand allerdings wieder schnell nachdem Liam vom Ball sprach und er ihr sagte das er eigentlich keine Begleitung hätte, jedoch wüsste wen er fragen würde. „Nein, es ist noch nicht sicher ob ich mit Max gehe. Er hat schon jemanden gefragt… Sie hat ihm allerdings keine feste Zusage gegeben, deswegen bin ich wohl mehr oder weniger noch im Spiel“, die Blondine verzog das Gesicht. Ich hätte mich einfach früher drum kümmern sollen.
Verträumt schaute sie Rasca an „Na du hast bestimmt noch keine Begleitung oder? Du bist mit zwar eigentlich ein wenig zu haarig und normalerweise stehe ich auf große Männer aber zur Not gehst du auch, schließlich hast du die süßesten Knopfaugen der Welt.“, das Grinsen erschien wieder auf Catrinas Gesicht und sie kuschelte sich in eine Decke die sie sich auf dem Schlafsaal mitgebracht hatte.

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08.08.2010 23:19 EmailSteckbriefICQSuchenUp
Charlie Blackwell
Zauberlehrling




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Ravenclaw
6. Klasse






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Samantha & Charlie


Es war eine anstrengende Woche gewesen und die Schüler hatten sich ihr Wochenende wahrlich verdient. Dabei war schon seit Tagen eine gewisse Anspannung bezüglich des bevorstehenden Balls zu spüren, wobei Charlie diesem Ereignis eher gelassen entgegensah. Sicherlich würde es mit Cassie ein interessanter Abend werden, auch wenn ihm ihre skeptische Einstellung gegenüber Wahrsagen durchaus bekannt war. Doch damit ging die wohl eher unkonventionell orientierte Ravenclaw einmal mit der großen Masse konform und wirklich verübeln konnte er es ihr nicht. Die wenigsten seiner Mitschüler waren dazu fähig, ihre Welt neben den üblichen Sinneseindrücken auch spirituell zu erfahren. Dass ihnen damit wichtige Details und Zusammenhänge des Kosmos entgingen, schienen sie in ihrer Engstirnigkeit negieren zu wollen und so hielten ihn noch immer viele für verrückt, wenn er in seine Kristallkugel blickte oder Horoskope las. Dabei versuchte er doch lediglich ein wenig über den alltäglichen Tellerrand hinaus zu blicken.

In diesem Moment blickten ihn jedoch eher zwei große Katzenaugen an, als er das wuschelige Fellknäuel aus seinem Schlafsaal trug. Offensichtlich hatte es sich das Tier schön gemütlich auf seinem Bett gemacht, doch da es niemandem aus seinem Zimmer zuzuordnen war, hielt er es für besser, es wieder nach draußen zu bringen. Schließlich pflegten Katzen in der Nacht ziemlich agil zu werden und durch die Gegend zu stromern, sodass eine verschlossene Tür lediglich ein bittendes Miauen provozierte. Zum Glück fand er jedoch schnell die Besitzerin der Samtpfote, wobei er sich offensichtlich bei dem Namen getäuscht hatte.

„Oh, Shelly also? Na, das passt auch viel besser zu ihr ...“, meinte Charlie mit einem gutmütigen Blick auf die Katze und schüttelte dann mit einem Lächeln den Kopf. „Nein, nein. Sie hat mich nicht aufgehalten. Ich mag Katzen. Halb im Diesseits, halb im Jenseits. Sehr spirituelle Tiere ...“, meinte er, während Samantha ihm den Stubentiger abnahm. Es war schon etwas länger her, als er sich mit der Ravenclaw ausführlicher unterhalten hatte und so beschloss er, sich kurz neben ihr auf einem Sessel niederzulassen und ein paar Worte zu wechseln. Irgendwie vernachlässigte er seine Freunde in letzter Zeit viel zu oft. „Und? Hast du dir das Spiel angesehen? Ich kann es ja kaum erwarten, bis unser erstes Spiel bevorsteht. Dieses Jahr haben wir ja sogar noch ein Spiel mehr gegen Durmstrang zu schlagen. Interessierst du dich überhaupt für Quidditch?“, hakte dann Charlie vorsichtshalber einmal nach, bevor er das Mädchen möglicherweise mit seiner Sportbegeisterung nervte.

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.::Charlie Rasmus Blackwell - 17 Jahre - Ravenclaw::.

09.08.2010 23:56 Email schickenSteckbriefSuchenUp
Samantha Ryan
Zauberlehrling




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Ravenclaw
7. Klasse






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Charlie & Samantha


Samantha lächelte, ob der Name zu dem Ungetüm passte, war einmal dahingestellt, aber zumindest machte sie ihrem Ruf alle Ehre und türmte regelmäßig aus dem eigenen Schlafsaal. Die Ravenclaw hatte zumindest gedacht ihr Kätzchen wenigstens einmal eingekuschelt auf ihrer Bettdecke zu finden, normalerweise stromerte sie aber lieber durch die Gänge. Auch gut, war sie eben bei Charlie gelandet, das war immer noch besser als wenn sie sich gar nicht mehr hier aufhalten würde.

Mit Wahrsagen hatte Samantha nicht so viel am Hut – wenn man es genau betrachtete gar nicht. Daher blieb ihr auch nichts anderes übrig, als eine Augenbraue nach oben wandern zu lassen, als Charlie ihr erzählte, dass es sich um sehr spirituelle Tiere handelte. „Ich habe davon zwar überhaupt keine Ahnung, aber ich glaube dir mal. Und wie sollen Katzen im Jenseits interessant sein?“ Das verstand sie nun wirklich nicht, aber vielleicht war Charlie ja so gütig, ihr eine Aufklärung diesbezüglich darzubringen.

Dann nickte sie. „Angesehen habe ich es mir, aber eher weil mich da irgendwie heute alle sehen wollten. Ich kann damit irgendwie nicht viel anfangen.“ Logisch, es war ja auch Sport. „Ich glaube wenn es hoch kommt, war es das dritte Spiel, was ich mir in all den Jahren überhaupt angesehen habe. Die anderen habe ich alle verpasst.“ Für sie war es überhaupt kein Problem, auch wenn es nicht leicht war, das vor allen Quidditchbegeisterten zu erwähnen. Irgendwie konnte sie in der Hinsicht ja auch kaum jemand vferstehen, wie sie am Morgen schon feststellen durfte. „Ich schätze mal, die Begeisterung bei dir ist weitaus höher oder?“ Samantha fragte sich, ob Charlie nicht vielleicht sogar selbst spielte. Wenn sie ehrlich war, wusste sie noch nichtmal wer alles für die Ravenclaws antrat.

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13.08.2010 16:01 Email schickenSteckbriefICQSuchenUp
Liam McGrouth
Zauberlehrling




Dabei seit: 21.11.2008
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Ravenclaw
7. Klasse



L.J. McG.


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Catrina && Liam



„Tja, dazu hatte ich noch keine Zeit“, erklärte er sein noch nasses Auftreten, „aber sich vom Kamin trocknen zu lassen ist etwas feines.“ Damit nahm er dankend das Glas Wasser entgegen und zerstrubbelte sich noch einmal das feuchte Haare, um den Trockenprozess zu beschleunigen. Zum Glück war es im Gemeinschaftsraum schön kuschelig warm, sonst hätte er sich kurz vorm Ball womöglich noch mit einer Erkältung herum schlagen müssen – und die heutige Kratzstimme hatte durchaus gereicht, zumal sie immer noch nicht verschwunden war. Da hatte sich Duffer einen perfekten Zeitpunkt für seine Fehlzündung ausgedacht. Aber egal, Absicht war keine dahinter gewesen, und er hatte vorher gewusst, dass eine Zusammenarbeit mit dem Hufflepuff eine gewisse Risikobereitschaft voraus setzte. Und das Risiko war er gerne eingegangen.

Rascas Auftreten sorgte wieder einmal für Gesprächsstoff – zumindest bei Cat. Liam war von dem plötzlichen Auftauchen der Ratte eher überrascht. Während des gesamten Spiels hatte sich das kleine Kerlchen nicht einmal blicken lassen, hatte nicht einmal einen Mucks von sich gegeben, was bei dem sonst eher hyperaktiven Nager außerordentlich selten war. „Schlafen? Der muss das ganze Spiel über geschlafen haben und müsste jetzt eigentlich top fit sein. Der wird mich wahrscheinlich die ganze Nacht nicht ein Auge zumachen lassen!“ Vielleicht sollte er Rasca dafür noch ein dickes Stück Speck aus der Küche klauen.
Catrinas Mangel an Konzentration und die daraus folgende Unaufmerksamkeit in ihrem Gespräch ließ Liam grinsen. Er vergaß ja vieles, aber selten etwas, das man ihm erst drei Sekunden zuvor gesagt hatte. „Ach, vergiss es“, lachte er schon, als sich seine Mitschülerin dann doch noch an das Gesprächsthema entsinnen konnte. „Ach, bei den Gryffindors nimmst du den Regen in kauf und bei mir ist er dir zu nass?“, fragte er mit neckendem Unterton und einem Anflug künstlicher Verstimmung, während man in seinen Augen aber immer noch den Schalk blitzen sehen konnte. Die Frage nach seiner Position verdutzte ihn dann aber richtig. „Na, Sucher, schon seit Jahren!“

Irgendwie war Liam richtig erleichtert, dass Kitty keine Lust auf Schach hatte. Ihm war auch nicht wirklich danach, sich jetzt über Strategie den Kopf zu zerbrechen. Statt dessen ließ er lieber beiläufig Rasca von einer Hand auf die andere laufen, ohne dass es das Ratte langweilig zu werden schien. Das weiße Wollknäuel huschte von links nach rechts und wieder zurück, verschwand ab und zu kurz in Liams Ärmel, hielt sich mit dem langen Schwanz an Liams Fingern fest, während er kopfüber eine Hand umrundete und über die Schulter seines Herrchens wieder auf den anderen Handrücken rannte. „Über das Wetter? Naja, es regnet, die Sonne hab ich schon lange nicht mehr richtig gesehen, und viel mehr gibt es da glaub ich nicht zu sagen“, lachte der Siebtklässler. „Aber ein einfaches Gespräch wär gar nicht verkehrt.“
Bei dem Thema Ball und Cats Darlegung ihrer Situation hob Liam verwundert eine Augenbraue. Was war das denn für ein Spiel, das da getrieben wurde? „Warte, Max hat dich und eine andere gefragt? Oder hast du ihn gefragt und er hat zugesagt, obwohl er noch eine andere Option offen hatte? Was soll das denn? Ich dachte, der wäre in Ordnung“, man hörte deutlich heraus, dass Liam über das, was er da hörte, nicht gerade erfreut war, und er hoffte, dass es sich um ein Missverständnis handelte. Immerhin hatte er selbst auch des öfteren Probleme, Termine zu koordinieren, und legte mehrere Dinge in denselben Zeitraum, ohne es zu merken, eine Suppe, die er dann natürlich wieder selbst auslöffeln musste, aber absichtlich mit zwei Mädchen zu spielen käme ihm nicht in den Sinn – jemand anderem durchaus schon, wie er heute festgestellt hatte.
Dass Catrina Rasca als Begleitung in Betracht zog, fand Liam durchaus interessant. „Hey, den hatte ich mir schon als letzten Ausweg reserviert, aber ich glaube, eine weibliche Begleitung käme besser an – sorry Kumpel“, fügte er an die Ratte gewandt hin zu. „Aber ich sollte dich warnen, Kitty, Rasca ist zwar flink und recht sportlich, aber beim Tanzen hat er vier linke Pfoten!“

    tbc: Große Halle ~ Ravenclawtisch

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Liam McGrouth am 24.08.2010 18:15.

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Remus Lupin && Arrakis Lestrange
&& Ginny Weasley && Thyra O'Callaghan

15.08.2010 01:24 Email schickenSteckbriefICQSuchenUp
Charlie Blackwell
Zauberlehrling




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Ravenclaw
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Samantha & Charlie


Samantha Ryan gehörte durchaus zu den Menschen, die Charlie zu seinen Freunden zählte, obwohl sie mit Wahrsagen nicht sonderlich viel am Hut hatte. Sie besaß einen angenehm ruhigen Charakter und man konnte sich vernünftig mit ihr unterhalten. Dass sie dabei nur wenig über die spirituelle Wirkung von Tieren wusste, war allerdings kein Wunder, da sie sich wohl weder privat dafür interessierte noch Wahrsagen als Unterrichtsfach belegte. Soweit sich Charlie recht erinnerte, hatten sie einmal dieses Thema in der vierten Klassen durchgenommen.
„Nun, Katzen wurden im alten Ägypten „mau“ genannt, was soviel wie Licht bedeutet. Da Katzen in der Lage sind, Geister, Wesenseinheiten und andere für uns Menschen nicht sichtbare Kräfte sofort wahrzunehmen, setzten sie bereits die alten Ägypter als Wächter gegen unerwünschte Eindringlinge in ihren Tempeln ein. Auf spiritueller Ebene sind Katzen ganz besondere Individualisten. Sie haben einen ganz eigenen Zugang zur feinstofflichen Ebene, zu Energien, die wir Menschen als universelle oder göttliche Lebensenergie bezeichnen und sind damit ein großartiges Medium, wenn das Diesseits mit dem Jenseits und das Jenseits mit dem Diesseits kommunizieren möchte“, erklärte Charlie ausführlich, während er hinter ihnen wieder einmal ein paar Schüler über seine Worte kichern hörte. Doch dagegen war er mittlerweile immun.

„Na ja, von mir als Treiber unserer Mannschaft wird wohl irgendwie auch erwartet, dass ich mir die Spiele ansehe und ich mich dafür begeistern kann. Und Quidditch ist für mich auch ein toller Sport. Allerdings hat ja jeder seine eigenen Interessen und wenn bei dir dieser Sport nicht dazu gehört, ist das doch ok. Es wäre ja langweilig, wenn wir alle dieselben Hobbys besäßen“, meinte er ehrlich, wobei man über Samantha sagte, dass sie schön Klavier spielen und singen konnte. Er selbst war jedoch noch nicht in den Genuss gekommen Zeuge davon zu werden, aber vielleicht hielt sie sich auch eher zurück, wenn es darum ging, ihr Können anderen unter die Nase zu reiben.
Doch so gemütlich es auch nun in seinem Sessel wurde und er Samanthas Anwesenheit als recht angenehm empfand, spürte er eine tiefe Müdigkeit in sich aufsteigen, sodass es wohl an der Zeit war, nun tatsächlich ins Bett zu gehen. Denn im Gemeinschaftsraum einschlafen wollte er nicht wirklich und so erhob er sich dementsprechend von seinem Platz. „Ich denke, ich gehe jetzt ins Bett. Die Woche war irgendwie anstrengend. Gute Nacht, Samantha. Wir sehen uns“, verabschiedete er sich von ihr und wandelte dann schon etwas schläfrig in seinen Schlafsaal. Doch dieses Mal saß kein kleiner Eindringling auf seinem Bett.

TBC: Jungenschlafsaal l Ravenclaw

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.::Charlie Rasmus Blackwell - 17 Jahre - Ravenclaw::.

17.08.2010 10:29 Email schickenSteckbriefSuchenUp
Cassie Bennett
Weiser Uhu




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Ravenclaw
7. Klasse



just a little unwell


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29. Oktober 2011, Samstag

cf » Quidditchfeld | Hogwarts, Ländereien

Miss Bennett && Mister Blackwell



Mit geschlossenen Augen saß Cassie in einem der Sessel im Gemeinschaftsraum. Geschlossen da sie schlicht und einfach schlief. Sie hatte die Nacht nicht in ihrem Bett verbracht. Naja, irgendwie ja schon, allerdings nicht die gesamte. Nachdem sie sich von Coco verabschiedet hatte und mit ein paar anderen Ravenclaws in den Gemeinschaftsraum gegangen war, hatte sie noch einige Zeit dort gesessen und sich mit ein paar Leuten unterhalten. Irgendwann war sie in den Schlafsaal gegangen, hatte sich schlaffertig gemacht, war in ihr Bett gegangen und dort auch eingeschlafen. Allerdings hatte sie nicht sonderlich lange geschlafen und genau das war das Problem. Kurz nach eins war sie von ihren Mitschlafsaalingen – so hatte sie ihre Mitschülerinnen kurz nach dem Aufwachen bezeichnet – die nicht gerade leise gewesen waren als sie ihre Betten aufgesucht hatten, geweckt worden und hatte einfach nicht mehr einschlafen können. Zumindest kam es ihr so vor. Wahrscheinlich hatte sie zwischendurch doch schon ein wenig geschlafen aber ihr was es definitiv nicht so vorgekommen.
Um drei war sie dann zusammen mit einer Decke und zwei Büchern hinunter in den Gemeinschaftsraum gegangen – natürlich noch in Schlafsachen – und hatte sich in einen Sessel in einer der Ecken gesetzt und hatte dort gelesen. Zunächst hatte sie sich an einem Zaubertränkebuch versucht aber es war ziemlich schnell klar geworden, dass ihr das auch nicht weiterhelfen würde, mit der Theorie kam sie ja schließlich klar, nur an der Praxis schien sie zu scheitern. Also hatte sie sich das andere Buch vorgenommen – ein Buch eines wunderbaren Muggelautors, das sie bereits mehrmals gelesen hatte – und hatte dort weitergelesen. Um fünf Uhr war sie dann schließlich doch eingeschlafen – ein wunderbares Bild: quer auf dem Sessel sitzend, die Beine und Knie angezogen, Kopf an die Rückenlehne gelehnt und ein wenig vorgebeugt, sodass ihre Nase im Buch lag – und träumte auch jetzt noch so vor sich hin. Es gibt ja Leute, die in solchen Positionen nicht unbedingt lange schlafen konnten aber Cassie gehörte nicht dazu. Wenn sie schlief, konnte sie überall schlafen und das auch lange, egal ob um sie Trubel war oder nicht.

Sie träumte also, was sie träumte war allerdings kompletter Unsinn und man konnte ihn nicht wirklich beschreiben – wahrscheinlich hätte sie es nach dem Aufwachen auch schon wieder vergessen. Sicher war allerdings, dass sie nicht von dem Hufflepuff geträumt hatte, den sie nach dem Quidditchspiel doch ein wenig verwirrt, umarmt und auf die Wange geküsst hatte. Es war zwar irgendwie lustig gewesen – auch wenn es ein bisschen gemein gewesen war, Coco und sie hatten danach nur lachen können – in ihren Träumen aber wahrscheinlich eher wenig verarbeitungswürdig. Aber doch, Coco und sie hatten sich doch noch ein wenig länger darüber amüsiert – wahrscheinlich würde die Geschichte noch ein wenig länger an ihr hängen bleiben – und erst im Schloss hatten sie sich wieder halbwegs beruhigt. Auch wenn es bei Cassie wohl eher oberflächlicher Natur war, da sie zumindest noch nach Cocos Spruch – bzgl. Charlie sollte bis Montag auf sie aufpassen, da sonst ein verliebter Dachs auf dumme Idee kommen könnte – noch einmal hätte loslachen können.
Als Coco dann allerdings nachgehakt hatte, ob da mehr aus Charlie und ihr werden könnte, war Cassie kurz nachdenklich geworden, hatte dann aber ziemlich schnell den Kopf geschüttelt. „Nein“, hatte sie die Frage beantwortet, „Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nur rein freundschaftlich ist.“ Charlie und sie passten einfach nicht zusammen – zumindest nicht auf der Ebene, nur auf freundschaftlicher – und mehr konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Charlie war zwar nett und so aber mehr würde sich nicht entwickeln. „Und Charlie hat da ja auch noch mitzureden und ich bezweifel doch, dass ich seine Traumfrau bin. Welcher Käpt'n Future würde sich schließlich schon mit Miss Specialeffects, die an Wahrsagen überhaupt nicht interessiert ist, abgeben?“
Außerdem wollte sich die Ravenclaw im Moment wirklich eher um ihr letztes Schuljahr kümmern und dieses genießen. Und genießen tat sie es im Moment ja auch, da sie im Sessel schlief – wobei sie allerdings kurz davor war aufzuwachen.

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23.08.2010 15:06 Email schickenSteckbriefWWWICQSuchenUp
Charlie Blackwell
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Ravenclaw
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Cassie & Charlie


Mittlerweile war Charlie schon daran gewohnt, gelegentlich von seltsamen Träumen heimgesucht zu werden, doch in letzter Zeit waren diese außergewöhnlich düster. Es belastete den jungen Ravenclaw, nicht genau zu wissen, welche Gefahren drohten, denn es schien eine Eigenart des Unterbewusstseins zu sein, dass es Informationen nicht eindeutig auf einem silbernen Tablett servierte, sondern diese in Metaphern und Symbolen verschlüsselte. Demnach eröffnete sich nicht jedem die Zukunft, sondern nur demjenigen, der fähig war, sie zu deuten. Doch das Deuten war auch keine eindeutige Wissenschaft und oftmals konnten die Zeichen in verschiedene Richtungen interpretiert werden. Das mochte freilich daran liegen, dass das Kommende noch nicht vollkommen determiniert war, sondern letztlich doch in den Händen derer lag, die Geschichte schrieben. Würde er Geschichte schreiben? Dabei beschäftigte Charlie die drückende Frage, ob er überhaupt in die Geschehnisse eingreifen durfte oder ob er dann nicht sogar ein viel schlimmeres Schicksal herauf beschwor?

Als der Ravenclaw an diesem Morgen erwachte, beschlich ihn wieder einmal das Gefühl, dass gravierende Veränderungen vor ihnen lagen. Veränderungen bedeuteten an sich nichts Schlechtes, waren sogar die Voraussetzung jeden Fortschritts und der Weiterentwicklung des Lebens. Allerdings erschien das, was auf England und somit auch Hogwarts zuzukommen schien, wie ein dunkler bedrohlicher Schleier, der jede bestehende Ordnung in ein Chaos zu ziehen drohte. Was hatte es also zu bedeuten, dass er heute Nacht träumte, dass eine dicke Python einen Löwen geradezu zerquetschte und ein Adler einem Dachs die Augen auskratzte? Natürlich war auffällig, dass alle Wappentiere der vier Häuser in seinem Traum vertreten waren, aber dass Gryffindor, Slytherin, Hufflepuff und Ravenclaw in Konkurrenz zueinander standen, war ja nichts Neues. Hieß es stattdessen, dass das Misstrauen unter den Häusern in Zukunft stärker werden, sich schließlich die ganze Schule gegenseitig zerfleischen würde? Was für eine grausige Vorstellung, denn wenn der Zusammenhalt der vier Häuser starb, würde auch Hogwarts dem Untergang geweiht sein.

Nachdenklich brütete Charlie über seinem Traumtagebuch, bevor er es seufzend zuklappte und wieder in einer Schublade verstaute. Schließlich musste nicht jeder darin lesen. Gedankenversunken trottete er ins Bad, putzte sich seine Zähne und stellte sich unter die warme Dusche. Samstag gehörte zu seinen Lieblingstagen, musste er sich doch nicht stressen, um rechtzeitig zum Unterricht zu erscheinen. In diesem Jahr hatte er schließlich schon oft genug die erste Stunde verschlafen, woran seine Lehrer schon irgendwie gewohnt waren. Nachdem sich der Ravenclaw seine Haare trocken gerubbelt hatte, stieg er in eine blaue Jeans und ein rotes T-Shirt. Vermutlich würde es heute wieder ein wenig kälter, also zog er sich noch einen schwarzen Cardigan drüber.

Mit einem Arithmantikbuch bewaffnet, indem er die frühen Morgenstunden für seine Hausaufgaben nutzen wollte, stieg Charlie in den Gemeinschaftsraum hinab. Um diese Zeit war es noch ziemlich ruhig, viele schliefen noch in ihren Betten. Bis auf Cassie ... die schien irgendwie hier kampiert zu haben. Überrascht über das schlafende Mädchen, zog der Ravenclaw beide Augenbrauen nach oben. Lebte sie überhaupt noch? Neugierig näherte er sich seiner potentiellen Ballbegleitung, indem er sich über sie beugte und vorsichtig einen Finger unter ihre Nasenlöcher hielt. „Puh, sie lebt noch ...“, atmete er erleichtert aus und ließ sich dann ihr gegenüber nieder. Ob sie ebenfalls so komisches Zeug träumte wie er?

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.::Charlie Rasmus Blackwell - 17 Jahre - Ravenclaw::.

25.08.2010 23:23 Email schickenSteckbriefSuchenUp
Cassie Bennett
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Miss Bennett && Mister Blackwell



„Nein, Mum, ich will heute Abend keinen Haferbrei“, ähm... was? Wie war das noch mal mit sinnlosem Zeug, das man vor sich hinträumte? Das hatte gerade irgendwie überhaupt keinen Sinn.... Naja, vielleicht hatte es schon einen aber gerade nicht für Cassie, war das doch irgendwie der einzige Satz, an den sie sich nach dem Aufwachen erinnern konnte. Und ja, sie würde definitiv aufwachen. Als Charlie sich ihr genähert hat, war sie schon sehr nah an der Oberfläche und glaubte irgendwie zu spüren, dass jemand oder etwas in ihrer Nähe war und als sie dann eine leise Stimme hörte, war sie sich irgendwie doch sicher – zumindest so sicher, wie sie in diesem Augenblick sein konnte.
Langsam schlug sie die Augen auf und versuchte ihre Umgebung wahrzunehmen. Sie musste ein wenig blinzeln bis sie Charlie erkannte, der ihr gegenüber saß, und diese Meldung dann auch ihr Gehirn erreichte. „Guten Morgen Charlie“, begrüßte sie ihn, „Wie hast du es geschafft in den Mädchenschlafsaal zu kommen. Ich hab dich eigentlich als Typen in Erinnerung... Oder bin ich gerade noch am Schlafen und träume davon, dass du in den Schlafsaal gekommen bist? Nimms mir nicht übel aber das wäre irgendwie merkwürdig.“ Anscheinend hatte sie es noch nicht so ganz geschafft ihre Umgebung in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen, was aber auch kein allzu großes Wunder war, wenn man bedachte, wie viel Schlaf sie in der letzten Nacht bekommen hatte. Außerdem war es morgens für sie immer etwas schwierig alles zu verarbeiten.
Sie sah Charlie fragend an, während ihr Kopf ein paar mehr Details aufnahm – zum Beispiel der Sessel, in dem sie gerade hockte – und ihr langsam bewusst wurde, dass dies nicht der Schlafsaal war. „Oh verdammt“, sie schlug ein wenig mit der flachen Hand gegen ihre Stirn und sah Charlie dann entschuldigend an, „Tut mir Leid.“ Warum entschuldigen sich Menschen eigentlich für jeden Mist? Manchmal sogar für den, für den sie überhaupt nichts können. Cassie hatte das schon des öfteren mitbekommen und tat es ja auch, nur gerade war es das erste Mal, dass sie sich fragte, warum man dies tat. „Anteilnahme.“

Sie schaute sich kurz im Gemeinschaftsraum um – wann, bei Merlin, war sie eingeschlafen – und bemerkte, dass inzwischen doch schon einige Leute unterwegs waren.
„Wie spät ist es inzwischen?“, fragte sie den Ravenclaw, der ihr gegenüber saß, und fegte sich ein paar Strähnen aus dem Gesicht, die ihrem Zopf anscheinend entflohen waren. Irgendwann sollte sie sich wieder zum Menschen machen. Und essen. Und das wahrscheinlich auch in dieser Reihenfolge, da es theoretisch doch ein wenig peinlich sein könnte, wenn man im Schlafanzug hinunter in die Große Halle schlurfte... und auch kalt, schließlich war ihr Schlafanzug einer der kürzeren Sorte – was für Cassie eigentlich auch der Hauptgrund war, die Kälte.
„Bist du eigentlich schon lange wach und hier?“, war das nicht eigentlich die Frage, die viele Leute als eine der ersten Fragen stellten, wenn sie von jemanden überrascht worden? Cassie konnte sich vorstellen, dass es ziemlich viele Menschen gab, denen es richtig peinlich war, wenn man sie beim Schlafen beobachten würde, schließlich konnte man während des Schlafens ja theoretisch einige seltsame Dinge tun, sabbern, reden, schlafwandeln, mit den Zähnen knirschen – so weit Cassie wusste murmelte sie manchmal nur einige unverständliche Worte vor sich hin.

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30.08.2010 11:15 Email schickenSteckbriefWWWICQSuchenUp
Charlie Blackwell
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Cassie & Charlie


Der Samstag versprach eigentlich recht schön zu werden. Zumindest waren die dunklen Wolken des gestrigen Tages vom Himmel verschwunden und es regnete nicht mehr. Trotzdem wiesen die Außentemperaturen eindeutig darauf hin, dass sich der Sommer schon lange verabschiedet hatte und nun der Herbst auf sie wartete. An sich war dieser Wechsel der Jahreszeiten ziemlich abwechslungsreich, sodass sich das Wetter im Laufe des Jahres von seinen verschiedenen Facetten zeigen konnte. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jede Zeit hatte doch seine Vorzüge, wobei sich Charlie schon ein wenig wehmütig zeigte, nicht mehr draußen im Gras liegen und gedankenversunken in den Himmel schauen zu können. Das welke Laub erinnerte ihn daran, wie vergänglich sie doch alle waren und wie unbedeutend sich eigentlich ihre Existenz im Strom der Jahrhunderte erwies. Was war schon der einzelne Mensch? Ein Wimpernschlag in der Unendlichkeit? Und trotzdem quälten sie sich mühselig durch die Jahre, immer auf der Suche nach Antworten auf Fragen ihrer Existenz. Das war wohl das Schicksal des Menschen, zu fragen.

Dabei hatte der Ravenclaw gerade sein Arithmantikbuch aufgeklappt, um über Zufall und Determinismus nachzudenken, als sich gegenüber Cassie zu regen begann. Hatte er sie etwa aufgeweckt? Unbehaglich verzog Charlie kurz seinen Mund und beobachtete, wie sich die Dunkelhaarige mühselig zu orientieren versuchte. Im Grunde fragte man sich doch jeden morgen dasselbe: wer bin ich, wo bin ich, wo werde ich hingehen? Allerdings schien Cassie bereits bei der zweiten Frage Probleme zu haben, indem sie wohl davon ausging, in ihrem Schlafsaal zu sein.
„Guten Morgen, Cassie“, grüßte er sie freundlich, während er mit hochgezogenen Augenbrauen verfolgte, wie sich die Ravenclaw Stück für Stück wieder in der Realität verortete. Sie schien ja meilenweit davon entfernt gewesen zu sein. „Kein Problem“, winkte er ihre Entschuldigung ab, für was auch immer sie sich entschuldigen wollte. Vielleicht dafür, dass sie dachte, er würde sich in ihren Schlafsaal schleichen? Egal. „Hast du die ganze Nacht hier geschlafen?“, fragte er neugierig, während er das Buch wieder zuklappte und sich stattdessen auf Cassie konzentrierte. „Oder bist du eine Schlafwandlerin? Du scheinst ziemlich tief hier geschlafen zu haben. Vielleicht solltest du doch einmal deine Träume in einem Buch notieren. Das ist manchmal ziemlich aufschlussreich“, empfahl er und blickte dann auf seine Uhr. „Ähm, es ist kurz nach acht und es ist Samstag.“ Dass es Samstag war musste er vermutlich gar nicht erwähnen, aber irgendwie wirkte Cassie auf ihn noch ein wenig desorientiert.
„Nö, ich bin eigentlich selbst erst aufgestanden. Ich hab mir nur ein wenig Sorgen gemacht, als ich dich hier liegen sah. Du sahst irgendwie ein wenig ... tot aus. Da habe ich lieber einmal nachgeschaut. Tut mir leid, falls ich dich geweckt haben sollte“, entschuldigte er sich, während er sich über den Nacken strich. „Aber die Couch ist auch ziemlich bequem. Ich bin selbst schon das ein oder andere mal darauf eingeschlafen. Aber eigentlich kann ich auch überall einschlafen.“ In dieser Hinsicht glich Charlie wohl einem Dreizehenfaultier. „Du kannst auch gerne weiterschlafen. Das mache ich auch manchmal, wenn ein interessanter Traum abrupt endet und ich wissen will, wie es weitergeht. Passiert dir das auch gelegentlich? Aber irgendwie kehrt man nie zu einem Traum zurück. Das ist schade, weil das wie bei einem spannenden Krimi ist, bei dem das letzte Kapitel fehlt.“

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31.08.2010 23:39 Email schickenSteckbriefSuchenUp
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