Kann es sein, dass der Samstag ein schöner Tag wird? Im Moment sieht es ja danach aus. Die Sonne geht auf und bis auf den Wind ist es nicht mal so ungemütlich.



» zeit 08.00 − 10.00 Uhr
» datum Samstag, 29. Oktober 2011
» nächste umstellung 10. September 2010

Das Frühstück erscheint auf den Haustischen.
Gryffindor:  247
Ravenclaw:  284
Slytherin:  236
Hufflepuff:  168
Durmstrang:  205
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Autor
Beitrag  
Mary Anne Cara
Zauberlehrling




Dabei seit: 11.11.2008
offline

Ravenclaw
6. Klasse



lalala


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Henry und Mary

Cf: Mädchenschlafsaal

In freudiger Erwartung zupfte Mary sich noch schnell die Kleidung zurecht, damit sie so gut wie möglich für ihren Henry aussah. Dazu erfüllte der kleine Taschenspiegel, den sie von ihrer Mutter bekommen hatte, perfekt seinen Zweck. Nach eingehender, kritischer Betrachtung befand Mary ihre Haare für annehmbar, die Kleiderauswahl auch ganz gut und die Ohrringe wunderbar. Nun konnte einem Treffen mit Henry nichts mehr im Wege stehen – Outfittechnisch natürlich. Dass sie alleine hier in der Eingangshalle war, schien Mary wegen diesem Zweck ausnahmsweise für erlaubt, denn ungewöhnliche Zeiten erforderten nunmal ungewöhnliche Maßnahmen. Und dass die beiden sich nach dem gestrigen Spiel aufgrund der Menge an Jubelnden und Gratulanten nicht mehr gesehen hatten, war doch eindeutig ein solcher Fall.

Leicht nervös blickte Mary auf ihre Uhr, doch Henry war kaum erst eine Minute zu spät. Das hatte sie nun davon, dass sie immer zu pünktlich sein musste: jetzt wartete sie und war unruhig dabei. Als sie jemand berührte erschrak sie naturgemäß kurz, doch einen Bruchteil einer Sekunde später war ihr bewusst, dass ihr Henry das war, der sie da umarmte. Sein liebevoller, zärtlicher Kuss auf ihren Nacken ließ ihr einen Schauer über den Rücken laufen, wenn auch einen äußerst wohligen. „Guten Morgen“ lächelte sie zurück. Er war da. Bei ihr. Jetzt konnte der Samstag richtig gut beginnen. Kaum sah sie ihn, schon waren alle Sorgen dahin und sie begann zu lachen. „Ja, so siehst du auch aus, als hättest du eine Menge Spaß gehabt! Bist wohl gerade erst ins Bett gegangen, hm?“ lächelnd gab sie ihm einen Kuss. Es war wunderschön, wenn auch etwas zu kurz, aber sie musste noch so viel mit ihm besprechen! Das Spiel, die Feier, der Ball und weiß Merlin was noch alles! „Nein, keine Sorge, ich bin erst seit ein paar Minuten da. Ich wollte nicht alleine herkommen, deswegen habe ich mich einer Gruppe von anderen Ravenclaws angeschlossen, die auch hier runter gingen. Ich sags dir, das Spiel war ja so aufregend! Die Stimmung war fantastisch!“ Man sah an Marys Strahlen, dass sie ein wahrer Quidditchfan war und sofort plapperte sie munter weiter. „Was? Das fragst du noch?“ Spielerisch entrüstet zeigte sie auf ihr leuchtend rotes Shirt und lachte dann wieder. „Lauren und ich haben uns heiser geschrien, als wir dich und Nick anfeuerten. Wir konnten kaum still sitzen und als Greg dann den Schnatz gefangen hat waren wir sowieso hin und weg. Aber…“ sie wurde etwas nachdenklicher, „was war denn mit Readgie los? Schien so, als wär sie nicht sehr gut in Form. Ist sie denn krank?“ Glücklich umarmte sie ihren Freund, stolz auf ihn und seine Hausmannschaft. „Möchtest du gleich ein wenig frühstücken, oder lieber zuerst raus gehen, ein wenig spazieren?“ Um ihm mehr Zeit zu geben küsste sie ihn erneut, diesmal intensiver und weitaus länger. Es war wundervoll, ihn bei sich zu haben.



(ooc: mein 100. Mary-Post smile )

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30.08.2010 00:02 EmailSteckbriefSuchenUp
Henry Beaufort
Zauberlehrling




Dabei seit: 12.11.2008
offline

Gryffindor
7. Klasse






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Mary & Henry


Es bedurfte schon eines großen Anreizes, damit Henry an diesem Morgen in aller Herrgotts Frühe aufstand, doch wegen einer Frau wäre er vermutlich sogar bis nach Irland geschwommen. Henry liebte die weiblichen Geschöpfe dieser Erde und bereits in der Grundschule hatte er etwas an sich, das die Lehrerinnen das ein oder andere Auge zudrücken ließ bezüglich seines manchmal miserablen Arbeitsverhaltens. Aber auch die kleinen Mädchen fanden ihn damals schon süß und versuchten ihn zu küssen, was er im unschuldigen Alter von sieben Jahren noch als ziemlich eklig betrachtete. Doch spätestens in der Pubertät war der hormonelle Startschuss gegeben, seinen unaussprechlichen Charme bei den Mädchen bewusst einzusetzen und mittlerweile küsste er auch selbst recht gerne.
Dabei war es ziemlich schwer, sich festzulegen, stolzierten doch selbst in Hogwarts duzende Schönheiten herum, die im Grunde alle seine Aufmerksamkeit verdienten und irgendwie besaßen sie diese auch. Er war aufmerksam und hörte ihnen gerne zu, schwierig wurde es nur, wenn die erste überschwängliche Welle des Verliebtseins abflaute und man einsehen musste, dass man leider doch nicht zueinander passte. Diese Augenblicke waren nicht unbedingt die schönsten, aber Henry hatte schon einige hinter sich. Dabei schaffte er es sogar noch irgendwie die Frau glauben zu machen, dass sie mit ihm Schluss machte und nicht umgekehrt. Wenigstens ließ er sie erhobenen Hauptes davongehen, während Subjekte wie Demyan Prochorow Frauen im Grunde gar nicht liebten, sondern sie nur wie Trophäen besitzen wollten und später wie ein dreckiges Handtuch wegwarfen. Der Gryffindor hatte nicht wenig Lust, solchen Lustmolchen den Fehdehandschuh ins Gesicht zu werfen.

Was Mary betraf, war Henry zur Zeit jedoch überaus glücklich, hatte es ihm die Ravenclaw doch ganz schön angetan. Er war unsagbar stolz, diese liebreizende Schönheit an seiner Seite zu haben, die überdies sehr intelligent und über seine Witze lachte. Henry liebte es, sie zu küssen, ihren zart-süßlichen Duft einzuatmen und über ihre warme Haut zu streicheln. Alleine bei seinen Gedanken darüber, kribbelte es verliebt in seinem Bauch und sein Herz tanzte Samba. Eigentlich konnte man einen Tag gar nicht besser beginnen, als wie gerade jetzt vor ihr zu stehen und sie breit anzugrinsen. Dabei war ihre Beziehung in diesem Status noch ziemlich oberflächlich, denn im Grunde wusste er noch nicht sonderlich viel über sie, aber das würde die Zeit hoffentlich ändern.
„Spaß? Mensch, das war gestern Abend eine super Party. Ich hab bestimmt zehn Fleischspießchen gegessen und literweise Butterbier getrunken“, prahlte er ein wenig, während er sich kurz auf den festen Bauch klopfte und dann nickend am Auge juckte. „Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, wann ich ins Bett gegangen bin, aber es fühlt sich so an, als hätte ich durchgemacht“, gestand er mit einem Seufzen, schmunzelte dann aber. „Aber wer braucht schon Schlaf, wenn weitaus Besseres auf ihn wartet ...“, schmeichelte er mit samtweicher Stimme und drückte ihr einen zarten Kuss auf die Wange, während er sie näher an sich heranzog. „Das ist gut, dass du nicht alleine gegangen bist. Mir wird ganz mulmig zu mute, wenn ich daran denke, dass du mutterseelenallein durchs Schloss pilgerst. Das nächste mal hole ich dich wieder selbst ab“, versprach er und wurde sich erst jetzt ihres knallroten T-Shirts bewusst. „Oh wow, darin siehst du richtig sexy aus. Hätte ich dich gestern so während des Spiels gesehen, hätte ich mich vermutlich gar nicht konzentrieren können.“ Dass Greg der Held des gestrigen Tags gewesen war, fiel ihm nicht schwer zu akzeptieren. Ohne ihn hätten sie vermutlich ziemlich alt aus gesehen und das war nicht einmal Readgies alleinige Schuld.

„Ach, halb so wild. Das war ihr erstes Spiel, da kann man sich vor Nervosität schon mal in die Hose machen. Im Training war sie immer gut drauf. Beim nächsten Spiel wird sie ihre Sache schon besser machen. Ganz bestimmt“, war Henry wie immer zuversichtlich und ließ dann seine Finger über ihren grazilen Rücken gleiten, als er das Wort Frühstück in seinen Ohren widerhallen hörte. „Frühstück? Ist es denn schon soweit?“, fragte er überrascht und ließ seinen Blick zum Eingang der Großen Halle schweifen. „Hm, samstags haben sie immer diese leckeren Pancakes ...“, grübelte er ein wenig nachdenklich und blickte sie mit großen Hundeaugen an. „Vielleicht können wir erst eine Kleinigkeit essen und gehen dann an die frische Luft? Dann hat sich vielleicht auch der Wind ein wenig gelegt“, argumentierte er, küsste sie sanft auf ihre Stirn und nahm sie dann an die Hand, um sie Richtung Große Halle mit sich zu ziehen.

TBC: Große Halle l Gryffindor-Tisch

(ooc: juju! Herzlichen Glückwunsch!)

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Henry Felix Beaufort l 17 Jahre l 7. Klasse l Jäger l Gryffindor

31.08.2010 12:59 Email schickenSteckbriefSuchenUp
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