Kann es sein, dass der Samstag ein schöner Tag wird? Im Moment sieht es ja danach aus. Die Sonne geht auf und bis auf den Wind ist es nicht mal so ungemütlich.



» zeit 08.00 − 10.00 Uhr
» datum Samstag, 29. Oktober 2011
» nächste umstellung 10. September 2010

Das Frühstück erscheint auf den Haustischen.
Gryffindor:  247
Ravenclaw:  284
Slytherin:  236
Hufflepuff:  168
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Autor
Beitrag  
Alexiél Ledoux
Zauberlehrling




Dabei seit: 02.06.2010
ONline

Slytherin
6. Klasse






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Alexiél Ledoux && Coen van Heuven



Alexiél hatte ja keine Ahnung, was im Kopf des Niederländers so vor sich ging und wenn sie es recht bedachte, war ihr Interesse an ihm auch ganz anderer Natur. Da wäre zum Beispiel sein Buch. Ohne es offenkundig zu zeigen oder auch nur im Entferntesten zu erwähnen, hätte sie zu gern einmal darin herum geblättert und sich das langweilige Überprüfen ihrer Mitschüler erspart. Es konnte schließlich ziemlich lästig sein, seine kostbare Zeit mit solcherlei Kleinigkeiten zu verschwenden, selbst wenn es durchaus seine Reize hatte.
„Vermutlich hast du Recht. Aber als Nachlässig würde ich dich nicht bezeichnen“ gestand die Blonde und rümpfte kurz ihre Nase, als sie langsam den Lärm näher kommen hörte. „Dann lass mich für dich hoffen, dass das auch so bleibt... Ich bin nämlich nicht unbedingt erpicht darauf, dass diverse Dinge von mir an die Öffentlichkeit geraten. Ansonsten könnte man vielleicht vermuten, ich besäße so etwas wie... 'Herz', zum Beispiel.“ Dass sie das eine Wort eher angeekelt betonte, zeigte ihre Abneigung gegen die Tatsache, dass selbst sie ihre Fehler besaß.
Auch die Slytherin wandte ihren Kopf zu den Flügeltüren und ihre Augenbraue zuckte verräterisch nach oben. Selbst wenn sie keinerlei Interesse an Quidditch hatte, so wurmte es sie doch, dass die Leute von Gryffindor gewonnen hatten. Ein Butterbier hätte ihrem Gemüt sicherlich auch einmal gut getan. Also musste das auch beiseite geschoben und auf einen anderen Moment vertan werden.
„Wir sollten vielleicht in den Gemeinschaftsraum gehen, wenn wir nicht unbedingt Zeuge von noch mehr Trubel werden wollen.“ brummte die junge Hexe und erhob sich ihrerseits. „Es sei denn, du wirst den Moment für dich nutzen, um Notizen über mich und unsere Mitschüler festhalten...“ Sie musterte ihn, nahm ihre Tasche und schulterte sie, nur um einen eher genervten Blick zu der Maße schwingen zu lassen. Nahm der Schwall auch mal ein Ende?

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Alexiél Ledoux am 11.07.2010 10:50.

__________________



I am not like every one.
I do not need somebody to live - not even the love itself.

11.07.2010 10:49 Email schickenSteckbriefSuchenUp
Coen van Heuven
Magus




Dabei seit: 22.07.2009
offline

Slytherin
7. Klasse



[x] dutch maverick


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ALEXIÉL LEDOUX && COEN VAN HEUVEN



Wie viele seiner Mitschüler letzten Endes davon wussten, dass Coen genaustens Buch über sie führte, entzog sich überraschenderweise dem Kenntnisstand des gebürtigen Niederländers. Doch im Großen und Ganzen war dies auch ein Fakt, welcher ihn ohnehin nicht weiter interessierte. Seine Aufmerksamkeit galt den Menschen und den Gegebenheiten über sie und nicht ihrem Wissensstand, der sowieso dem stetigen Auf und Ab einer stürmischen See glich.
So war zum Beispiel Alexiéls unbegründete Sorge, es könnten Informationen über sie an die jugendliche Öffentlichkeit von Hogwarts gelangen, nicht nur mehr als erheiternd, sondern gleichsam auch noch sehr informativ. Unabhängig davon, ob die Sechstklässlerin nun letzten Endes tatsächlich ein Herz besaß – wovon Coen zumindest in anatomischer Hinsicht von vornherein ausging – oder nicht, war Madame Ledoux also doch nicht derart unabhängig und stand ganz und gar über allen Dingen wie sie von vornherein den Anschein erwecken wollte. Die Meinung der Massen interessierte sie also doch auf die eine oder andere Art und Weise, aber etwas anderes hätte van Heuven bei einer Sechzehnjährigen auch mehr als verwundert. Außer man besaß einen ähnlichen Lebenslauf wie er und blieb fortan tatsächlich unbeeindruckt von der eigenen Umwelt.
„Gut zu wissen, dass mich zumindest eine Person nicht für nachlässig hält“, spottete er gutmütig vor sich hin, seine Schreibfeder dabei weiterhin zwischen den Fingern drehend.
„Allerdings glaube ich kaum, dass jemand auf die Idee kommen würde, dir ein Herz im herkömmlichen Sinne zu unterstellen. Du scheinst meiner Ansicht nach zumindest nicht die Art Mensch zu sein, die sich mitfühlend verwaisten Entenkindern annimmt.“
Vergnügt schenkte Coen seiner Gesprächspartnerin ein Grinsen, bevor er den in der Eingangshalle grölenden Silhouetten einen musternden und wohl auch irgendwie gelangweilten Blick zuwarf. Quidditch… es war doch tatsächlich immer wieder aufs Neue erheiternd zu sehen, wie selbst der adäquateste seiner Mitschüler zu einem geistesgestörten Zombie mutierte, sobald ein Spiel anstand. Bestes Beispiel war wohl der sonst so vornehme und zurückhaltende Holaya-Spross, der sich als Teamkapitän auch noch als Meister der Untoten herausgestellt hatte.
„Wer weiß, vielleicht haben wir ja Glück und unsere löwenhaften Gleichaltrigen opfern in der Eingangshalle gleich noch ein Schwein zu Ehren ihrer hirnlosen Götter. Oder noch besser, sie schlachten gleich ihren rumreichen Sucher und ernennen ihn anschließend zum Halbgott. Solange er nur nicht im Lendenschurz durch die Schule läuft und sie anschließend das Blut selber aufwischen.“
Belustigt schob der Slytherin sein in Leder gebundenes Buch sowie Feder und Tinte in seine Tasche, um diese anschließend auch schon zu schultern und sich zu erheben.
„Abgesehen davon bietet mir derartiges Verhalten nichts Neues mehr. Polemische Parolen und Aufstände von einigen Halbstarken, die einem meist gerade einmal bis zum Bauchnabel reichen? Nein, danke, nach diesem Abendessen ist mir schon schlecht genug.“
Das erstaunlichste an Coens Worten war wohl, dass sie ausnahmsweise einmal nicht spöttisch-sarkastisch vorgetragen waren. Die Niederlage Slytherins war ihm dabei einerlei, ihm ging eher das trollhafte, proletische Verhalten der Allgemeinheit auf die Nerven. Bei diesem Lärm konnte man wirklich nicht denken.

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    This is me, Coen Rik van Heuven.
    Dutchman, 17 yrs old, Snakepupil and Pureblood

    I'm bored by the world and collect humans! So, fear my lies!
    Maybe I'm Hogwarts' Gossip Guy...?

15.07.2010 18:20 EmailSteckbriefICQSuchenUp
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