Grace Jugson
Magus
 
Dabei seit: 11.11.2008
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Durmstrang
6. Klasse
Vertrauensschülerin

~PN an Joey~
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tbc ~ Sonstige Orte / Bibliothek
Felan && Grace
Grace war bereit viel für Felan zu tun. Verdammt viel sogar. Himmel, sie hatte ihm als Mitglied der Todesser und Anführer ihrer kleinen Gesellschaft, Treue geschworen. Vielleicht hätte sie nicht gerade alles aufgegeben, um ihn zu untersützten oder ihr Leben riskiert um seines zu schützen, denn irgendwo musste es schließlich auch Grenzen geben und sie war sich ziemlich sicher, dass Felan sich auch nicht gerade zwischen sie und einen Todesfluch geworfen hätte. Aber sie war durchaus bereit seine Liebschaft zu einem Schlammblut zu akzeptieren und selbst keinen Finger krumm zu machen, um ihn von dieser Verwirrung zu lösen. Was in Grace' Augen dem Abwehren eines Todesfluchs unter Aufbringung des eigenen Lebens bereits verteufelt nahe kam. Also konnte sie jawohl ein wenig mehr Vertrauen von ihrem besten Freund erwarten.
Aber nein, selbstverständlich ließ Felan sich nicht dazu hinreißen sie mit einzubeziehen. Nunja, früher oder später würde ihm auffallen, dass er alleine mit seiner kleinen Gryffindor nicht würde bestehen können und wenn es so weit war, würde sie ihm trotzdem zur Seite stehen. So war es immer schon und Grace hatte sich nie darüber beklagt und würde es auch nicht tun, denn nur auf diesem Weg funktionierte ihre Freundschaft. Erst, wenn die Not wirklich groß war, bat man den anderen um Hilfe und vertraute sich an. Andere Freundschaften basierten auf bedingungslosem Vertrauen. Ihre Beziehung basierte viel mehr auf bedingungslosem Misstrauen und dem Wissen, dass der jeweils andere nur zu genau die eigenen Schwächen kannte und nicht zögern würde sie als Waffe zu verwenden, sollte es nötig sein.
Gut, die ein oder andere Verbindung was die Zuneigung betrag, spielte natürlich auch mit rein. Nicht gerade in Richtung Liebe oder etwas Ähnlichem, wie es manche gern behaupteten, aber so etwas geschwisterliches verband sie beide durchaus und Blut war nun einmal dicker als Wasser und obwohl sie streng genommen nicht aus der gleichen Familie stammten, verband sie ihr reines Blut.
Felans Antwort auf Grace' Frage kommentierte sie nur noch mit einem Schulterzucken. Ihr war es doch gleich wo sich Rhea befand. Solange er es denn schaffte sich zusammen zu nehmen und sich nicht benahm wie ein treuer Hund, der sein Herrchen anschmachtete.
Als sie den Klassenraum betraten, blockierten einige der Mädchen die Stühle neben sich mit ihren Rucksäcken, was Grace dazu brachte zu schmunzeln. Felans geflüsterter Kommentar hätte sie vielleicht zu einem vergnügten Kichern angeregt, wäre sie denn so albern gewesen wie diese kleine Hufflepuff, die alle ja sooo süß fanden. Das übliche Kindchenschema eben. Große Augen und ein vergleichsweise dazu kleiner Kopf, der nicht übermäßig mit Verstand bedacht worden war.
Gemeinsam mit Felan ließ Grace sich in den hinteren Bänken nieder und war gerade dabei sich Pergament und Feder zurecht zu legen als Felan ihr kurz was zuflüsterte, was ihm kurz ein wütendes Funkeln einbrachte, bevor sich ein Lächeln auf ihre Lippen schlich. "Eigentlich könnte ich dich das Gleiche fragen. Es funktioniert allerdings ganz gut, findest du nicht?" gab sie flüsternd mit einem zuckersüßen Unterton zurück, der eigentlich klar machen sollte, dass sie dieses Thema hier nicht näher vertiefen wollte.
Dazu konnte es allerdings auch nicht kommen, denn Professor Lupin begann seinen Unterricht, der allerdings weniger auf das Unterrichten ausgelegt war als auf eine Überprüfung des Wissens der Schüler.
"Nun, manche Lehrer wollen es sich offenbar besonders einfach machen." gab sie leise zurück, so dass der Professor sie selbstverständlich nicht verstehen konnte. "Ich werde wohl Canes Venatici und Crux beschreiben." erklärte sie wie beiläufig, während sie ihre Feder in die Tinte tauchte. Die Möglichkeit Slytherin in Sachen Hauspunkte überholen zu können war zumindest eine kleine Motivation für diese hirnrissige Aufgabe.
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Grace Jugson ~|~ 6. Klasse ~|~ Durmstrang ~|~ Vertrauensschülerin
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| 11.02.2010 21:23 |
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Henry && Christine
Worauf genau Henry eigentlich hinaus wollte mit seinen Anspielungen, war Christine gerade völlig egal. Sie war sich in jedem Fall sicher, dass der Gryffindor absolut falsch lag. Ja, vielleicht kannte er sie gut, sehr gut sogar, aber was hießt das schon? Sie selbst kannte sich jawohl immernoch am Besten und deshalb war sie sich auch sicher, dass ihr gerade sehr danach war sich zu beschweren. Da war es schon praktisch, dass Henry ihre Schimpftiraden bereits gewohnt war.
"Ursache?! Aber sonst gehts dir gut, ja?" gab sie zunächst ein wenig beleidigt zurück. "Olivia ist nur glücklicherweise in der gleichen Klasse wie ich und schläft dementsprechend im selben Schlafsaal." erklärte sie mit mehr als nur einer Hauch von Sarkasmus. Irgendwie war der Morgen heute definitiv nicht gut gewesen um in den Tag zu starten.
"Na, möglich wärs doch und nach der Gemeinheit von heute morgen würde ich es ihr auch zutrauen." erklärte sie die Süßigkeiten betreffend, während sie noch einmal in ihre Tasche griff. "Man, bist du ein Glückspilz." murmelte sie noch immer brummend, bevor sie eine Tüte Weingummi, die zwischen ihren Büchern eingeklemmt war, hervorzog und nicht gerade sanft auf den Tisch knallte. "Bedien dich. Mir ist der Appetit vergangen." Allein bei dem Gedanken an diesen gruseligen Traum verging ihr nicht nur der Appetit, im Gegensatz dazu hatte sie viel eher noch das Gefühl, dass ihr schlecht wurde. Vielleicht sollte sie mal in den Krankenflügel und sich durchchecken lassen.
"Olivia Marek.." begann sie bemüht darum nicht zu sehr an die Decke zu gehen. ".. war wohl absolut begeistert davon, dass ich sie mit meinem Schreien geweckt habe. Aber das war ja auch wieder zu typisch. Erst mach ich aus meiner eigenen Hochzeit den absoluten Albtraum, wach von meinem eigenen Schreien auf und krieg dann noch zu hören, ich hätte im Schlaf gesprochen. Klar, ich führt bestimmt total tolle Monologe im Schlaf und schwinge grandiose Reden. Die hat sie doch nicht mehr alle!" ärgerte sich Christine weiter und bemerkte dabei eigentlich nur am Rande, was sie da von sich gab. Die Gryffindor war nun einmal wütend und wenn sie wütend war, ging alles ungefiltert vom Kopf direkt durch ihren Mund und von da in die ganze Welt.
"Oh ja. Die wären echt ein grandioses Paar. Sollten zusammen zum Ball gehen." murrte Christine leise. Henrys folgende Worte hätten vielleicht dafür gesorgt, dass sie wirklich an die Decke ging. Aber immerhin war es Henry, der da neben ihr saß und der durfte sich schon so einiges erlauben. Chris gehörte ja auch nicht gerade zu denen, die ein Blatt vor den Mund nahmen. Also erwartete sie das auch nicht von ihren Freunden. Zumindest nicht von ihren engsten Freunden. Alles durften sie sich aber dennoch nicht rausnehmen.
"Was er getan hat? Keine Ahnung wie genau er das gemacht hat, aber er hat sich hinterhältig in mein Unterbewusstsein geschlichen und jetzt werd ich ihn einfach nicht mehr los. Ich drehe noch durch, wenn das so weiter geht und zwar mehr als sonst und dann wird es bestimmt nicht schön." erklärte sie ganz offen, aber dennoch leise, damit abgesehen von Henry niemand mitbekam, was sie dachte.
Mit dem Unterrichtsinhalt gemeinsam konnte der Morgen wohl getrost unter Katastrophe verbucht werden. Nicht, dass Christine etwas gegen derartige Wissensüberprüfungen gehabt hätte, aber die Meinung der Professoren was ihre Handschrift betraf war ziemlich eindeutig und dummerweise auch berechtigt. Tests und Prüfungen waren immer schon ein Horror, ebenso wie Hausarbeiten. Manchmal beneidete Christine die anderen Mädchen um ihre schön schnörkeligen Schriften. Wenn sie sich Mühe gab... Tja, dann wurde das EKG eben ein bisschen weniger zackig.
Henry schaffte es allerdings augenblicklich, dass sie zu kichern begann mit seinem Singsang und es dauerte auch einen Moment, bevor sie es schaffte sich zu beruhigen. Tja, Lachen, wenns nicht sein darf und dann nicht aufhören können. Darin war die Gryffindor alles andere als schlecht.
"Quidditch. Yeah! Endlich ein Lichtblick an diesem verregneten Tag. Hol dir bloß nichts weg, wenn du auf den Besen steigst bei dem Wetter." gab sie schmunzelnd zurück, während sie ihre Feder ein paar mal zu häufig in ihr Tintenfass tunkte.
"Ja, Flügelschühchen würden dir echt toll stehen. Schnall dir doch noch einen Köcher dazu um, schnapp dir einen Bogen und du würdest glatt als Amor durchgehen." gab sie scherzhaft zurück, bevor sie ernsthaft zu überlegen begann.
"Tja... Schwierig. Ich weiß auf Anhieb nicht einmal worüber ich am meisten zu sagen hätten. Aber ich glaub ich nehm mal Phoenix. Der Phoenix war doch der tolle Flammvogel, der immer wieder neu geboren wird?" vergewisserte sie sich nicht ganz ernsthaft, bevor sie zu schreiben begann.
Schlussendlich bekam sie mehr zusammen, als sie gedacht hatte. Dennoch war sie weit vor Ende der Stunde fertig. Was tut eine Christine Brockovich, wenn sie nichts mehr zu tun hat? Richtig, sie bewegt sich. Dem Spielen mit der Feder, gab die Feder bald nach und knickte in der Mitte durch. Also schnappte sich Christine das nächstbeste... Ihr Tintenfass. Aufgedreht und wieder zugedreht... Wieder auf, zu, auf... und da war es ihr auch schon aus der Hand gerutscht und verteilte seinen schwarzen Inhalt auf ihren gerade so unglaublig sorgfältig geschriebenen Worten. "Verdammter Mist!" rief sie laut, gar nicht mehr daran denkend, dass andere ja noch schrieben, während sie eilig das Tintenfass zuschraubte und sich darum bemühte zu retten, was zu retten war, wobei sie nichtmal bemerkte, dass sie gerade dabei war die Tinte Spritzer für Spritzer auch auf Henrys Arbeit zu verteilen.
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| 12.02.2010 19:38 |
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Cassiopeia Valmont
Magus
 
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Hufflepuff
6. Klasse

[x] ein Lächeln ohne Grund
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DOMME && CASI
Ein zweifelnder Blick war alles, was Casi ihrem besten Freund schenkte, als dieser ihr so eilfertig versicherte, dass er sich zum einen absolut und mit hundertprozentiger Sicherheit nichts getan hatte und zum anderen sie daran keine Schuld gehabt hätte, wenn doch etwas gewesen wäre. So ganz konnte die kleine Blonde Domenicus zwar nicht glauben, zumal seine Beteuerungen doch enorm nach beruhigen und beschwichtigen und schlussendlich auch noch nackter Ablenkung klangen, aber für heute wollte sie ihm dieses Verhalten noch mal durchgehen lassen. Zumal Domme weder sonderlich stark hinkte, noch eine überdeutliche Beule an seinem Hintern davon getragen hatte oder gleich völlig den Verstand verloren hatte, weil er sich auf einmal aus derart großer Höhe auf dem Boden wieder gefunden hatte. Wenn, dann war er noch genauso verpeilt und gab ähnlich alberne Kommentare ab wie immer. Den Kopf gestoßen, schien er sich also zumindest noch nicht zu haben. Aber der Tag war ja auch noch nicht zu Ende.
Kichernd über die Worte des Gleichaltrigen kam Casi bis zum Klassenraum für Astronomie, wo sie sich noch einmal zu Domenicus umwandte und ihn mit großen blau-grünen Augen ansah. Das belustigte, strahlende Funkeln in ihnen war jedoch kaum zu übersehen.
„Tatsächlich“, rief sie erstaunt und hob scheinbar überrascht die Augenbrauen. „Jetzt, wo du’s sagst, seh ich auch, dass du ganz grau im Gesicht bist. Und guck mal, dir wachsen sogar schon Elfenflügel auf dem Rücken. Ich glaube, du wirst erwachsen.“
Für einige Sekunden sah Casi ihren besten Freund voller Ernsthaftigkeit an, bevor sie auch schon losprustete und sich sicherheitshalber ins Innere des Klassenzimmers rettete, wo sie sich Schutz vor Dommes Rache erhofft. Seit der ausgebliebenen Strafe von John Parker war die flatterhafte Hufflepuff geradezu überschwänglicher Laune.
Der Astronomieunterricht kam der kleinen Valmont da gerade recht, zählte das Fach doch zu ihren Lieblingen. Abgesehen davon war das Thema der Stunde ganz nach Casis Geschmack. Sternbilder, was für ein toller Einfall. Für jemanden, der mehr Zeit damit verbrachte, verträumt in den Himmel zu starren und der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen, war das die ultimative Aufgabe.
Dennoch konnte sich Casi aufgrund von Jus Abwesenheit für einen Moment nicht darauf konzentrieren, dass sie eigentlich hätte arbeiten sollen. Auch nachdem es bereits zur Stunde geklingelt hatte, war keine Spur vom Schulsprecher zu entdecken. Ein Umstand, der Casi mehr als unruhig werden ließ.
„Wo bleibt er nur?”, murmelte sie leise vor sich hin.
Nicht, dass sie es derart eilig gehabt hätte, ihre Geburtstagsgeschenke für ihn loszuwerden – allein wenn sie nur daran dachte, Ju zu gratulieren und zu beschenken, kroch ihr die Schamesröte ins Gesicht, immerhin war es keinesfalls unmöglich, dass sie sich letzten Endes doch im Tag geirrt hatte und der ältere Hufflepuff heute gar nicht Geburtstag hatte. Es war vielmehr die Sorge, dass Ju etwas passiert sein könnte, die Casi unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschen ließ. Unpünktlichkeit war zwar auch für ihn keine Seltenheit und auch das Verpassen einer ganzen Unterrichtsstunde war nicht ganz und gar unmöglich, wie sie am heutigen Tag bereits selbst festgestellt hatte, aber dennoch fehlte ihr der vertraute Anblick ihres Freundes.
Auf der Suche nach Jus Gestalt blieb Casis Blick jedoch am Gesicht eines anderen Schülers hängen. Ein Schüler, der so ganz und gar das Gegenteil von Jus Wesen war. Jack Hunter.
Für einen Moment konnte Casi nicht anders, als den Slytherin über die Distanz hinweg anzustarren, bevor ihr aufging, was sie da gerade tat. Peinlich berührt schoss der Sechstklässlerin ein verdächtiges Rot ins Gesicht, bevor sie sicherheitshalber den Kopf einzog und mit brennenden Wangen auf ihr noch leeres Pergament starrte.
Domenicus leise Frage war da eine willkommene Abwechslung.
Stumm nickte Casi nur ohne den Blick von ihrem Tintenfass zu nehmen und bete inbrünstig, dass ihr Profil nichts von ihren momentanen Gefühlen widerspiegelte. Ein Ding der Unmöglichkeit, stand der jungen Dachsschülerin doch meistens mit roten, blinkenden Leuchtbuchstaben jeder Gedanke und jede Empfindung auf der Stirn geschrieben.
„Ich nehm Kassiopeia“, murmelte sie leise, bevor sich ein schwaches Lächeln auf ihre Lippen legte. „Wenn jemand darüber Bescheid wissen muss, dann wohl ich, was?“
Verlegen strich sich Casi mit der Spitze ihrer Schreibfeder übers Kinn, bevor sie wieder auf das Blatt vor ihren Augen sah. Auch wenn sie ihren ersten Vornamen für sich selbst mehr als unpassend fand, war es immer noch ein schöner Name. Zumal er wirklich besser zu etwas derart schönem wie ein Sternbild passte.
Nach einigem Zögern begann die Hufflepuff zu schreiben, hatte dabei jedoch mehr das Gefühl, nicht auf den Punkt zu kommen und das Thema nicht wirklich gut zu treffen. Die richtigen Worte zu finden war aber auch verdammt schwer.
Nach einer guten Viertelstunde war es dann schließlich auch soweit, dass Casi nahe dran an einem verzweifelten Anfall war. Der laute Ausruf von Christine einige Plätze weiter sprach ihr dabei buchstäblich aus der Seele.
„Ich kann nicht mehr“, stöhnte die junge Valmont entmutigt und legte die Stirn auf den Tisch, bevor sie mit ihren Armen ihren Kopf bedeckte.
„Und ich hab Hunger“, kam es dumpf aus dem Häufchen Elend hervor, bevor sich Casi halbwegs wieder aufrichtete, einen überdeutlichen Abdruck ihres Federkiels auf der Stirn. Nachdem sie heute morgen das Frühstück verpasst hatten, knurrte der Magen der Sechzehnjährigen nun gewaltig.
„Lass uns essen gehen, ja?“
Einen treuherzigen Bettelblick aufsetzend zupfte Casi am Ärmel ihres besten Freundes und ignorierte dabei mehr oder weniger, dass dieser womöglich noch schrieb. Ohne eine wirkliche Antwort abzuwarten, sprang Casi mit ihrem unfertigen Aufsatz auf, lieferte ihn mit einem verlegenen Lächeln bei Professor Lupin ab und schlüpfte dann in Windeseile aus dem Unterrichtsraum, wo sie, ungeduldig von einem Fuß auf den anderen tretend, auf Domenicus wartete, um zum vorverlegten Mittagessen zu kommen. Erstaunlich, dass sie sich sogar noch daran erinnerte, aber vielleicht traf sie dort auf Ju.
tbc | Große Halle » Hufflepufftisch
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This sweet little lady is Cassiopeia Aurelia Hestia Sara Valmont
But please call her Casi! She's 16 yrs old and a cute Hufflepuff

She's secretly in love with a narcissistic Slytherin
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| 13.02.2010 18:52 |
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Felan Bartók
Zauberlehrling
 
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Durmstrang
6. Klasse
Todessernachwuchs

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Grace & Felan
So sehr sich Felan auch anfangs dagegen gesträubt hatte für ein ganzes Schuljahr nach Hogwarts gehen zu müssen, mochte er sich eine Existenz ohne Rhea Dickinson gar nicht mehr vorstellen. Natürlich machte sie sein Leben nicht gerade einfacher, doch sie hatte endlich ein wenig Farbe in sein konservatives Schwarz-Weiß-Denken gebracht und auch wenn nun alles verwirrender schien als vorher, empfand er diesen frischen Wind in seinem Kopf als durchaus angenehm. Ihm war, als habe sie ihm eine bedrückende Brille abgenommen, die sein Umfeld mit einem düsteren Grauschleier überzog. Selbstverständlich genügte dies nicht, um einen vollkommenen Gesinnungswandel bei ihm auszulösen, doch ohne es zu ahnen war Felan nicht mehr der überzeugte Reinblutfanatiker, der er noch bei seiner Ankunft in England gewesen war.
Zurecht fürchtete Grace demnach, ihr guter Freund könnte zu einem solchen Verräter werden, den beide früher immer zutiefst verachtet und als Ursache allen Übels angesehen hatten. Prekärer wurde die Situation dadurch, indem Felan mittlerweile eindeutig zu viel über die Todesser und als eigentlicher Initiator einer Organisation von Schülern zu deren Unterstützung über deren Pläne bescheid wusste, um einfach wieder aussteigen zu können. Ein ebenso großes Hindernis stellte dabei seine eigene Familie dar, der er zu Loyalität verpflichtet war und dessen Oberhaupt eher seinen eigenen Sohn getötet hätte, als ihn Schande über den eigenen Stamm bringen zu lassen. Dessen war sich der Durmstrang wohl bewusst, doch noch immer hoffte er, sich nicht zwischen seiner Liebe zu einem Halbblut und seiner Pflicht als Reinblüter entscheiden zu müssen. Insgeheim ahnte er jedoch bereits, dass der Tag immer näher rückte und das Leben eine der schwerwiegendsten Entscheidungen über sein weiteres Schicksal verlangte.
Und egal, wie er sich dabei entscheiden würde, müsste er sich wohl oder übel von einer ihm teuren Person abwenden. Er konnte nicht seine Liebe mit Rhea ausleben und zugleich mit Grace, einer überzeugten Reinblutfanatikerin, befreundet sein. Diesem Dilemma sah sich Felan in den vergangenen Tagen immer mehr ausgesetzt und ungeachtet dessen, dass Grace vorgab, ihm helfen zu wollen, bewegte er sich doch auf äußerst dünnem Eis.
„Oh, das funktioniert hier wirklich hervorragend, aber wohl auch nur, weil er nicht anwesend ist. In der Bibliothek habe ich gesehen, wie sehr dich seine Anwesenheit kalt lässt“, flüsterte Felan ironisierend zu ihr rüber, auch wenn Grace nicht mehr wirklich darauf eingehen zu wollen schien. Sie unterhielt sich nicht gerne über Edward. Er war ihr wunder Punkt und im Grunde hätte er nur zu sehr eine Analogie zu sich selbst erkennen müssen. Dennoch gefiel es ihm, sich bei Grace für die vergangenen schnippischen Kommentare zu Rhea wenigstens ein bisschen revanchieren zu können und so verspürte er zumindest ein wenig Genugtuung. Erstaunlicherweise vermochte er die Gryffindor am heutigen Tag sogar recht gut zu ignorieren. Natürlich fiel es ihm noch immer nicht ganz leicht, da ihr Anblick jedes Mal berauschend war. Allerdings war ihm auch wohl bewusst, dass insbesondere seine Feinde ziemlich gut im Beobachten waren, wobei er sich im Moment ernsthaft fragte, wer eigentlich nun genau seine Feinde darstellten. Ideologisch betrachtet fiel die Antwort wohl einfach aus, aber in Bezug auf seine Beziehung zu Rhea, schien er plötzlich in eine verkehrte Welt gerutscht zu sein. Konnte es sein, dass er die ganze Welt zum Feind hatte? Und wenn schon, dachte der Durmstrang mit gerunzelter Stirn. Dann werde ich eben die Welt besiegen müssen.
„Ich wusste doch, dass dieser Lupin ne Pfeife ist“, nuschelte Felan leise zu seine Freundin rüber, erachtete er doch diese kleine Aufsatzübung als pure Zeitverschwendung. Der Anreiz, Punkte für sein Haus zu sammeln war jedoch zu groß, um einfach ins Nichtstun zu verfallen und so wandte er sich seinem Pergament zu. Das Sternbild Boötes war kurioserweise am besten in seiner Erinnerung verhaftet und dementsprechend begann er, wenn auch recht lustlos, seine Feder in Tinte zu tauchen und zu schreiben. Allerdings flachte seine Motivation nach zwanzig Minuten flach ab, sodass er einen Blick zu Grace rüber warf und seine Schreibutensilien zur Seite legte.
„So, das muss genügen. Ich hab schließlich kein Interesse daran ein ganzes Buch zu verfassen. Bist du fertig?“, fragte er sie, gab dann ihren und seinen Aufsatz bei Professor Lupin ab, um dann mit wesentlich mehr Engagement seine Tasche zu packen. Dabei versuchte er die mehr oder minder missmutigen Blicke seiner Mitschüler auf seine Person zu ignorieren. Solange ihn alle für einen Fiesling hielten, käme zumindest niemand der Verdacht, er könne sich mit einem Halbblut abgeben. „Wir haben jetzt Pause, oder? Von mir aus könnte es jeden Tag so früh Essen geben. Ich hab jetzt schon Hunger. Kommst du mit?“, fragte er seine Komplizin, während er mit ihr nach draußen trat. „Oder willst du einer gewissen Person lieber in der Bibliothek auflauern.“ Er konnte es einfach nicht lassen.
tbc: Slytherintisch l Große Halle
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l Felan Sándor Bartók l 16 Jahre l 6. Klasse l Durmstrang l l Todessernachwuchs l Reinblut l
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| 13.02.2010 22:16 |
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Josephine Styles
Magus
 
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Ravenclaw
5. Klasse
Vertrauensschülerin

Team-Knieselchen
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Dorian && Joey
Herzen mit Dorians und ihrem Namen drin an der Tafel. Das zählte jawohl eindeutig zu den Dingen, die Joey nicht wollte und die ihr wohl peinlich hoch drei gewesen wären. Aber rein hypothetisch darüber zu sprechen, brachte Joey dazu ein wenig zu kichern. "Und wenn, dann aber bitte auch in rot." gab sie schmunzelnd zurück.
Joey war natürlich nicht mehr ganz in dem Alter, in dem Jungs noch doof waren. Aber irgendwie hatte es bisher auch noch nicht so richtig bei ihr gefunkt. Von daher war es für Joey schwierig sich vorzustellen wie es wäre, wenn die Gerüchte, wenn sie denn entstanden, wahr wären. Bzw. sie kam gar nicht erst auf die Idee darüber nachzudenken. Das zählte zu den Dingen, die nicht der Realität entsprachen und dementsprechend machte es auch keinen Sinn darüber nachzudenken. Wozu Gedanken an ein was wäre wenn verschwenden? Es war doch viel effektiver über das nachzudenken, was möglich war und seine Ziele zu erreichen.
"Achso, der Herr Holloway hatte ein E in Astronomie. Na, das erklärt natürlich alles." gab Joey mit einem Schmunzeln zurück nachdem Dorian nicht ganz ohne Stolz erklärt hatte weshalb er Astronomie abgewählt hatte. "Aber selbst, wenn Astronomie mir nicht viel für die Zukunft nutzen wird, würde ich das Fach nicht abwahlen. Dafür mag ich es einfach viel zu gern." fügte sie mit einem Lächeln hinzu. Ja, Astronomie mochte sie wirklich gern. Ebenso wie Arithmantik. Wobei Arithmantik eigentlich nen bisschen höher auf ihrer Hitliste war. Der Unterricht in diesem Fach hatte in letzter Zeit allerdings nicht ganz so weit oben mitgespielt. Es war nämlich definitiv nicht leicht, immer auf jede Frage die passende Antwort parat zu haben und das machte den Unterricht nicht gerade bahnbrechend attraktiv. Das änderte aber keineswegs etwas an der Grundattraktivität der Arithmantik.
Dorian war offenbar alles andere als gut auf die blonde Gryffindor zu sprechen. "Naja, ich war anwesend, aber... Komm schon. Das kann sie dir doch nicht immernoch so sehr nachtragen. Selbst wenn es deine Schuld war. Gewesen wäre, meine ich." fügte Joey hinzu. Natürlich machte sie Dore nicht dafür verantwortlich, dass der Trank in die Luft gegangen war. Aber sie war auch der Meinung, dass man beim Herstellen eines Tranks nichts dem Zufall überlassen durfte. Genauigkeit und Präzision waren hier die große Stichworte und was Christine betraf, war es kein Geheimnis, dass sie ab und an einen Kessel hochgehen ließ. Bei so einem Partner achtete man immer auf alles. Auch auf das, was der andere eigentlich zu tun hatte.
Viel weiter konnten sie ihr Gespräch allerdings nicht führen, da der Unterricht begann. Bzw. Professor Lupin zunächst eine Frage an Dorian richtete, dem es nicht entging wie die Vertrauensschülerin sich zu ihm umdrehte und ihr mit einem Grinsen zuzwinkerte. Joey schmunzelte leicht und ließ das Ganze dennoch lieber unkommentiert. Stattdessen konzentrierte sie sich nun auf den geforderten Aufsatz.
"Ein paar Zusatzpunkte können wir auf jeden Fall gut gebrauchen." antwortete Joey mit einem Lächeln, bevor sie sich für die Sternzeichen Andromeda, Cassiopeia und Cepheus, da diese drei so sehr im Zusammenhang zueinander standen, was das Schreiben erleichterte. Außerdem bemühte sie sich um ein paar Zeichnungen zu den Sternbildern, die zwar nicht ganz so detailliert waren, wie sie es gern gehabt hätte, aber für wirklich gute und ausführliche Zeichnungen fehlte leider die Zeit.
Joey störte sich nicht daran, dass einige Schüler früher verschwanden und auch nicht an dem Ausbruch der blonden Gryffindor. Sie blickte nur kurz rüber, um zu sehen, was denn bei Christine nun wieder schief gegangen war und musste ein wenig schmunzeln als sie die schwarzen Finger der Gryffindor erblickte.
Abgesehen davon ließ sie sich allerdings nicht ablenken und hätte zu gern auch noch etwas über Pegasus geschrieben, wäre ihr die Zeit nicht langsam ausgegangen und ein Sternbild, das sie nur halbgar bearbeitet hatte, wollte sie nicht abgeben. Weshalb sie die Zeit bis zum Klingeln nur noch nutzte, um ihre Zeichnungen ein wenig zu verfeinern.
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Joey Styles
15 Jahre alt
5. Klasse
Ravenclaw
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| 14.02.2010 00:12 |
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Henry Beaufort
Zauberlehrling
 
Dabei seit: 12.11.2008
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Gryffindor
7. Klasse

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Christine & Henry
Vielleicht hätte der Gryffindor tatsächlich eine kleine Beruhigungsspritze in ihren süßen Hintern einmal ganz gut getan. Christine war mal wieder geladen wie ein Maschinengewehr und feuerte ganze Schimpftiraden wie Salven in die Gegend. Anscheinend schien sie in letzter Zeit auf recht viele Menschen nicht gerade positiv gestimmt zu sein und neben Dorian Holloway stand wohl nun auch Olivia Marek an dem Pranger. Dabei konnte Henry Adams Schwester im Grunde recht gut leiden, doch ihm hatte sie auch keine Süßigkeiten gestohlen. Zumindest behauptete dies Chris im Moment, wobei der Kanadier doch berechtigte Besorgnis hegte, ob seine Ex-Freundin nun langsam ein wenig paranoid wurde. „Na ja, falls Olivia die nächsten Wochen drastisch zunehmen sollte, hättest du auch einen Beweis dafür, dass sie all deine Süßigkeiten aufgegessen hat“, scherzte Henry, wobei er sich die junge Marek vor seinem geistigen Auge als Luftballon vorstellte, der immer praller wurde. Kopfkino war manchmal nicht gerade förderlich für Ernsthaftigkeit. Dabei hellte sich noch mehr seine Miene auf, als Christine nun doch noch etwas Essbares zwischen ihren Büchern aufspürte.
„Ein Glückspilz? Na, das ist doch kein Wunder, wenn mein süßes Trüffelschweinchen neben mir sitzt“, neckte Henry sie weiter und krallte sich die Tüte Weingummi, bevor Chris diese wieder konfiszieren konnte. Dabei begann er eifrig zu naschen, während er weiter den Schilderungen der Gryffindor lauschte und dann ein wenig fragend die Augenbrauen hob, was ihren Traum betraf. „Du hast von deiner Hochzeit geträumt? Oha, das ist ja interessant. Und wer war der liebreizende Bräutigam?“, fragte er neugierig und lehnte sich dann zu ihr nach vorne. „Also ehrlich gesagt, kann ich mir schon vorstellen, dass dein loses Mundwerk auch nachts fleißig weiter babbelt. Aber ich war ja auch nicht dabei ... schade eigentlich, denn ich versuche schon seit Jahren die Treppenstufen zu den Mädchenschlafsälen zu überwinden. Und was Olivia betrifft, habe ich einen guten Rat für dich ...“, begann Henry weiter zu sprechen und räusperte sich gewichtig, bevor er wieder loslegte zu singen: „Probier‘s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit ... “ Heute war irgendwie der Tag des Singens, wobei Professor Lovegood wohl nicht ganz unschuldig daran war, geriet Henry doch geradezu in eine Singlaune.
„Na, wieso denn auch nicht. Sie sind beide Vertrauensschüler und scheinen sich gut zu verstehen“, meinte Henry über Dorian und Josephine, wobei er Christines bitteren Ton bewusst ignorierte. Irgendwie war in allem der Wurm dring, was diesen Ravenclaw auch nur ansatzweise betraf und Henry als alter Frauenkenner ahnte zu wissen, worin dieser Umstand begründet war. Doch vermutlich hätte ihn Christine tatsächlich die Augen ausgekratzt, wenn er seine Gedanken direkt ausgesprochen hätte. Schließlich mussten bei jedem selbst die Würfel fallen. Da brachte es gar nichts, wenn jemand anderes für einen warf.
„Oh, das ist ja wirklich hinterhältig von diesem Kerl, sich einfach in deinen Kopf einzuschleichen“, meinte Henry belustigt und rollte nun doch einmal mit den Augen. „Und ich stimme dir zu. Du drehst langsam wirklich durch und du solltest schleunigst etwas dagegen unternehmen, sonst explodierst du genauso wie dein Kessel gestern in Zaubertränke. Aber wenn dich dieser Ravenclaw tatsächlich so nervt, könnte ich ja auch mal ein ernstes Wörtchen mit ihm reden“, bot Henry großzügig an, während er seinen Bizeps straffte und dabei in sich hinein lachte. Er glaubte nicht wirklich daran, dass die Gryffindor ernsthaft wollte, dass er sich Dorian vornahm und er selbst hatte auch nicht das geringste Interesse daran, sich bei diesen beiden Streithähnen einzumischen. „Aber effektiver wäre es natürlich, wenn du selbst mit ihm redest und ihm sagst, wie blöd du ihn findest. Denn du findest ihn doch doof, oder?“, hakte Henry innerlich schmunzelnd nach und schaffte es wenigstens dann doch kurzweilig Christine mit seinem Singsang zum Lachen zu bringen.
„Ha, einen Gryffindor wie mich kann doch das bisschen Regen nicht beeindrucken. Wind und Wasser sind meine besten Gefährten“, meinte er prahlerisch, während er stolz seine Brust durchdrückte und dann lachte, als Christine sich ihn als Amor vorstellte. „Also wenn ich diese Liebespfeile auch für mein eigenes Glück verwenden dürfte, würde ich den Job zu gerne übernehmen“, lachte er, auch wenn er selbst das im Grunde gar nicht nötig hatte. Schließlich hatte er es mit Mary mehr als gut getroffen.
„Ja, Phönixe sind ziemlich heiße Typen. Dumbledore soll früher einen solchen besessen haben.“ Henry selbst ging in seiner Geschichte über die hübsche Cassiopeia auf und wurde auch erst kurz nach Christine mit seinem Aufsatz fertig. Doch natürlich konnte die Gryffindor nicht einfach ruhig auf ihrem Platz sitzen bleiben. Nein, der größte Zappelphilipp der Schule musste immer mir irgendetwas beschäftigt sein, wobei der Kanadier in seinen Schwärmereien für die schöne Cassiopeia nur am Rande mitbekam, was seine Sitznachbarin neben ihm so trieb. „Was machst du da eigentlich ...?“, hakte er dann doch irgendwann ein wenig genervt von diesem Herumgeklicke nach, als sich auch schon das Unglück ereignete. „Oh super, ich wollte schon immer mal ans Schwarze Meer.“ Zumindest sein eigenes Pergament schaffte er noch einigermaßen vor größeren Flecken zu bewahren, wobei er nicht umhin kam über Christines Ungeschicklichkeit glucksend den Kopf zu schütteln. „Immer diese unkontrollierten Zuckungen. Bald machst du unserem armen Duffer noch Konkurrenz“, neckte er sie, während er mit einem Wink seines Zauberstabs die Tinte vom Tisch wegwischte. „Na ja, wenigstens kann Professor Lupin sich nicht beschweren, du hättest zu wenig Tinte benutzt. Sieht sehr ... künstlerisch aus dein Aufsatz. Soll ich ihn lieber für dich abgeben, bevor er auch noch wie ein Phoenix in Flammen aufgeht? Bei deinem explosiven Gemüt momentan würde mich das nicht wundern.“
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Henry Felix Beaufort l 17 Jahre l 7. Klasse l Jäger l Gryffindor
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| 14.02.2010 00:16 |
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Remus Lupin
Zauberlehrling
 
Dabei seit: 11.11.2008
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Gryffindor
Professor Astronomie
Hauslehrer Gryffindor
Orden des Phönix

Moony
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Die Anwesenheit von Dorian in seinem Unterricht überraschte den Auroren. Gerade heute, während sich beinahe jeder am Riemen reißen musste, um für die Unterrichtszeit zumindest einigermaßen ruhig sitzen zu bleiben, nahm der Ravenclaw noch eine extra Stunde Stillsitzen in kauf, wo andere froh wären, sie hätten eine Freistunde.
Die Unruhe vor dem Spiel schien allgegenwärtig. Trotz der Aufgabe an der Tafel, die man eigentlich als Stillarbeit hätte verstehen können, gab es überall Getuschel und Geflüster. Aber das war auch der Grund für die Aufgabe gewesen, denjenigen, die etwas einigermaßen sinnvolles tun wollten die Möglichkeit geben zu arbeiten, und jenen, die es vorzogen, heute eine kleine Arbeitspause einzulegen, die Freiheit lassen, wie weit sie mitarbeiten wollten. Ein anderer Aspekt war auch, dass es Schüler gab, die ohne weiteres mit schlichter mündlicher Beteiligung Punkte für ihre Häuser sammeln konnten, und er somit den anderen, etwas zurückhaltenderen Persönlichkeiten unter seinen Schülern die Möglichkeit bieten konnte, sich zu beweisen.
Während seine Schüler begannen, ihr Wissen auf Pergament zu entladen, ging Remus schlendernd durch die Bankreihen, sah dem einen oder anderen über die Schulter und lauschte dem Gemurmel im Raum. Er hatte hier schließlich noch eine andere Aufgabe, als Wissen zu vermitteln. Aber in dieser Stunde würde er wohl nicht viel Interessantes oder Hilfreiches aus dem Umfeld der Jugendlichen erfahren.
Ein leises Gesäusel drang an das Ohr des 51-jährigen, und sein Blick fiel auf Henry Beaufort. “Mr. Beaufort, wir wünschen uns zwar alle Sunshine, aber verschieben sie die rituellen Gesänge doch bitte auf die Pause”, wisperte er dem jungen Gryffindor zwinkernd zu, als er in seiner Nähe war, und machte sich gleich weiter Richtung Tafel, wo er sich gegen sein Pult lehnt und die kratzenden Federn betrachtete. Einmal meinte er das Astronomiebuch in der Hand Jack Hunters gesehen zu haben, aber als er genauer hinsah, war es verschwunden. Entweder hatten ihn seine älter werdenden Augen getäuscht, oder Hunter war geschickt im Mogeln. Da er sich aber nicht sicher war, warf er dem Slytherin nur einen aufmerksamen Blick zu, ohne es weiter zu kommentieren.
Was ihm allerdings auffiel, waren abneigende Blicke einiger Schüler auf die beiden Durmstrang Bartók und Jugson. Felan schien entweder nicht allzu beliebt zu sein. Vielleicht war auch in einem vorherigen unterricht etwas geschehen, was die anderen verärgert haben könnte. Ungerechtfertigter Punkteabzug war da ein beliebter Grund. Aber ihm geisterte auch immer noch die Nachricht eines möglichen schwarzen Schafes unter den Schülern durch den Kopf. Könnte es sein, dass Bartók…? Nein, er war sich sicher, den Durmstrang im Dorf gesehen zu haben, als Ruby ermordet worden war. Das gab ihm zwar noch kein sicheres Alibi, aber war Grund genug für den ehemaligen Gryffindor, den Gedanken vorerst fallen zu lassen. Sein Blick glitt zu der etwas nervös wirkenden Christine Brockovich, die mit ihren Schreibutensilien spielte - und es gleich mit der Feder bezahlen musste.
Die Stunde ging allmählich ihrem Ende zu. Die ersten Schüler legten die Feder beiseite, gaben ihre Notizen ab und machten sich auf den Weg zum Mittagessen. Remus las sich gerade die ersten Zeilen eines Aufsatzes über Serpens durch, als plötzlich ein Poltern vom Tisch Brockovich/Beaufort ertönte - gefolgt von einem ohrenbetäubenden Fluch der Gryffindor, die anscheinend in ihrer Unruhe mehr Tinte auf ihr Pergament gebracht hatte, als nötig gewesen wäre. Hektisch versuchte die Fünftklässlerin das Missgeschick zu bereinigen, wobei sie allerdings alles nur noch schlimmer zu machen schien, und das Desaster auf das Pergament ihres Nachbarn ausweitete.
Remus legte die Arbeiten der Slytherins bei Seite, und zog seinen Zauberstab. Wie oft hatte er während seiner Schulzeit verschüttete Tinte beseitigen müssen? Und das nur wegen zwei Kindsköpfen, die er zu seinen besten Freunden gezählt hatte, und die in ihrer Not nichts anderes zum werfen gefunden hatten, als sein offenes Tintenfass, während er noch an den Hausaufgaben gesessen hatte. “Beruhigen Sie sich, Miss Brockovich, das haben wir gleich”, meinte er, konnte dabei aber ein amüsiertes Lächeln nicht unterdrücken. Henry hatte schon die Tinte vom Tisch beseitigt, aber Christines Aufsatz wurde von ihrem Nachbarn gut beschrieben - künstlerisch. Bei dem Tisch der beiden angekommen tippte er mit dem Zauberstab auf die auf dem Pergament überflüssige Tinte, die sich anschließend in seinen Zauberstab zu ziehen schien, und nur die Handschrift Christines zurück ließ. Anschließend tippte Remus kurz gegen das Tintenfass, das sich mit der überflüssigen Tinte wieder füllte. “Danke für Ihr zuvorkommendes Angebot, Mr. Beaufort. Wenn Sie nichts dagegen haben, Miss Brockovich, nehme ich ihn jetzt schon mit.” Remus steckte den Zauberstab wieder in seine Tasche, nahm den Aufsatz und sammelte noch weitere ein von Schülern, die sich entschieden hatten, abzugeben.
Zurück am Pult warf Remus noch einen kurzen amüsierten Blick zu den beiden Gryffindors, bevor die Glocke das Ende der Stunde verkündete. “Bitte schreiben Sie Ihren letzten Satz oder Ihren letzten Stichpunkt fertig, und lassen mir ihre Aufgaben zukommen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Nachmittag und viel Spaß beim Quidditch. Die Ergebnisse dieser Stunde können Sie spätestens morgen am Schwarzen Brett einsehen. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.” Damit war der Unterricht offiziell beendet. Remus wartete noch, bis das letzte Stück Pergament zum Pult geflattert gekommen war, verstaute seine Beschäftigung bis zum Quidditchspiel sorgfältig in seiner Tasche, und verließ anschließend den Klassenraum.
tbc: ???
ooc: Deadline für die Aufsätze: Montag, 15. Feb. 12:00 Uhr!
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Mein Herz erkennt dich immer - und in jeder Gestalt
Arrakis Lestrange && Liam McGrouth &&
Ginny Weasley && Thyra O'Callaghan
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| 14.02.2010 00:46 |
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Domenicus Theves
Magus
 
Dabei seit: 07.02.2009
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Hufflepuff
6. Klasse

PN an Joey
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Cassiopeia && Domenicus
Casi war mal wieder nicht zu bremsen. Trotz Dommes kleiner Slapstic-Einlage blieb sie gut gelaunt und kicherte vergnügt vor sich hin und selbst die Bemühung von Ernsthaftigkeit, die sich für kurze Zeit bei ihr einstellte, genügte nicht, um darüber hinweg zu täuschen, dass sie bester Laune war.
"Oh, klaro. Vielleicht sollte ich mich dann gleich mal in Sachen Fliegen üben?" gab Duffer breit grinsend zurück, bevor die Hufflepuff losprustete und sich eilig ins Klassenzimmer rettete. Domme folgte ihr schmunzelnd, aber gemächlich. Er hatte es nicht allzu eilig ihr nach zu kommen. Zudem wäre wohl ein erneutes Rennen ähnlich ausgegangen wie das Letzte. Stattdessen wartete er ganz einfach bis Casi sich hingesetzt hatte und knuffte sie im Vorbeigehen in die Seite, um ihr gleich darauf die Zunge rauszustrecken und sich in Sicherheit, also außerhalb ihrer Reichweite zu bringen.
Allerdings nur bis der Unterricht begann und die beiden Hufflepuffs sich auf ihre Aufsätze konzentrieren durften. Domenicus fiel das Schreiben nicht schwer. Er schrieb sehr gerne, vorallem über Themen, die ihn interessierten. Ärgerlich wurde es für ihn nur, wenn er von dem, was er schreiben sollte, keine Ahnung hatte, was in manchen Fächern durchaus der Fall war. Astronomie zählte glücklicherweise nicht dazu, weshalb Domenicus sich nicht allzu viel Zeit zum Überlegen ließ nachdem er sich für Pegasus entschieden hatte und zu Schreiben begann.
Zuvor warf er seiner Freundin allerdings noch einen aufmunternden Blick zu. "Hey, mach dir mal keine Sorgen. Ju genießt bestimmt gerade irgendwo in einer gemütlichen Ecke seinen Geburtstag und denkt gar nicht daran zum Unterricht zu kommen." flüsterte er ihr leise zu, bevor er sich seinem Aufsatz widmete.
Der Tatsache, dass er sich um seine kleine schriftliche Arbeit bemühte, sorgte auch dafür, dass er nicht bemerkte, wie Casi neben ihm rot anlief. Er blickte auch nicht auf, als sie ihm mitteilte welches Sternbild sie nun nehmen würde. Stattdessen grinste er nur. "Oh ja. Die holde Cassiopeia sollte durch ein wenig Ahnung vom gleichnamigen Sternbild haben." gab er belustigt zurück, bevor er sich wieder auf seinen Aufsatz konzentrierte.
Sein Schreibfluss wurde allerdings unterbrochen, als Christine plötzlich laut zu fluchen begann. Nach ihr blickte Domme sich allerdings nicht um, sondern sah lieber zu Casi, die gerade den Kopf auf den Tisch legte und erklärte, dass sie nicht mehr könne. Die dumpfe Information darüber, dass sie auch noch Hunger hatte, brachte Duffer schon wieder zum Schmunzeln und als die Hufflepuff sich aufrichtete und einen Abdruck ihrer Federkiels auf der Stirn aufwies, musste er losprusten und wandte schnell den Blick seinem Pergament zu, um nicht laut auflachen zu müssen.
Dass Casi nun gleich gehen wollte, brachte Duffer zu einem Stirnrunzeln. Die Belustigung von gerade überwog allerdings noch in seinem Gesicht, als er sich der Hufflepuff zuwandte, die ihm niedlich am Ärmel zupfte und diesen Dackelblick aufsetzte, dem Domenicus einfach nichts abschlagen konnte. "Nur eine Minute, okay?" murmelte er während Casi auch schon aufsprach und ihren Aufsatz abgab. Grinsend schüttelte Duffer den Kopf und setzte noch zwei Sätze, die irgendwie nach Schluss klangen unter seinen Aufsatz, bevor er ebenfalls abgab, seine Sachen packte und den Klassenraum verließ. Draußen wartete Casi schon ungeduldig von einem Fuß auf den anderen tretend.
"Möchtest du Tanzen oder sind seine Füße so fröhlich, dass sie nicht still halten können?" fragte Duffer sie mit einem Schmunzeln. "Übrigens hast du da was." fügte er kichernd hinzu und tippte ihr auf die Stirn, wo sich noch immer der Abdruck ihres Federkiels abzeichnete. "Du solltest wirklich nicht auf deiner Schreibfeder einschlafen, weißt du?"
tbc ~ die große Halle / Hufflepufftisch
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| 14.02.2010 14:01 |
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Dorian Holloway
Magus
 
Dabei seit: 02.03.2009
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Ravenclaw
6. Klasse
Vertrauensschüler

[x] Ravenclaw's Mr Darcy
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JOSEPHINE && DORIAN
Vermutlich hätte nicht mehr viel gefehlt und Dorian hätte seiner Begleiterin gänzlich untypische in einem Anfall von wahnwitziger Frechheit die Zunge herausgestreckt. Also wirklich, er ließ sich doch nicht von der guten Miss Styles seine ZAG-Noten schlecht reden. Ein E in Astronomie musste die Fünftklässlerin in ihren eigenen diesjährigen Prüfungen erst einmal schaffen, dann konnte sie ihn weiter necken und gutmütig sticheln.
Ja, Dore war durchaus stolz auf seine Ergebnisse in den Zaubergradprüfungen. Aber das durfte er ja wohl auch, wenn man bedachte, welchen Aufwand er bereits Monate zuvor dafür betrieben hatte. Von daher nahm er Joeys eher scherzhafte Aussage in gewissem Sinne bereits recht persönlich.
„Komm du erst mal in mein Alter und liefere ähnliche Leistungen ab, dann können wir uns weiter unterhalten“, murrte der Ravenclaw halblaut, konnte sich ein leichtes Hochziehen der Mundwinkel jedoch nicht ganz verkneifen. Vermutlich hatte Josephine es nur noch einzig und allein seiner guten Erziehung zu verdanken, dass sie gerade keine Papierkugel oder ähnliches an den Kopf geschmissen bekommen hatte. Zwar hatte Dorian an diesem Vormittag eindeutig überraschend alberne Phasen, doch zu derartigen Kindereien reichte es bei ihm noch bei weitem nicht. Das wäre ja auch noch schöner.
Dennoch zuckte der Walliser kurz mit den Schultern und lehnte sich so weit auf seinem Stuhl zurück, dass er bereits nach kürzester Zeit zu kippeln begann.
„Ich mag Astronomie ja auch, keine Frage, ansonsten hätte ich die Prüfung wohl auch nicht so spielend bestanden. Aber du musst doch ernsthaft zugeben, dass die alte Professor Sinistra schon nicht mehr ganz auf der Höhe war. Wenn ich gewusst hätte, dass wir in diesem Jahr einen Lehrer wie Lupin bekommen, hätte ich vielleicht noch ein zweites Mal darüber nachgedacht, ob ich das Fach weiter belege, aber so...“
Ein weiteres Schulterzucken begleitete Dores Worte, bevor das allgemeine Gesprächsthema sich in eine Richtung bewegte, die dem jungen Holloway alles andere als gefiel. Es genügte ihm bereits schon, dass er Christine Brockovich tagtäglich sehen musste. Auf ein Gespräch über die Gryffindor konnte er da nun wahrlich mehr als gut verzichten. Zumal Joey ihm zwar durchaus aus der Seele sprach, sich derartig wahre Fakten jedoch scheinbar nicht mit der Logik der lieben Miss Brockovich zu decken schienen.
Statt einer wirklich Antwort hob Dorian nur vielsagend die Augenbrauen und verzog gleichzeitig das Gesicht.
„Du hast doch ihren giftspritzenden Blick gesehen. Und da glaubst du wirklich ernsthaft, dass sie mir nicht die Schuld dafür in die Schuhe schiebt und mich deswegen am liebsten am Astronomieturm baumeln sehen würde?“
Ein kurzes Schnauben folgte den Worten des Sechstklässlers, bevor er verbittert die Stirn runzelte und stur in eine andere Richtung sah. Hauptsache, er brauchte den blonden Zwerg nicht weiter sehen zu müssen.
„Außerdem ist das nicht der einzige Zwischenfall, für den sie mir die Schuld gibt“, raunte Dore noch leise, bevor Professor Lupin die Aufgabe der Stunde erklärte und sie fortan zum Schreiben animierte.
Konzentriert huschte Dorians Feder über das Pergament, nachdem er sich für drei Sternzeichen entschieden hatte, und füllte das Blatt mit seiner klaren und gestochen scharfen Schuljungenschrift. Während bereits nach kurzer Zeit rings um ihn herum das erste Stühlerücken begann und sich die ersten Mitschüler zum vorverlegten Mittagessen begaben, blieb Dore sitzen und schrieb weiter Zeile um Zeile. Da die neben ihm sitzende Joey ebenfalls noch keinerlei Anstalten machte, ihre Arbeit zu beenden, konnte sich Dorian mehr oder weniger Zeit lassen und noch einige spontane Einfälle nachträglich hinzunotieren.
Dennoch kam er nicht umhin, festzustellen, dass ihm gegen Ende seines Aufsatzes ein wenig die Ideen ausgingen. Der fluchende Aufschrei einer ihm nur allzu bekannten Schülerin riss Holloway schließlich gänzlich aus seinem Denken.
Trotzdem weigerte sich Dore regelrecht, seinen Aufsatz frühzeitig und vor dem Klingelzeichen abzugeben. Natürlich bestand die Gefahr, dass er sich irgendwann überhaupt nicht mehr sicher war, dass das, was er geschrieben hatte, der Richtigkeit entsprach. Andererseits, was hatte er schon groß zu verlieren, wenn er unter normalen Umständen ohnehin nie in diesem Unterricht gesessen hätte?
„Fertig?“, fragte der Vertrauensschüler leise in Richtung seiner Sitznachbarin, als das Ende der Stunde ertönte und Professor Lupin sie zur Abgabe aufforderte. „Ich nehme deinen Aufsatz mit vor“, bot er noch an, bevor er das Geschriebene in die Hände des Lehrers gab.
Während Dorian seine Unterrichtsmaterialien zusammenräumte, verkniff er sich wohlweißlich einen spöttischen Kommentar über das Missgeschick der guten Christine, welches ihr während der Stunde widerfahren war.
„Was ist? Stärken wir uns noch vor der lang ersehnten Arithmantikstunde? Nachdem wir das Frühstück vergessen haben, knurrt mir gerade ziemlich der Magen.“
Ein leichtes, peinlich berührtes Lächeln umspielte die Lippen des Ravenclaws, bevor sie den Raum verließen.
tbc | Große Halle » Ravenclawtisch ???
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Allow? Dorian Isaac Holloway is my name or just call me 'Dore'I'm a 6th graders in Ravenclaw and in the near future 17 yrs old

I've the status of a prefect and occupy the position of a keeperThere's no need to be lonely
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| 14.02.2010 17:43 |
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Grace Jugson
Magus
 
Dabei seit: 11.11.2008
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Durmstrang
6. Klasse
Vertrauensschülerin

~PN an Joey~
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Felan && Grace
Selbstverständlich rechnete Grace damit, dass Felan seine Sticheleien nicht einfach unterlassen würde. Sie selbst hatte ihn ja zu Genüge provoziert was Rhea betraf. Allerdings war das bei ihr auch der Fall gewesen, damit sie ihn aus der Reserve locken konnte und um herauszufinden wie viel ihm an der alles andere als reinblütigen Gryffindor lag.
Felan hingegen hatte Gewissheit. Er wusste längst wie Grace zu dem Slytherin stand. Seine Sticheleien bereiteten ihm einfach nur Vergnügen und die Durmstrang hatte so eine kleine Ahnung woran das liegen konnte. Es war nämlich alles andere als einfach sie zu provozieren, da sie nur äußerst wenig und nur sehr selten eine Angriffsfläche bot und das Dumme an der Liebe war, dass sie gleichermaßen auch Schwäche bedeutete und somit konnte sie Edward Cullen nun als ihren wunden Punkt bezeichnen. Ihre Schwachstelle und das wirklich Dumme an der Liebe war, dass man die damit einhergehenden Schwächen, insofern denn alles glatt lief, nicht verstecken konnte. Selbst Felan würde es auf Dauer nicht schaffen sein kleines Geheimnis zu hüten. Ganz davon abgesehen, dass Grace so eine Ahnung hatte, dass es alles andere als angenehm war eine richtige Beziehung im Geheimen führen zu müssen.
"Solange der gute Nestor nicht anwesend ist und gerade kein Unterricht stattfindet, kann ich mir das wohl auch durchaus erlauben." zischte sie zurück und wandte sich demonstrativ von Felan ab und dem Professor zu, um deutlich zu machen, dass dieses Gespräch nun beendet war.
Stattdessen wandte sie sich ihrem Aufsatz zu. Es fiel ihr nicht schwer die Daten aufzulisten. Natürlich gab es nicht unbedingt wenig zu erzählen, aber Grace' Wissensschatz war nun einmal nicht unendlich groß und so gern sie das auch gehabt hätte: Er war auch bei Weitem nicht perfekt. Von daher existierten in ihrer Arbeit wohl auch einige kleinere Lücken, die sie durch die Ausführlichkeit der restlichen Fakten zu verschleiern versuchte.
Als Felan seine Feder zur Seite legte, beendete Grace gerade ebenfalls ihren letzten Satz, was sie zu einem ganz leichten Lächeln brachte, bevor sie nickte und ihm ihren Aufsatz zuschob, woraufhin Felan beide nach vorne brachte, während die Durmstrang bereits ihre Tasche packte um schlussendlich mit Felan den Klassenraum zu verlassen.
Im Flur angekommen fing Felan bereits wieder mit seinen Sticheleien an. Grace entschied sich allerdings diese einfach zu ignorieren. "Natürlich komme ich mit. Allerdings werde ich wohl kaum mit dir essen können." gab sie kurz angebunden zurück und dachte wie immer gar nicht daran geradeheraus zu erzählen weshalb, wieso und warum. In diesem Fall war ihr allerdings nur zu bewusst, dass Felan es nicht leiden konnte ihr alles aus der Nase ziehen zu müssen, weshalb sich erneut ein Lächeln auf ihre Lippen schlich.
tbc ~ Die große Halle / Slytherintisch
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Grace Jugson ~|~ 6. Klasse ~|~ Durmstrang ~|~ Vertrauensschülerin
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| 14.02.2010 22:00 |
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Henry && Christine
Die Gryffindor war leider zu langsam und konnte die Weingummis nicht schnell genug wieder einsacken, weshalb ihre Hand ins Leere griff, während Henry fröhlich grinsend begann zu naschen. Christine hingegen verschränkte lediglich die Arme und tippte mit ihren Zeigefingern dabei auf ihren Oberarmen. Sie war aufgebracht, ja. Aber nicht so richtig wütend. Zumindest nicht so wie üblicherweise. Klar, sie konnte sich ebenso wie sonst auch aufregen und in Rage reden und nicht mehr damit aufhören zu plappern, aber irgendwie hatte sie mehr das Gefühl, als würde sie jeden Moment implodieren anstelle vom üblichen Gefühl des jeden-Moment-Explodierens.
Die Nachrage Henrys sorgte erst dafür, dass Chris bewusst wurde, was sie da gerade wieder ausgeplaudert hatte. "Du warst es jedenfalls nicht." gab sie kurz angebunden mit hochrotem Kopf von sich. Allein der Gedanke an den Ausgang des Traums und diesen Kuss... Gott, warum immer ich?! Das ist so gemein!
Glücklicherweise schaffte es Henry allerdings sie wieder ein wneig aufzuheitern mit seiner Singlaune. Naja, ein wenig. So richtig fröhlich konnte sich Chris allerdings noch nicht zeigen. Immerhin sprachen sie ja auch noch immer über Dorian Holloway.
Seine folgenden Worte brachten Christine allerdings nur dazu die Augen zu verdrehen. "Oh ja. Du bist ja so ein toller, großer, starker Macho. Mary hat ja soooo ein Glück." gab sie sarkastisch zurück, bevor Henry dafür sorgte, dass sie ihn nun wirklich irritiert anfunkelte. "Sag mal, willst du mir vielleicht irgendwas unterstellen?" hakte sie zunächst nach. "Dich scheint das Ganze ja echt super zu amüsieren, wie? Ich find das echt nich lustig." gab sie ein wenig eingeschnappt zurück, bevor sie kurz darauf auch schon losprusten musste wegen Henrys Gesang. Dass Professor Lupin offensichtlich ebenfalls etwas dazu zu sagen hatte, sorgte bei Christine keineswegs dafür, dass sich ihre Laune verschlechterte.
Stattdessen bemühte sie sich um ein wenig Konzentration für ihren Aufsatz. Das gelang ihr auch weitestgehend bis sie eben fertig war und ihr ein kleines Tintenmissgeschick die Aufmerksamkeit auf die Gryffindor zog.
Laut fluchend bemühte sie sich darum zu retten, was zu retten war, während ihre Finger sich Stück für Stück schwarz färbten und Henry neben ihr sich weiterhin amüsierte. Den Gryffindor konnte wohl nichts so schnell aus der Ruhe bringen. Christine hingegen waren mehr danach ihr Tintenfass an die Wand zu werfen und den Aufstaz zu verbrennen. "Nein, Nein, Nein, Nein! Verdammter Mist noch eins. Das gibts doch nicht." regte sie sich weiter auf während Henry die Tinte vom Tisch entfernte. Damit war aber ihr Aufsatz noch immer ruiniert.
"Gott, guck dir das an. Das ist ne Katastrophe!" rief sie laut aus während sie entsetzt das schwarze Pergament betrachtete. Als aus dem Nichts ein Zauberstab in ihrem Gesichtsfeld auftauchte, zuckte sie erschrocken zusammen und fuhr herum. Prfoessor Lupin schien die Sache wohl ebenfalls sehr entspannt zu sehen und schaffte es doch tatsächlich die überflüssige Tinte aus dem Pergament zu saugen und ihr Tintenfass wieder aufzufüllen.
Als ihr Hauslehrer bereits mitsamt Aufsatz schon wieder auf dem Weg in Richtung Pult war, hielt Christines sonst so loses Mundwerk noch immer still und stand stattdessen offen, während die Gryffindor mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und Überraschung dem Lehrer hinterher sah, der nun einen amüsierten Blick zu ihnen beiden rüber warf.
Zum zweiten Mal in dieser Stunde lief Christine rot an und packte eilig ihre Sachen zusammen. "Können wir jetzt bitte so schnell wie irgendmöglich einfach verschwinden?" murmelte sie an Henry gewandt, um sich kurz darauf auch schon ihre Tasche zu schnappen und den Raum zu verlassen. Dass sie überall Tintenspritzer hatte, auch im Gesicht und den Haaren, hatte sie nicht bemerkt.
tbc ~ Henry nach
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| 19.02.2010 19:48 |
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Josephine Styles
Magus
 
Dabei seit: 11.11.2008
offline
Ravenclaw
5. Klasse
Vertrauensschülerin

Team-Knieselchen
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Dorian && Josephine
Volltreffer. Dorian hatte gerade vielleicht nicht ganz absichtlich den Nagel auf den Kopf getroffen. Joey hatte vermutlich kein Problem damit irgendwann mal in sein Alter zu kommen. Jedenfalls insofern man denn das aktuelle Alter nahm, denn älter würde sie werden, aber eben nie genau so alt wie Dorian, weil der ja eben auch älter werden würde. Aber die Sache mit den Leistungen war wohl doch eher fraglich.
"Na, das mit dem älter werden krieg ich bestimmt hin. Der Rest... Sagen wir mal: Ich bin vermutlich nicht motiviert genug um da in irgendeine Form von Konkurrenzkampf mit dir zu treten." erklärte sie noch immer lächelnd. Minimalistin wie sie war, würde sie wirklich viel nur in den Fächern tun, die sie interessierten und die restlichen... Nunja, das würde man dann halt sehen. Allerdings hatte Joey definitiv ein Motivationsproblem. Einfach aus dem Grund, dass sie keine Ahnung hatte wohin die Reise mal gehen sollte. Ihr einziges Ziel war momentan also den Schulabschluss machen und dabei etwas über dem Durchschnitt zu landen. Danach befand sich allerdings nur ein übergroßes Fragezeichen.
"Tja, so kannst du halt ab uns zu vorbeischauen und sehen was du so verpasst." gab Joey mit einem leichten Schmunzeln zurück, bevor sich ihr Gesprächsthema in gänzlich andere Richtungen verlegte.
Welchen Zwischenfall Dore denn noch meinte für den die blonde Gryffindor ihm die Schuld geben konnte, interessierte Joey zwar sehr, aber sie kam leider nicht dazu nachzufragen, da der Unterricht bereits begann. Die Frage würde sie sich allerdings für später aufsparen.
Der Unterricht verging relativ schnell. Obwohl Joey konzentriert arbeitete und eigentlich nur vor sich hin schrieb, liel alles wie am Schnürchen und als sie gerade die letzten Zeichnungen vollendete, läutete das Klingelzeichen das Ende der Stunde an.
"Jipp. Alles geschafft." erklärte Joey mit einem kleinen Anflug von stolz, bevor sie Dorian den Aufsatz reichte." Danke. Das ist lieb von dir." fügte sie noch hinzu, bevor sie ihre Sachen zusammenpackte, während Dore ihre Aufsätze bei Professor Lupin abgab.
Ihre gerade noch so gute Laune sank allerdings wieder ein wenig als der Ravenclaw die folgende Arithmantikstunde erwähnte, weshalb Joey kurz das Gesicht verzog, bevor sie ihn ein wenig schuldbewusst anblickte. "Tut mir echt leid. Ich hoffe du überlebst den Weg bis in die Halle noch?" fragte sie, bereits wieder ein wenig scherzend. Sie war natürlich ebenfalls hungrig und freute sich ein wenig darüber, dass die Mittagspause heute früher stattfand.
"Welchen anderen Zwischenfall meintest du vorhin eigentlich?" fragte sie auf dem Weg zur großen Halle, sich daran erinnernd, dass sie vorhin nicht mehr dazu gekommen war.
ooc: Tut mir leid.. Irgendwie ist das nich so schön geworden 
tbc ~ Die große Halle - Ravenclawtisch
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Joey Styles
15 Jahre alt
5. Klasse
Ravenclaw
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| 19.02.2010 20:08 |
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